Kontakt

Mode und Menschenrechte

Beim Vortrag „Todschick“ am 24. September und bei der Menschenrechtskonferenz „Untragbar“ am 25. September 2015 erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Modeschulen Nürnberg von vielen Missständen in der Textil- und Bekleidungsindustrie. Bezahlung unter dem Existenzminimum, Misshandlung der Frauen, Produzenten und Konsumenten, die es nicht schert, was sie auf der Haut tragen. Das geht gar nicht, war der einhellige Kommentar !
Nach der Mittagspause des Kongresses zeigten die Schülerinnen und Schüler in Anwesenheit des Menschenrechtspreiträgers der Stadt Nürnberg Amirul Haque Amin aus Bangladesh, was geht:
In Nürnberg qualifizierte Ausbildung, hochwertige Produkte in glänzender Laune präsentieren und gleichzeitig global kooperieren, um ökologisch-faire Mode herzustellen.
Mit dem Projekt „Azadi“ zeigten die Modeschulen Nürnberg die Interpretationen traditionell indischer Kleidung, die an den Modeschulen designed und in Schnitte umgesetzt wurde. Diese wurden in Dehli von jungen Frau, die aus Zwangsprostitution befreit wurden, ökologisch hergestellt. Diese Kollektion wird ab nächstem Jahr fair gehandelt und ist dann im Farcap Laden in Fürth zu kaufen.

Zurück zum Seitenanfang URL dieser Seite:
<http://www.nuernberg.de/internet/berufsschule_5/mode_menschenrechte.html>