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Künstlerinnen und Künstler auf AEG brauchen Alternativen!

Eindrücke von Offen Auf AEG

Wie die Presse gestern berichtete, müssen die Künstlerinnen und Künstler, die ihre Ateliers in der großen Halle 14 auf AEG haben, demnächst ausziehen. Angesichts der oft unerschwinglichen Mieten auf dem freien Markt fordern die Nürnberger Grünen die Stadt zum Handeln auf.

Dazu Verena Osgyan, Vorsitzende der Nürnberger Grünen: „Dass die Künstlerinnen und Künstler auf AEG jetzt wahrscheinlich bald auf der Straße sitzen, ist nach den Kürzungen von Zuschüssen für die freie Szene im vergangenen Jahr ein weiteres fatales Signal für die Kulturhauptstadtbewerbung.“

Auch Britta Walthelm, Fraktionsvize der Grünen im Stadtrat: „Die Stadt Nürnberg ist jetzt gefragt, die Künstlerinnen und Künstler bei der Suche nach alternativen Räumen zu unterstützen. Wir Grünen fordern seit Jahren ohne Erfolg, dass das Raumproblem für Kreative angepackt wird. Mit Verweis auf fehlende Stellenkapazitäten erklärt sich niemand für zuständig.“

„Die Stadt muss den Schalter jetzt umlegen, alles andere wäre nur noch peinlich“, sind sich beide einig.

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