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Das Stadion in Nürnberg  

GrundigStadion Nürnberg

Grundig Stadion Nürnberg

Zwischen 1926 und 1928 entstand nach Entwürfen von Otto Ernst Schweizer südlich des Dutzendteichs ein Sport- und Freizeitpark mit Freibad, Spiel- und Festwiesen, Fußball-, Leichtathletik- und Tennisanlagen und dem städtischen Stadion für 50 000 Zuschauer. Die Sportstätte galt als das "schönste Stadion der Welt" und wurde 1928 mit der Goldmedaille bei den IX. Olympischen Spielen in Amsterdam in einem Wettbewerb für künstlerische Werke ausgezeichnet.

Von 1933 bis 1938 bezogen die Nationalsozialisten das Stadion in ihre alljährlichen Parteitagsveranstaltungen mit ein. Rund um den Dutzendteich ließen die Nazis Aufmarschplätze und gigantomanische Bauwerke wie die Kongresshalle und die Zeppelintribüne für ihre Zwecke errichten. Seit 2001 informiert im Nordflügel der Kongresshalle das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände ausführlich über die Geschichte und Bedeutung des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes.

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Nach 1945 diente das Stadion als Sportfeld der US-Armee. Seit 1963 ist es Spielort für den Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg.

Ab 1987 folgte eine Generalsanierung und Renovierung des städtischen Stadions, welches 1991 mit einem Volksfest und der Umbenennung zu Franken-Stadion eingeweiht wurde.

Am 10. November 2003 begannen mit der Grundsteinlegung für ein Funktionsgebäude die Bauarbeiten zur Modernisierung des Franken-Stadions für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™. Das Stadion wurde für über 56 Millionen Euro weiter erneuert, technisch aufgerüstet und bietet nun 44 308 überdachte Sitzplätze. Am 24. April 2005 wurde das Stadion mit einem Tag der offenen Tür und dem Bundesligaspiel 1. FC Nürnberg gegen Borussia Mönchengladbach offiziell eröffnet und war somit bereits für den Confederations Cup im Juni 2005 fertig gestellt.

Seit Mai 2006 gibt ein Geländeinformationssystem Erläuterungen zu dem Areal und den baulichen Hinterlassenschaften aus der NS-Zeit.

Im Februar 2013 erwarb das fränkische Unternehmen Grundig für die Dauer von vier Jahren die Namensrechte und taufte die Sportstätte in „Grundig Stadion“ um.

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