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Wiedereröffnung der Beruflichen Schule 6 (4. Phase) ab dem 15.06.2020

Stand: 27. Mai 2020

Nach der Wiederaufnahme des Unterrichts für Abschlussklassen ab dem 27.04.2020 (1. Phase), nach der 2. Phase der Wiederaufnahme des Schulbetriebes an der B6 ab dem 11.05.2020 folgt nun die 4. Phase der Wiederaufnahme des Schulbetriebes an der B6 (von der 3. Phase waren Berufsschulen nicht betroffen).

Nach jetzigem Stand kommen nun alle übrigen Klassen wieder zum Präsenzunterricht an die Schule. Der vorläufige Plan (betroffene Klassen, Gruppeneinteilung etc.) ist veröffentlicht.

Weiterhin steht der bestmögliche Schutz der Gesundheit von Schülerinnen und Schüler, Lehrkräften und allen weiteren Beteiligten an oberster Stelle. Daher werden die Klassen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die beiden Gruppen wechseln sich dann je nach Form der Beschulung täglich oder wöchentlich ab.

Von dieser Regelung wird dort abgewichen, wo die Klassengröße oder die Raummöglichkeiten die volle Beschulung der Klassen erlauben.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften einen guten Start in die nächste Phase der "Normalität".

1. Welche Schularten und Klassen der B6 sind von der 4. Phase betroffen?

Ab dem 15. Juni 2020 erfolgt nach jetzigem Stand für alle Klassen der B6 die Präsenzbeschulung. Von der 4. Phase betroffene Klassen sind:

- WBH10
- WMDP10
- WMK10
- MGG10A
- MGG10B
- MGG10C
- PFO10
- MTP10
- MTW10
- WBSP1A
- WBSP1B

Der vorläufige Plan für die Wiedereröffnung (4. Phase) ist veröffentlicht. Die Klassenleiter/innen treten zusätzlich mit den Schülerinnen und Schülern ihrer Klasse in Kontakt um die Details für den ersten Schultag am 15.06. mitzuteilen.

2. Wann und wo findet der Unterricht statt?

Der Unterricht findet zu den bisherigen Berufsschultagen bzw. Blockunterrichtszeiten der Klassen statt.

Nachdem der Berufsschulunterricht ab dem 27.04.2020 entweder in Präsenzform oder seit dem 20. April 2020 als verbindlicher Unterricht als "Lernen zuhause" stattfindet, sind die Auszubildenden vom Betrieb für diesen Unterricht gemäß §15 Berufsbildungsgesetz freizustellen.

Die Klassen werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die beiden Gruppen wechseln sich dann je nach Form der Beschulung täglich oder wöchentlich ab. Von dieser Regelung wird dort abgewichen, wo die Klassengröße oder die Raummöglichkeiten die volle Beschulung der Klassen erlauben.

3. Was müssen die Schüler/innen auf dem Weg zur Schule beachten?

Ab Montag 27. April gilt Mundschutzpflicht. Das bedeutet, dass in Bahnen und Bussen ein Mundschutz zu tragen ist. Die Pflicht gilt ab dem 7. Lebensjahr. Als Mundschutz gelten:
- selbstgenähte einfache Mund-Nasen-Masken
- einfache nicht-medzinische Masken oder
- Schals und Tücher, die Mund und Nase bedecken

Bitte tragen Sie den Mundschutz bis zum Klassenzimmer. Zum Schutz der anderen Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte erwarten wir das Tragen eines Mund-Nasenschutzes im Schulgebäude außerhalb der Klassenzimmer.

4. Welche Maßnahmen werden zum Schutz ergriffen?

Folgende Schutzmaßnahmen für unsere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte werden ergriffen:

  • Reduzierung der Klassenstärke auf max. 15 Schülerinnen und Schüler je Klassenzimmer. Entscheidend ist, dass zwischen den Plätzen mind. 1,5m Abstand eingehalten werden kann). Daher erfolgt bei großen Klassen eine Teilung in eine A-Gruppe und B-Gruppe, die abwechselnd am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Klassenzimmer werden pro Tag von nur einer Unterrichtsgruppe genutzt.
  • Hygienemaßnahmen und Maßnahmen zum Infektionsschutz: Handdesinfektionsmittel, tägliche Reinigung durch die Reinigungsfirma, Sicherstellung einer guten Durchlüftung der Räume, eindringliche Information der Schülerinnen und Schüler über die Maßnahmen zum Infektionsschutz (siehe Merkblatt für Schülerinnen und Schüler)
  • Maßnahmen im Unterricht: Besondere Sitzordnung: Einzeltische und frontale Sitzordnung (Abstand mind. 1,5m); möglichst wenig Lehrkräfte in den Klassenverbänden; Keine Partner- oder Gruppenarbeit; Reduzierung von Bewegungen im Schulgebäude; Pause vorrangig im Klassenzimmer; Vermeidung von Personenansammlungen; Vermeidung gemeinsam genutzter Gegenstände, Toilettengang nur einzelnen und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen.
  • Wir erwarten zu Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz der anderen Schülerinnen und Schüler und unserer Lehrkräfte das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Schulgebäude außerhalb der Klassenzimmer. Bitte bringen Sie einen entsprechenden Schutz mit.
  • Bitte beachten Sie die Hinweise und Maßnahmen in unser Merkblatt für Schülerinnen und Schüler um den Infektsionsschutz zu gewährleisten:

5. Sind Unterrichtsbefreiungen aus betrieblichen Gründen möglich?

Bei Abschlussklassen sind Unterrichtsbefreiungen aus betrieblichen Gründen nicht möglich, um die Chancengleichheit der Abschlussschülerinnen und -schüler zu wahren.

Für Befreiungen von Auszubildenden während des "Lernens zuhause" lesen Sie bitte die Antwort auf Frage 8.

6. Wie wird mit besonders gefährdeten Schüler/innen verfahren?

Im konkreten Einzelfall ist auf der Grundlage eines (fach-)ärztlichen Zeugnisses von der Schulleitung zu klären, ob die Schülerin oder der Schüler aus zwingenden Gründen verhindert ist, am Unterricht oder sonstigen verbindlichne Schulveranstaltung teilzunehmen. In diesem Fall werden die Schülerin oder Schüler in geeigneter Weise mit Lernangeboten versorgt.

7. Was ist mit der Hälfte der Klasse, die nicht im Präsenzunterricht ist?

Alle Schülerinnen und Schüler aufgrund der Klassengröße nur im wöchentlichen Wechsel die Schule besuchen können, arbeiten weiter verbindlich im Rahmen von "Lernen zuhause".

Die Materialien für das "Lernen zuhause" werden von den Lehrkräften im Präsenzunterricht und in geeigneter Form (i.d.R. digital, im Bedarfsfall aber auch analog) zur Verfügung gestellt.

Die Bearbeitungs- und Lernzeit orientiert sich an der ansonsten üblichen Unterrichtszeit.

Nachdem der Berufsschulunterricht ab dem 27.04.2020 entweder in Präsenzform oder seit dem 20. April 2020 als verbindlicher Unterricht als "Lernen zuhause" stattfindet, sind die Auszubildenden vom Betrieb für diesen Unterricht gemäß §15 Berufsbildungsgesetz freizustellen. (Siehe auch Frage 11)

8. Sind Befreiungen von Auszubildenden während des "Lernens zuhause" möglich?

Sofern Betriebe und Auszubildende im Bereich der Daseinsvorsorge bei der Bewältigung der Herausforderungen der Covid-19-Pandemie während der fortbestehenden Infektsionsschutzmaßnahmen besonders gefordert sind, kann auf formlosen Antrag des Betriebs und der/des Auszubildenden an die Berufsschule während des "Lernens zuhause" eine Freistellung von berufsschulischen Verpflichtungen erfolgen.

Ein späteres Nachholen der dadurch versäumten Ausbildungsinhalte muss gewährleistet werden. Dies soll spätestens zum Unterrichtsbeginn im kommenden Schuljahr erfolgt sein und ist durch den Betrieb und die Auszubildenden formlos bis spätestens zu Beginn der zweiten Unterrichtswoche im Schuljahr 2020/2021 zu bestätigen.

9. Gibt es an der Schule einen Pausenverkauf?

Der Pausenverkauf im 1. Stock und im 4. Stock ("B6-Eck") ist wieder geöffnet.

10. Wann finden die IHK-Abschlussprüfungen statt?

Informationen zu den anstehenden Abschlussprüfungen finden Sie auf den Internetseiten der IHK.

11. Müssen Auszubildende vor oder nach dem Berufsschulunterricht in den Betrieb?

Sollte die Klasse im Schichtbetrieb unterrichtet werden und daher nicht ganztägig unterrichtet werden können, müssen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Ausbildungsbetrieben abklären, ob sie vor oder nach dem Berufsschulunterricht in den Betrieb müssen.

Gleiches gilt für die Klassengruppen die wegen des wöchentlichen Wechsels nicht in die Berufsschule gehen können. Wir bitten aber darum, den Auszubildenden ausreichend Zeit für das "Lernen zuhause" zur Verfügung zu stellen und wo immer möglich die Auszubildenden bei ihrem Lernfortschritt zu unterstützen.

12. Müssen noch fehelnde Leistungsnachweise erbracht werden?

Es finden keine verpflichtenden Leistungserhebungen während des zweiten Schulhalbjahres mehr statt.

Die bis zum Zeitpunkt der Schulschließung erbrachten Leistungsnachweise in einem Fach bilden die Grundlage für die Ermittlung der Durchschnittsnote.

Schülerinnen und Schüler, die sich bei dieser Notengebung benachteiligt fühlen, erhalten auf Antrag die Möglichkeit der Teilnahme an einem Leistungsnachweis zur Notenverbesserung. Schülerinnen und Schüler können somit FREIWILLIG auf Antrag an Leistungsnachweisen als GÜNSTIGERPRÜFUNG zur Notenverbesserung teilnehmen. Günstigerprüfung bedeutet, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht verschlechtern können.

13. Welche Beratungsangebote stehen für mich zur Verfügung?

Unsere Beratungslehrkraft Frau Dietlmeier und unser Jugendsozialarbeiter Herr Klebert stehen Ihnen wie gewohnt bei Problemen, Sorgen, Anliegen zur Verfügung.

Beratungslehrkraft Frau Dietlmeier

Erreichbar per E-Mail unter sabine.dietlmeier@schulen.nuernberg.de

Bitte schreiben Sie ihr Anliegen und am besten Ihre Telefonnummer. Sehr gerne setzt sich Frau Dietlmeier mit Ihnen in Verbindung.

Mehr Informationen zum Beratungsangebot finden Sie auf unserer Homepage (siehe Link unten)

Jugendsozialarbeiter Herr Klebert

Mo – Do von 8:30 – 17:00 Uhr und Freitag von 8:30 – 16:00 Uhr.

Herr Klebert ist unter er Telefonnummer 0157 36 28 15 98 zu erreichen. Falls notwendig kommt er auch gerne vor Ort (Schule oder Betrieb).

Mehr Informationen zum Beratungsangebot finden Sie auf unserer Homepage (siehe Link unten)

Unterstützungsangebote durch das Institut für Pädagogik und Schulpsychologie

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