Elke Schmalfeld zeigt, dass Fotografie mehr kann als nur die Wirklichkeit abzubilden.
Die Fotografie löst sich von der reinen Abbildung und macht Visionen sichtbar.
Die Kamera wird zum Pinsel für surreale Bilder, die sich dem Betrachter oft erst auf
den zweiten Blick erschließen. Auch Bilder, die zunächst gegenständlich scheinen, lassen bei näherer Betrachtung ihr Geheimnis erahnen.
Wo beginnt die Fotografie, wo endet die Malerei?
Elke Schmalfeld verknüpft beide Welten und schafft so Bilder von fast überirdischer Atmosphäre und lichtdurchfluteter Leichtigkeit und gibt dem Betrachter somit die Möglichkeit zur eigenen Interpretation.
Einige der hier gezeigten Exponate entstanden während des internationalen Künstlerstipendiums „Arts at the Baltic Sea“, an dem die Künstlerin 2009 teilnahm. Weitere Arbeiten zeigen unter dem Titel "Nürnberg blickt" völlig neue Sichtweisen
auf ihre Heimatstadt Nürnberg.
Mit Fotografien, FotoComposings und FotoGrafiken zeigt die Ausstellung eine etwas andere Art, die Welt zu sehen.