Referat für Jugend, Familie und Soziales

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Leitlinie 5: Beschäftigung ermöglichen   

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Wege in die Arbeitswelt

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Wichtige Handlungsfelder:

Arbeitslosigkeit ist die Hauptursache für Armut. Arbeit bedeutet für Menschen aber noch mehr als Existenzsicherung: Sie strukturiert den Tagesablauf, vermittelt Kompetenzen und soziale Kontakte, stiftet Zufriedenheit und Sinn, ist gesellschaftliche Teilhabe.

Die Kommune muss Beschäftigungspolitik mitgestalten, um insbesondere Langzeitarbeitslosen und gering Qualifizierten, Alleinerziehenden und Migranten, aber auch Menschen mit Behinderung Beschäftigung zu ermöglichen.

Eine Auszubildende mit einem Schweißgerät.

Wege in die Arbeitswelt

Wir wollen alle Jugendlichen in Ausbildung bringen, im dualen System und in anderen Formen. Als Partner im Jobcenter Nürnberg-Stadt wollen wir Menschen zur Beschäftigung befähigen und sie integrieren, durch Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte verschiedener Träger, zugeschnitten auf Stadtteile und Zielgruppen. Erwerbslose mit geringen Vermittlungschancen bedürfen sinnvoller Beschäftigung in einem öffentlich finanzierten und organisierten Arbeitsmarkt. Flankierende Angebote der Kommune, z.B. Kinderbetreuung, helfen Menschen dabei, Beschäftigung aufzunehmen und dauerhaft auszuüben. Wir engagieren uns für eine zukunftsfähige Organisation des SGB II.

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Wichtige Handlungsfelder:

  • Koordinierung der kommunalen Beschäftigungspolitik
  • Übergangsmanagement: Junge Menschen in Ausbildung und Beruf
  • Beschäftigung für Menschen in SGB II, besondere Zielgruppen (Allerziehende, Ältere, Migranten)
  • öffentlich organisierter und finanzierter Arbeitsmarkt
  • städtische Werkstatt für Behinderte (WfB) als 100-prozentige Tochter der Stadt Nürnberg
Weitere Informationen:
Ausgewählte Aktivitäten und Projekte:
Material:

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  • Bildquellen:
  •  Titelbild: © Stadt Nürnberg
  •  Eine Auszubildende mit einem Schweißgerät.: © Sozialreferat der Stadt Nürnberg