Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
zurück zur Sprungnavigation

Stadt Nürnberg

Logo Stadt Nürnberg
Panorama-Ansicht der Stadt Nürnberg
zurück zur Sprungnavigation
zurück zur Sprungnavigation
zurück zur Sprungnavigation
 

Mittelalterliche Lochgefängnisse  

Lochgefängnis

Lochgefängnis

Im Jahre 1322 erwarb die Reichsstadt Nürnberg vom Kloster Heilsbronn dessen Brothaus am Salzmarkt und baute es zum Rathaus um. Da das Rathaus zugleich als Gerichtsstätte diente, wurden die Kellerräume zu den Nürnberger Lochgefängnissen umgewandelt.

Zu sehen sind heute noch zwölf Zellen, die in einer Abmessung von zwei Metern in Länge, Breite und Höhe oftmals mit zwei Gefangenen belegt waren. Augenscheinlich waren bestimmte Zellen für besondere Missetäter gedacht: Nummer elf zeigt einen roten Hahn, das Sinnbild der Brandstiftung, die schwarze Katze der zwölften Zelle weist auf Verleumder hin. Die beiden „Bock“- oder „Stock“-Zellen waren Strafräume.

Ein hoher Raum, seiner Ausmaße wegen Kapelle genannt, beherbergte die für das frühere Rechtsverfahren unabdingbare Folterkammer.

Die Lochgefängnisse waren keine Haftanstalt, sondern ein Untersuchungsgefängnis. Nur in Ausnahmefällen verbüßten Verurteilte hier auch ihre Strafen.

 

Historische Lochgefängnisse

Rathausplatz 2

90403 Nürnberg

Externer LinkÖffentliche Verkehrsmittel

Externer LinkStadtplan

Telefon 0911 / 2 31-26 90

Telefax 0911 / 2 31-2991

E-MailE-Mail

Externer LinkWebsite

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten:
April - Oktober & Chrsitkindlesmarkt:
täglich 10 bis 16.30 Uhr
November, Februar & März:
Samstag und Sonntag geschlossen
Im Januar nur nach Voranmeldung

DownloadFeiertags-/Sonderöffnungszeiten

Eintrittspreise:

Erwachsene 3,50 Euro / ermäßigt und Kinder (4-14 Jahre) 1,50 Euro / Schulklassen 1,50 Euro

zurück zur Sprungnavigation

Verwandte Links

zurück zur Sprungnavigation
  •  
zurück zur Sprungnavigation
zurück zur Sprungnavigation

URL zu dieser Seite:
<http://www.nuernberg.de/internet/portal/kultur/ctz_3002.html>