BioMetropole Nürnberg

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Arbeitsschwerpunkte   

Als Ergebnis der bisherigen Diskussionen und Befragungen verfolgen die Projektverantwortlichen und die beteiligten Unternehmen vier Schwerpunkte:

Arbeitsschwerpunkte

Im Projekt ist eine beträchtliche Anzahl von Landwirten vertreten, die „alte“ Getreidesorten in Bio-Qualität anbauen. Gerade „Alte Getreidesorten“ eignen sich hervorragend, um nachhaltigen Konsum zu stärken. Bei Emmer, Champagnerroggen oder Kreuzritterweizen handelt es sich um ökologisch wertvolle Getreidesorten, die in hohem Maße zur Biodiversität beitragen. Ziel und Aufgabe ist es auch, auf Basis dieser Getreidesorten neue Produkte zu entwickeln und zu vermarkten.

Eine Vermarktungsplattform bzw. Beschaffungsplattform im B-to-B-Bereich dient dazu, Erzeuger/Produzenten direkt mit Weiterverarbeitern und Händlern bzw. Gastronomiebetrieben zu vernetzen. Die Erzeuger/Produzenten können über die Plattform ihre Erzeugnisse einstellen. Der Verkauf soll sich des Projektes auf den regionalen Markt und der Zusammenführung von WSK-Partnern kon-zentrieren.

Entscheidend für die Durchsetzung der regionalen Waren im regionalen Markt ist eine stärkere Nachfrage durch die Verbraucher. Dies setzt wiederum eine größere Präsenz der entsprechenden Waren in den Geschäften und eine offensivere Vermarktung voraus. Dabei spielt die Nachhaltigkeit der Produkte sowie des Geschäftskonzeptes eine große Rolle. Den Verkaufsstellen der regionalen Bio-Produkte kommt daher für den erfolgreichen Aufbau von WSK eine strategische Bedeutung zu.

Angestrebt wird, eine regionalen Marke für Bio-Produkte aus der Metropolregion Nürnberg zu entwickeln und zu profilieren. Eine solche Marke profiliert die entsprechenden Produkte und fördert die Erkennbarkeit durch die Kunden.

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  • Bildquellen:
  •  Titelbild: © Umweltreferat, Stadt Nürnberg
  •  Arbeitsschwerpunkte: © Stadt Nürnberg, Umweltreferat