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Die familienfreundliche Schule – Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in Nürnberg

Qualitätsstandards der familienfreundlichen Schule

Auf Initiative des Bündnisses für Familie der Stadt Nürnberg ist das Programm: "Neue Wege zur Erziehungspartnerschaft: Die familienfreundliche Schule" im Oktober 2004 damals als Modellprojekt gestartet.

Die praktische Umsetzung an den Projektschulen begann im Schuljahr 2005/06. Nach einer dreijährigen Projektphase wurde das Modellprojekt 2007 von der Stadt Nürnberg verstetigt und finanziell abgesichert.

Ziel der familienfreundlichen Schule ist eine gelingende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Eltern, Schule, Jugendhilfe und Kooperationspartnern. Im Zusammenwirken soll den Schülerinnen und Schülern die bestmögliche Bildung, Förderung der Begabungen und damit die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Das Programm "Die familienfreundliche Schule" unterstützt zirka 30 Mitgliedsschulen auf ihrem Weg zu einer gelingenden Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Die Mitgliedsschulen wählen ihre Schwerpunkte selbst und erhalten bei der Konzeption und Umsetzung eine individuell auf die Schule zugeschnittene Unterstützung.

Die Mitgliedsschulen orientieren sich dabei an den gemeinsam entwickelten Qualitätsstandards der familienfreundlichen Schule:

  • Familienfreundlicher Lebensraum
  • Öffnung der Schule – Kooperation und Vernetzung
  • Beteiligung und Mitwirkung der Eltern
  • Familienbildung: Fortbildung und Qualifizierung für alle Eltern
  • Lehrerfortbildung und Qualifizierung für alle an Erziehung und Unterricht Beteiligten

Die Haltungen und Handlungen basieren auf Wertschätzung, Akzeptanz, Achtung und Respekt gegenüber Schülerinnen und Schülern, Eltern, Ehrenamtlichen und Kooperationspartnern.

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