Umweltanalytik Nürnberg

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Umweltanalytik in Nürnberg - Fotogalerie   

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Leiter der Untersuchungsanstalt

Laboreinrichtungen

die folgenden drei Fotos zeigen die Entwicklung der Laboreinrichtungen der Untersuchungsanstalt.

Ein Laborraum in der Schildgasse 10, fotografiert im Jahr 1939.


Ein Laborraum im Hauptmarkt 1, fotografiert im Jahr 1964.


Ein Laborraum in der Adolf-Braun-Straße 13, fotografiert im Jahr 2007.


Auch dies gehörte zu den Aufgaben der Untersuchungsanstalt: Die Geschmacksprüfung von Wein, fotografiert um das Jahr 1880.


Im Labor der Lebensmittelüberwachung, fotografiert um das Jahr 1970.


Die Untersuchung von Weintrauben im Labor, fotografiert in den 1980er Jahren.


Das Luftmessfahrzeug der Chemischen Untersuchungsanstalt im Einsatz, fotografiert im Jahr 1983.


Das Innere des Luftmessfahrzeuges, fotografiert im Jahr 1983.


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(1876) 1884 bis 1898: Bauhof 2. Seit 1876, also bereits vor Gründung der Untersuchungsanstalt, hatte der städtische Chemiker seinen Sitz an der königlichen Industrieschule. Auf dem Foto links das imposante Baumeisterhaus, rechts davon das Gebäude der königlichen Industrieschule.


1899 bis 1945: Schildgasse 10. Die Untersuchungsanstalt übernahm das Gebäude der ehemaligen Polytechnischen Schule (der späteren königlichen Industrieschule). Am 2. Januar 1945 wurde dieser Bereich der Nürnberger Altstadt vollständig zerstört.


1945 bis 1951: Flurstraße 20. Nach der Zerstörung des Gebäudes in der Schildgasse 10 belegte die Untersuchungsanstalt einige Räume im Gebäude der Veterinäruntersuchungsanstalt. Dieses wurde bereits im Jahr 1939 in Nachbarschaft zum städtischen Krankenhaus erbaut.


1951 bis 1961: Wetzendorfer Straße 58 (heute Heimerichstraße 58) Nach dem Auszug aus der Veterinäruntersuchungsanstalt nutzte die Untersuchungsanstalt von 1951 bis 1961 einige Räume im Gebäude Wetzendorfer Straße 58, unmittelbar neben dem städtischen Krankenhaus.


1961 bis 1999: Hauptmarkt 1. Das wieder aufgebaute ehemalige Fleischhaus, unmittelbar neben der Fleischbrücke am Hauptmarkt gelegen. Das erste Domizil der Untersuchungsanstalt, das von Anfang an auf die Bedürfnisse des Laborbetriebs zugeschnitten war.


Seit 1999: Adolf-Braun-Straße 13. Alle Aufgabengebiete des Untersuchungsamtes wurden unter einem Dach zusammengefasst und das Domizil am Hauptmarkt vollständig aufgegeben.


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1884 bis 1898: Professor Dr. Hermann Kaemmerer. Seit 1876 war er bereits als städtischer Chemiker tätig.


1898 bis 1926: Hans Schlegel


1926 bis 1945: Dr. Karl Eble


1945 bis 1956: Dr. Heinrich Pfeiffer


1956 bis 1961: Dr. Hans Diller


1961 bis 1979: Dr. Bruno Trinczek


1979 bis 1985: Dr. Ernst Pietschmann


1985 bis 1990: Dr. Otto Weber


1990 bis 2006: Dr. Peter Pluschke. 2002 bis 2005 freigestellt als Leiter des deutsch-marokkanischen Umweltprogramms. Werkleiter Umweltanalytik von 2006 bis 2008.


2002 bis 2005: Dr. Werner Balzer als kommissarischer Leiter in Vertretung von Dr. Peter Pluschke.


Zum 1. Januar 2006 wurde das Chemische Untersuchungsamt und der Stadtentwässerungsbetrieb Nürnberg zusammengeschlossen zur Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg. Dr. Peter Pluschke war dort bis zum 30. April 2008 Werkleiter des Bereiches Umweltanalytik. Seit 1. Mai 2008 ist er Umweltreferent der Stadt Nürnberg. Die Werkbereiche „Umweltanalytik“ und „Stadtentwässerung“ werden seitdem gemeinsam durch den technischen Werkleiter geleitet.

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  •  Titelbild: © Stadt Nürnberg