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Broschüren zum Download

Titelbild des Merkblattes, vermüllte Wohnung

Informationen zu Vermüllung in Privatwohnungen

In letzter Zeit häufen sich die Anfragen und Beschwerden von Nachbarn und Vermietern über verwahrloste oder vermüllte Wohnungen beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes, Sendungen wie „Messie-Alarm“ tragen dazu noch bei. Die Erwartungen an das Gesundheitsamt sind hoch, leider können sie oft nicht erfüllt werden, da die rechtlichen Möglichkeiten begrenzt sind. Wir haben daher dieses Faltblatt erstellt in dem alle Informationen übersichtlich zusammengefasst sind.

Psychoedukation

Psychoedukation

Bei der Behandlung psychischer Erkrankungen bilden traditionellerweise die Psychopharmaka-Therapie, sowie Psycho- und Soziotherapie die Schwerpunkte. Seit den sechziger Jahren wird darüber hinaus Psychoedukation angeboten. Über dieses gruppentherapeutische Verfahren und über Schulungsangebote erfahren Sie mehr in dieser Broschüre.

Umgang mit künstlichen Mineralfasern

Handlungsanweisungen für den Umgang mit künstl.Mineralfasern (KMF)

Neben einer ausführlichen Stoffinformation, Aussagen zur Toxikologie und zu Grenz- und Richtwerten wird auf das Vorkommen der Fasern eingegangen und Maßnahmen für den sicheren Umgang mit KMF aufgezeigt. Ein Schutzstufenkonzept wird vorgestellt, die Sanierung bei Belastung mit KMF, die Abfallentsorgung und das Vorgehen bei der Stadt Nürnberg näher beschrieben. Ein Bewertungsformblatt zur Sanierungsdringlichkeit bildet den Abschluss.

Stadttauben

Stadttauben - Bitte Fütterungsverbot beachten

Es ist wissenschaftlich unbestritten, dass das Futterangebot neben den "städtischen Kunstfelsen" als Brut- und Schlafplatzangebot mit weitgehendem Schutz vor natürlichen Feinden die Anzahl der Stadttauben bestimmt (Dr. Kösters, München). Die Stadt Nürnberg hat daher für ihr Gebiet ein Fütterungsverbot erlassen, das auch für Wasservögel gilt. Leider haltebn sich wenige Bürgerinnen und Bürger an dieses Verbot. Anders als beabsichtigt schadet aber das Füttern den Tieren mehr als es hilft.

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Bewegte Südstadt

Initiative "Bewegte Südstadt"

Seit Mitte 2003 organisiert das Gesundheitsamt die Inititiative "Bewegte Südstadt". Um durch Bewegungsmangel verursachten gesundheitslichen Beeinträchtigungen und motorischen Defiziten in der Nürnberger Südstadt vorzubeugen, wurden im Rahmen der Initiative Kindergärten, Kinderhorten und Grundschulen Bewegungsangebote vermittelt. Die Initiative wird durch die Gesundheitsinitiative "Bayern aktiv" des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz unterstützt.

Patientenrechte

Rechte für Patientinnen und Patienten

Zusammen mit dem städtischen Gesundheitsamt hat die Projektgruppe Patienteninformation der Ev. Fachhochschule Nürnberg eine Broschüre zum Thema "Rechte für Patientinnen und Patienten" publiziert. Die Schrift gibt die von der 72. Gesundheitsministerkonferenz verabschiedete Charta der Patientenrechte wieder.

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Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

Leitfaden Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADS)

Das hyperkinetische Syndrom oder ADS ist nach wie vor ein Thema, das viele Eltern, aber auch Lehrer und Erzieher beschäftigt.
Dieser Leitfaden und Beratungsführer für den Raum Nürnberg wurde vom Beratungszentrum für Kinder gemeinsam mit dem Arbeitskreis ADS entwickelt.

Sexueller Missbrauch

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen

Anna Komm - gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen - vorbeugen und helfen.
Unter diesem Titel hat das Gesundheitsamt/ Anonyme AIDS Beratung gemeinsam mit der Beratungsstelle "Wildwasser Nürnberg" und dem Kinderschutzbund Nürnberg 1999 eine einjährige Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer und Mitarbeiterinnen aus dem Jugendbereich angeboten.

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Ratten

Ratten - Vorbeugen und bekämpfen

Unter diesem Titel hat das Gesundheitsamt ein informatives Faltblatt aufgelegt. Erhältlich ist es sowohl im BürgerInformationsZentrum, Hauptmarkt 18, als auch in der Info des Gesundheitsamtes, Burgstraße 4.

Mobilfunk

Mobilfunk in der Diskussion

Mit dem zügigen Ausbau der Mobilfunknetze werden mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Einwirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen zunehmend kontrovers diskutiert. Darüber informieren können Sie sich mit der von Gesundheitsamt und Umweltamt gemeinsam veröffentlichten Broschüre "Mobilfunk in der Diskussion".

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