Referat für Jugend, Familie und Soziales

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Leitlinie 9: Integration von Migranten unterstützen   

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Gegen Benachteiligung – Für mehr Teilhabe

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Wichtige Handlungsfelder

Fast ein Drittel aller in Nürnberg lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Das heißt, sie sind Ausländer, Spätaussiedler, inzwischen eingebürgert oder Kinder von Eltern mit Zuwanderungsgeschichte. Ihre Integration der ist ein zentrales Zukunftsthema.

Drei Kinder beim Lesen eines Buches.

Auch wenn ein Migrationshintergrund an sich keinen besonderen Hilfebedarf begründet, sind derzeit doch Migranten überdurchschnittlich von sozialer Benachteiligung, Bildungsdefiziten, Arbeitslosigkeit und Armut betroffen, und es bestehen noch Zugangsbarrieren und Hemmschwellen gegenüber sozialen Diensten und Bildungseinrichtungen.

Gegen Benachteiligung – Für mehr Teilhabe

Wir wollen in allen Arbeitsfeldern der kommunalen Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik dazu beitragen, Menschen mit Migrationshintergrund gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, Benachteiligungen auszugleichen und den Kindern und Jugendlichen gerechte Chancen auf Bildung, Beruf und Partizipation zu eröffnen.

Wichtige Handlungsfelder

  • Besondere Angebote der Förderung und Unterstützung
  • Kooperationen (Integrationsgruppe)
  • Öffnung der Verwaltung, Interkulturelle Kompetenz
  • Beteiligung an der Umsetzung des gesamtstädtischen Integrationsprogramms im Rahmen der Koordinierungsgruppe Integration
Weitere Infromationen:

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  • Bildquellen:
  •  Titelbild: © Stadt Nürnberg
  •  Drei Kinder beim Lesen eines Buches.: © Sozialreferat der Stadt Nürnberg