Seit 1997 konzipiert, koordiniert und realisiert das kommunale Menschenrechtsbüro die Menschenrechtsaktivitäten der Stadt. Dies häufig in Kooperation mit Partnern innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung.
Zu den Hauptaufgaben gehören
die Gesamtorganisation aller Veranstaltungen rund um die Verleihung des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises im Zweijahrestakt
die Organisation der "Friedenstafel", eines Bürgerfestes, das Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenbringt,
Beratung und Begleitung von Menschen, die eine Diskriminierungserfahrung gemacht haben.
die Veranstaltung von internationalen Menschenrechtskonferenzen,
die Durchführung des internationalen Medienforums,
die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und der UNESCO,
die Kooperation in verschiedenen Netzwerken
die Mitwirkung beim "Deutschen Menschenrechts-Filmpreis",
die Entwicklung von Projekten zur Verankerung der Menschenrechtsbildung in der schulischen und außerschulischen Bildung, vor allem innerhalb der Stadtverwaltung
die Förderung der Projekte zur Menschenrechtsbildung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände,
die Moderation am Runden Tisch "Fair Toys" mit Unternehmern der Spielwarenbranche,
die Koordination des "Runden Tisches Menschenrechte" mit Kirchen, Nichtregierungsorganisationen, Organisationen und Institutionen in Menschenrechtsfragen