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Sprache leichtgemacht: Erfolg für unseren Antrag

Eine stichprobenartige Erhebung zum Jahreswechsel 2015/2016 hat ergeben, dass von den 600 verschiedenen Berichten, Broschüren und Zeitschriften sowie auf den 13.500 Seiten auf nuernberg.de nur wenige Texte in Leichter Sprache verfasst sind. Die Stadt bekennt sich klar zur Barrierefreiheit und betrachtet das Thema Leichte Sprache als Daueraufgabe.

Hierfür hat sie unter anderem mögliche Schritte zur Einführung dargelegt und beispielhaft aufgezeigt, wie die Stadtverwaltung in Zukunft kommunizieren könnte.

Da noch nicht abzusehen ist, welche Ressourcen hierfür notwendig sind, beginnt zunächst ein Prozess der Bestandsaufnahme, Entwicklung und Definition von Standards, Planung, Durchführung und Auswertung von Modellen sowie die Konzeption einer stadtweiten Vorgehensweise. Zudem ist eine Unterstützung durch Dritte wie den Behindertenrat möglich, die das Projekt Leichte Sprache begleiten. Ist der erste Aufgabenkatalog abgearbeitet, sollte eine Überprüfung erfolgen, wie und mit welchen Mitteln Leichte Sprache in der Stadtverwaltung dauerhaft bearbeitet werden kann. Wie die einzelnen Schritte aussehen könnten und welcher Ressourcenbedarf nötig ist, lesen Sie im Sachverhalt zur Leichten Sprache.

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