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Aurora Borealis 2019 - eine Studienfahrt auf die Lofoten

Tag 1:

Um 8:32 Uhr ist es soweit. Für 10 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der Bertolt-Brecht-Schule sowie für die betreuenden Lehrkräfte Frau Just und Herr Hertel beginnt das große Abenteuer - unsere Reise zu den Polarlichtern auf den Lofoten. Unser erstes Ziel ist die Hansestadt Hamburg, von dort aus wird es noch einige weitere Zugfahrten und viele Stunden dauern, bis wir schließlich am Samstagabend unser Reiseziel, die Lofoten erreichen werden. Wir sind gespannt was auf uns zukommt!

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Tag 2:

Der Wecker klingelt, es ist 3:30 Uhr und wir befinden uns am Strand von Halmstad (in Südschweden). Nachdem wir am Vortag spät abends angekommen waren, ließen wir es uns nicht nehmen mit unseren rund 25kg schweren Rucksäcken noch 2,5 km bis zum Strand zu laufen, um dort zu biwakieren. Eine Nacht am Strand? Klingt doch verlockend oder nicht? Die Realität sah dann leider etwas anders aus, nachdem es angefangen hatte zu regnen, packten wir unsere Ausrüstung zusammen und suchten Schutz unter Herrn Hertels aufgespannter Plane in einem kleinen Wäldchen. Die Schlafsäcke blieben gut verstaut im Rucksack, da wir es nicht für nötig hielten für ganze 2,5 Stunden Schlaf unser komplettes Ordnungssystem durcheinander zu bringen. Dass dies jedoch ein riesen Fehler war, stellten wir spätestens dann fest, als wir bei Wind, Regen und 8 Grad Außentemperatur zähneklappernd eng beieinander unter der Plane kauerten. Doch jetzt heißt es auch schon Aufbruch, um den Zug nach Göteborg nicht zu verpassen.
In der darauffolgenden Zug- und Busfahrt in die norwegische Hauptstadt Oslo versuchten wir alle etwas Schlaf nachzuholen. Leider verpassten wir deswegen auch aus dem Fenster zu sehen, um die von Herr Hertel groß angekündigte glaziale Landschaft zu bewundern. Doch zu bewundern gab es bei unserem Zwischenaufenthalt in Oslo dann noch einiges.
Die fünfstündige Umstiegspause nutzten wir bis zur letzten Sekunde um uns nichts von der norwegischen Kultur und Architektur bis hin zur süßen Verköstigung entgehen zu lassen.
Nach einigem Hin und Her haben wir nun einen Sitzplatz in dem völlig überfüllten Zug nach Trondheim ergattert. Nach dieser siebenstündigen Fahrt wird es für uns in einem Nachtzug nach Bodö weitergehen. Doch jetzt wird erst einmal Karten gespielt!

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Tag 3:

Eine neunstündige Nachtfahrt hört sich doch nach viel erholsamen Schlaf an, doch fragen wir doch einmal Herr Hertel, wie es ihm damit so erging. Um jetzt nicht unnötig schlechte Laune zu verbreiten durch ein paar seiner Schilderungen über seine allgemein recht unangenehme Nacht, fassen wir einfach zusammen, dass auch eine lange Zugfahrt einen Outdoorsportler an seine Grenzen bringen kann.
Aber wir wollen aus einer Mücke jetzt keinen Elefanten machen. Schließlich sind wir alle gut in Bodö angekommen und es ist wunderschön hier.
Da unsere finale Fahrt mit der Fähre zu unserem großen Ziel, den Lofoten, erst um 16.30 Uhr startet, bleibt also noch reichlich Zeit um die Gegend zu erkunden.
Nachdem wir einen kurzen Regenschauer abgewartet hatten, bestiegen wir einen kleinen Berg und bekamen als Belohnung nicht nur einen atemberaubenden Ausblick, sondern auch zwei Seeadler zu sehen. Wieder unten angekommen, nutzten wir unsere Bewegungsfreiheit ohne den Rucksack und joggten zum Warteraum am Hafen zurück. Von dort ging es dann auch schon zügig auf die Fähre nach Moskenes, das südlichst gelegene Hafendorf auf den Lofoten.
Pünktlich um 19:30 Uhr legten wir am Hafen an und machten unsere ersten Schritte auf der Inselwelt. Doch nach einem kurzen Fotostop, um auch der besorgten Außenwelt ein Lebenszeichen zu geben, marschierten wir auch schon weiter.
Um nicht in völliger Dunkelheit planlos umher zu irren, um die Zelte aufzubauen und einen geeigneten Schlafplatz zu finden, beeilten wir uns rechtzeitig zu einem abgelegenen See zu gelangen. Leider ging unser Plan nicht ganz auf, also irrten wir doch im Dunkeln herum und schafften es trotzdem noch in einer Punktlandung die Zelte aufzubauen, um wenige Sekunden später gut geschützt vor dem plötzlich eintretenden Regenschauer in unseren warmen Schlafsäcken zu liegen.

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Tag 4:

Geweckt von einem leichten Prasseln auf den wehenden Zeltwänden starteten wir also in einen neuen Tag. Bis es jedoch aufhörte zu regnen, hieß es erst einmal ausschlafen, was vor allem dem Frühaufsteher Herrn Hertel zu Gute kam. Gegen Mittag hatten wir alles gepackt und machten uns auf den Weg zu unserem nächsten Schlafplatz, wunderschön an einem Sandstrand am See gelegen. Der Weg dorthin war das reinste Abenteuer. Wir wateten durch Schlammlöcher, gaben unser Bestes nicht auf nassen Steinen auszurutschen und kletterten mit unseren schweren Rucksäcken sogar am Hang gelegene Felspassagen empor. Um sechs Uhr abends erreichten wir stolz unser Tagesziel und schlugen das Zeltlager auf.
Man könnte meinen, das wäre schon genug Abenteuer und Erlebnis für einen Tag, doch es sollte nur noch besser werden.

AURORA BOREALIS - erinnert ihr euch?
An diesem Abend ging ein großer Traum in Erfüllung - jegliche Zweifel an dem Vorhaben unserer Fahrt verflüchtigten sich spätestens jetzt. Auf einmal begann der Himmel in leichten Grüntönen zu schimmern! Wir konnten unser Glück jetzt schon kaum fassen doch die Farbvielfalt nahm immer weiter zu, das Grün leuchtete kräftig zusammen mit auftauchenden Lilatönen und zog sich über den kompletten Himmel, sodass wir schon gar nicht mehr wussten, wohin wir unseren Blick am besten wenden sollten.
Völlig sprachlos ließen wir dieses Schauspiel auf uns wirken. Um keine Sekunde zu verpassen, beschloss ein Teil der Gruppe unter freiem Himmel am Strand zu schlafen. Völlig befreit und tiefenentspannt ließen wir uns in das Land der Träume gleiten.

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Tag 5:

Feine Sonnenstrahlen verbunden mit leichter Wärme scheinen uns in die Gesichter und treiben uns den Schlaf aus den Augen. Die Sonne bahnt sich ihren Weg durch den teils wolkenverhangenen Himmel und taucht den See in magisches Licht. Es ist der fünfte Tag unserer Reise und wir wachen unter freiem Himmel am Sandstrand auf. Es ist so unglaublich, wie es sich anhört und fast schon unangemessen so etwas Schönes zu beschreiben. Doch da wir anscheinend auf dieser Fahrt die Superlative jagen, müssen wir natürlich noch eins oben draufsetzten und beschließen kurzerhand ein morgendliches Bad im See zu nehmen. Völlig erfrischt frühstücken wir zusammen und machen uns bereit für den Aufbruch. Heute steht die Weiterreise in den Norden der Lofoten an. Also schaffen wir es fast zur geplanten Zeit aufzubrechen (ein wenig Zeit ging dann doch noch drauf, bis auch die Lehrer abmarschbereit waren). In der warmen Morgensonne wandern wir am See entlang zurück und fahren dann mit dem Bus in Richtung Norden. Um auch den intellektuellen Part unserer Reise nicht zu vernachlässigen, lernen wir etwas über die Lachsfarmen auf den Lofoten. Auf der fast dreistündigen Busfahrt überkam uns irgendwann alle die Müdigkeit der letzten Tage, doch welcher Lehrer sieht schon gerne schlafende Schüler? Herr Hertel läuft mit wachsamen Blick durch den Gang des Busses und kann nicht fassen, wie wir bei solch einer Sightseeing-Tour über die halbe Inselgruppe auch nur daran denken können die Augen für einen Bruchteil der Sekunde zu schließen. Da haben die Leute mit den Fensterplätzen, versteckt hinter dem Sitz des Vordermanns aber noch einmal Glück gehabt. Doch Herr Hertel hat recht, wir befinden uns auf keiner normalen Straße, gefühlt ist es die schönste Straße der Welt, wie sie sich entlang des Meers, über Brücken hinweg und an Fjorden entlangschlängelt. Kein Stück Land gleicht dem Anderen und von einem Moment auf den nächsten sehen wir weiße Sandstrände wie in der Karibik, glasklares Wasser und saftige grüne Wiesen mit vereinzelten Häusern. Wir steigen aus dem Bus aus und finden unglaublich spektakuläre Zeltplätze an den Klippen direkt über dem Meer. Wir befinden uns 4 km entfernt von dem kleinen Küstenstädtchen Henningsvaer, inmitten der Berge, gleichzeitig jedoch direkt am Meer und eine Angelmöglichkeit gibt es auch noch. Eine kleine Gruppe nutzt diese Möglichkeit sofort und versucht ihr Glück bei den Fischen, ein anderer Teil vergnügt sich an Boulderfelsen, oder lässt den Tag ganz entspannt in der Abendsonne und einem hollywoodreifen Sonnenuntergang ausklingen. Besonders gute Stimmung gibt es beim gemeinsamen Abendessen, denn es gibt Fisch! Unsere Angler haben einen riesigen Dorsch gefangen. Nach gemeinsamen Sizieren und Filetieren werden auch noch die Reste des Fisches untersucht und es gelingt uns wirklich die Linse aus dem Fischauge zu entnehmen. Ein ganz besonderer Augenblick für unsere Bio-Lehrerin Frau Just!
Es ist eine sternenklare Nacht und so sammelt sich ein fünfköpfiges Grüppchen auf den Felsen und beobachtet zusammen den Sternenhimmel. Diesmal natürlich wieder in Schlafsäcken, den gleichen Fehler wie in Halmstad werden wir sicher nicht noch einmal begehen!
Langsam fallen uns die Augen zu und... Nein auf keinen Fall! Denn auf einmal beginnt sich der Himmel vereinzelt grün zu färben.
Ist das überhaupt möglich? So viel Glück zu haben und in zwei darauffolgenden Nächten ein so unfassbar schönes Naturspektakel erleben zu dürfen? Anscheinend ja, denn so unmöglich es auch scheinen mag, wir dürfen ein weiteres Mal die Polarlichter bewundern. Und nicht nur das! Zwischen grünen Streifen und leuchtenden Sternen am Himmel fallen jetzt auch noch Sternschnuppen. Es ist einfach zu schön um wahr zu sein, doch manchmal schenkt uns das Leben eben unglaubliche Momente.

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Tag 6:

Geweckt von rauschendem Wasser in der Brandung und ersten Sonnenstrahlen beginnt ein neuer Tag. Das flache Felsplateau oberhalb unserer Zelte bietet sich perfekt zur Morgengymnastik an und mit Blick auf das Meer startet ein kleiner Teil der Gruppe ihren Tag mit ein bisschen Yoga unter der professionellen Anleitung von Frau Just. Namaste!
Nach einem stärkenden Frühstück teilt sich die Gruppe heute auf, da wir eine weitere Nacht hier verbringen werden haben wir keinen Packstress, sondern können den kompletten Tag heute nutzen. Also beschließt ein Teil der Gruppe erneut ihr Glück zu versuchen und spaziert Richtung Henningsvaer zum Angeln, für den Rest der Gruppe gibt es noch einmal die Möglichkeit einen Gipfel zu erklimmen und sich einen Rundumblick über die Welt zu verschaffen. Während die Bergsteiger gerade den Gipfel erreicht haben und vollkommen befreit die Aussicht genießen, erreicht uns gerade eine Nachricht der Angler. Das Abendessen ist gesichert!
Wieder am Lager angekommen machen wir uns auf den Weg nach Henningsväre um entspannt durch das wunderschöne Städtchen zu schlendern. Völlig unverhofft stoßen wir auf ein stylisches Café in einer alten Lagerhalle, dort treffen wir auch auf unsere Lehrer, die sich ganz entspannt ein Bierchen in der Abendsonne gönnen. Das eigentliche Highlight dieses Cafés bot jedoch eine kleine Sauna mit großer Glasfront und Blick auf die offene See. Das Angebot des freundlichen Barkeepers, die Sauna für uns anzumachen nahmen wir natürlich an. In große Handtücher gewickelt betraten wir die schönste Sauna der Welt und ließen es uns nicht entgehen uns nach unseren Saunagängen im Meer abzukühlen. Erfrischt und aufgewärmt machten wir uns auf den Rückweg und ließen uns zurück im Lager von den Anderen mit gebratenem Dorsch verwöhnen. Durch den aufkommenden kalten Wind zogen wir uns nach und nach in ihre Zelte zurück und konnten kaum fassen, dass dies unsere letzte Nacht auf den Lofoten sein sollte.

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Tag 7:

Kalter Wind schlägt gegen unsere Zeltwänden und weckt uns, aus Sorge das Zelt könnte uns noch davon fliegen bleiben wir lieber noch ein bisschen im Warmen liegen. Herr Hertel sieht unsere Blicke und macht uns klar, dass dies nur ein kleines Lüftchen und nicht einmal annähernd ein Sturm auf den Lofoten sei. Trotzdem haben wir ein wenig damit zu kämpfen die Zelte abzubauen, ohne dass sie gleich durch die ganze Luft zum Horizont segeln. Wir schaffen es mal wieder nicht ganz pünktlich aufzubrechen, doch dieses Mal lag es nicht nur an den Lehrern, sondern an den plötzlich auftauchenden Regenbögen und natürlich durfte ein Abschiedsfoto nicht fehlen. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg Richtung Bushaltestelle. Dabei teilen wir noch einmal die Gruppe, eine sechsköpfige Mädelsgruppe mit Frau Just macht eine kleine Wanderung zu einem See, doch unser Hauptziel wurde dann doch eher eine Wiese voller wilder Blaubeeren.

Auf der Busfahrt überkommt uns dann die Anstrengung der letzten Tage und wir versuchen einmal wieder nicht einzuschlafen…. Mist!

Zurück in Moskenes kommt es uns so vor, als wären wir gerade erst von der Fähre gelaufen und können es kaum glauben, dass es so langsam wieder Zeit wird zurück zu fahren. Die Fähre läuft in den Hafen ein und nun heißt es wirklich Abschied nehmen und zurück nach Bodø fahren. Vom Schiff aus sehen wir die Lofoten hinter uns immer kleiner werden und lassen die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Mit Blick aufs Meer und einem wunderschönen Sonnenuntergang verabschieden wir uns also und versuchen mal wieder diesen Moment in unser Marmeladenglas einzufangen und zu so vielen anderen gesammelten hinzuzufügen.

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Tag 8 - 10:

Schon eine ganze Woche sind wir nun zusammen unterwegs, doch es kommt uns Ewigkeiten entfernt vor, dass wir in den Zug in Nürnberg eingestiegen sind. Doch heute heißt es auch schon wieder rein in den Zug und ab nach Hause. Unsere fast zehnstündige Fahrt nach Trondheim legen wir dieses Mal bei Tag zurück und wir passieren den Polarkreis bei Helligkeit. Die Stunden vergehen, wir steigen in Oslo kurz um und sitzen schon wieder im nächsten Zug. Allesamt sind wir in Gedanken an die zurückliegenden Tage versunken, spielen Karten und lachen unglaublich viel über geschehene Ereignisse. Fast hätten wir dadurch auch die Möglichkeit verpasst aus dem Zugfenster heraus Elche zu bewundern. Doch da wir auf dieser Fahrt wirklich viel zu viel Glück haben sehen wir gerade aus dem Fenster, als wir an zwei riesigen Tieren vorbeirauschen, die entspannt auf einer Wiese grasen. So geht die Zugfahrt dahin und ehe wir uns versehen steigen wir auch schon aus dem Zug in Flensburg. Hinter uns liegen etwa 2000 km Zugfahrt und viele knappe Umstiegspausen, doch dank der hohen Zuverlässigkeit der skandinavischen Züge stehen wir nun pünktlich in Flensburg. Nur noch zwei Zugfahrten sind es bis Nürnberg. Klingt doch ganz simpel nach so einer langen Reise oder? Tja, Pech gehabt, da steigen wir also in Flensburg aus dem Zug und das Erste was wir hören ist eine Durchsage, dass unser Zug nach Hamburg heute leider ausfällt. Natürlich aufgrund von technischen Störungen. Aber was soll`s, beinahe haben wir uns schon damit abgefunden, nicht wie geplant um 3:51 Uhr am Nürnberger Hauptbahnhof zu stehen, doch da wir, wie auch schon zuvor erwähnt, auf unserer Fahrt einfach vom Glück gesegnet sind, meistern wir auch dieses Hindernis. Dank Herrn Hertels schneller Reaktion auf den Zugausfall sitzen wir kurzerhand in drei Taxis und werden auf Kosten der DB nach Hamburg kutschiert. Mit ausreichendem Zeitpuffer warten wir dann auf unseren Nightjet nach Nürnberg. Dieses Mal kommt der Zug wieder pünktlich und wir machen es uns auf unserer letzten gemeinsamen Zugfahrt gemütlich. Durch eine kleine Verzögerung erreichen wir schließlich um 4:15 Uhr den Nürnberger Hauptbahnhof. Zeit sich zu verabschieden und unsere Studienfahrt offiziell zu beenden. Und das war es auch schon...

Mit unglaublich vielen Erfahrungen, wunderbaren Erinnerungen und vielen Marmeladenglasmomenten verabschieden wir uns voneinander. Der normale Alltag steht allzu schnell wieder an und gleich am Montag sehen wir uns alle in der Schule wieder.

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Aurora Borealis 2019 - Bild 24
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