Wäre das Umweltmanagement an der Beruflichen Schule 14 ein Baum, so hätte er zwei große Äste.
Der eine Hauptast unseres Umweltmanagementbaumes ist die EMAS-Zertifizierung, die wir als erste Berufliche Schule in Bayern durch externe Validierung erworben haben. Im Eingangsbereich der Schule hängt die Zertifizierungsurkunde. Alle Schüler und Schülerinnen erhalten zu Beginn ihrer Ausbildung ein Informationsblatt, das sie über den Umweltschutz an der B14 informiert.
Durch die EMAS-Zertifizierung haben wir uns verpflichtet, umfassend umweltbewusst zu handeln und umwelterzieherisch zu wirken. Wir verstehen die mit beträchtlichem Einsatz verbundene Zertifizierung als wichtiges Element unserer Profilbildung, als integrativen Bestandteil unserer inneren Schulentwicklung sowie auch als gewichtigen Teil unseres Qualitätsmanagements.
Mit der EMAS-Zertifizierung befasst sich der Arbeitskreis Umwelt B4/B14 in regelmäßigen Abständen. Hier diskutieren die Schulleiter, die Hausmeister, die Umweltbeauftragten sowie Vertreter des Städtischen Umweltamtes gemeinsam entsprechende Ideen und Maßnahmen. Bei Bedarf werden Fachleute eingeladen, beispielsweise vom Kommunalen Energiemanagement im Hochbauamt (KEM).
Permanent findet eine Auswertung der aktuell ermittelten Strom-, Wasser-, Gas- und Heizungsverbräuche statt, wird Ursachenforschung betrieben und es werden Lösungsansätze besprochen. Die Schule partizipiert über Prämien des KEiM-Programms (Keep Energy in Mind) direkt von den erzielten Einsparungen.
Der zweite große Ast unseres Umweltbaumes sind Aktivitäten der Schüler/innen und Lehrkräfte rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit, z. B.:
Nach wie vor ist das steigende Müllaufkommen an der Schule ein Problem. Der Porzellanteller der „Biopause“ muss viel zu oft konkurrieren mit dem Pizzakarton nahegelegener Imbissbunden.