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Kostenübernahme bei Fördermaßnahmen

Die hohen Kosten für stationäre, teilstationäre und einen Teil der ambulanten Eingliederungshilfen übernehmen auf Antrag der Bezirk Mittelfranken, das Jugendamt und in besonderen Fällen das Sozialamt - mit dem Ziel, eine (drohende) Behinderung zu verhüten, zu beseitigen oder zu mildern und behinderte Menschen in die Gesellschaft einzugliedern (vgl. § 53 / 54 SGB XII und § 35a SGB VIII). Entsprechend ist abzuklären, ob Ihr Kind Anspruch auf diese Hilfen hat. Deshalb wird die Zentrale Beratungsstelle von den Kostenträgern häufig um eine gutachtliche Stellungnahme gebeten. Es ist Ihnen freigestellt, Ihr Kind bereits vor einer Antragstellung in der Beratungsstelle anzumelden. Sollten Sie einen Antrag auf Eingliederungshilfe gestellt haben und wir Ihr Kind noch nicht kennen, so werden wir bei einer Gutachten-Anfrage eines Kostenträgers Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Die Kosten einiger ambulanter Maßnahmen werden von Ihrer Krankenkasse übernommen. Hierzu ist ein Rezept Ihres Kinderarztes erforderlich. Mit Ihrer Erlaubnis geben wir in solchen Fällen unsere Befunde an diesen weiter.

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