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Der Weinmarkt als autofreier Platz zum Wohlfühlen und Einkehren

Achim Mletzko mit Videobotschaft zum Thema Gestaltung des Weinmarktes

Auf die Frage, wie Nürnbergs Verkehrssituation in 30 Jahren aussehen soll, antwortete Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly kürzlich in den Nürnberger Nachrichten:
„Ich wünsche mir eine noch deutlich mehr von Verkehr entlastete Innenstadt. (…) Ob zum Beispiel der Weinmarkt gleich von drei Seiten mit Verkehr belagert werden muss, das wird man sich alles noch einmal anschauen müssen.“

Die Idee, den Weinmarkt vom Verkehr zu entlasten, unterstützen wir ausdrücklich. Wir Grüne sind allerdings der Ansicht, dass wir damit nicht 30 Jahre warten, sondern gleich mit der Umsetzung beginnen sollten. Der Weinmarkt hat durch seine Lage, Größe, stadtgeschichtliche Bedeutung und historischen Häuser mit Restaurants und Geschäften großes Potenzial, ein Platz zum Wohlfühlen zu werden, der Anwohner wie Besucher zum Verweilen und Einkehren einlädt. Hierfür wäre eine vollständige Entlastung vom Durchgangsverkehr nötig. Dies scheint uns, dank der zahlreichenden angrenzenden Straßen, durch die weiterhin Lieferverkehr zum Weinmarkt gelangen kann, absolut vertretbar.
Vor diesem Hintergrund haben wir zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag gestellt:
- Die Verwaltung prüft, wie eine Verkehrsberuhigung des Weinmarkts umgesetzt werden kann.
- Die Verwaltung veranlasst die Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für den Weinmarkt als Platz zum Wohlfühlen und Einkehren. Hierfür wird eine Bürgerbeteiligung zur Platznutzung und -gestaltung durchgeführt.

Weinmarkt als Platz mit Aufenthaltsqualität gestalten

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