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Schulhöfe als Spielhöfe für unterrichtsfreie Zeit

1991 wurde der erste Schulhof in einen Spielhof umgewandelt. Somit hatten schulpflichtige Kinder die Möglichkeit, den Schulhof in ihrem Stadtteil auch in der unterrichtsfreien Zeit zu nutzen. Dies war der erste Schritt, dem Mangel an Freiflächen für Kinder und Jugendliche mehr oder weniger wirksam zu begegnen.

Trotz aller Bemühungen stellt es aber immer noch eine große Herausforderung für die Stadt dar, öffentliche Spiel- und Begegnungsflächen für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Seit 1991 hat sich das System Schule stark verändert: Ganztagsschulen und -betreuung, Horte sowie Mittagsbetreuung an der Schule führen dazu, dass Schulkinder den Außenbereich ganztägig nutzen.

Wir stellen deshalb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:

  • Die Verwaltung zeigt auf, welche Spielhöfe wie und wann tatsächlich öffentlich für die Schulkinder und Jugendlichen im Stadtteil zugänglich sind.
  • Einzelne Stadtteile sind ganz besonders von fehlenden Spielflächen betroffen, dazu gehört der Stadtteil Höfen. Im Rahmen dieses Antrages bitten wir weiterhin um Klärung des Sachverhaltes (Zugang über fremdes Grundstück) im Zusammenhang mit der Öffnung des Schulhofes am Sonderpädagogischen Förderzentrum Nürnberg „An der Bärenschanze“, Höfener Str. 175.

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