Das ESP-Projekt stößt auf eine große Akzeptanz und zeigt Wirkung. Bis Ende August 2010 wurden rund 2.000 Beratungen durchgeführt, davon 1.207 Erstberatungen und 802 Folgeberatungen, wobei 65 unmittelbar anstehende Energiesperren verhindert werden konnten.
Zur Einschätzung der mit dem Projekt verbundenen Spareffekte und CO2-Minderungspotenziale wird das Projekt von Beginn an wissenschaftlich begleitet durch die Fachbereiche Energietechnik und Soziale Arbeit der Georg-Simon-Ohm Hochschule, Nürnberg, sowie das Institut für technik und marktstrategien (tms), Nürnberg, das auch für die Projektevaluation verantwortlich ist.
Auf der Grundlage von etwa 300 im Jahr 2008 untersuchten Haushalten wurden im Rahmen der Begleitforschung unter anderem folgende Ergebnisse ermittelt:
Im November 2010 wurde das Projekt mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) in der Kategorie Information und Motivation ausgezeichnet. Das Label „Good Practice Energieeffizienz“ vergibt die dena für Aktivitäten und Projekte, die zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduzierung des Endenergieverbrauchs beitragen.