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Bayreuther Straße: Gefahr für Radfahrer*innen bannen!

Die Bayreuther Straße stadteinwärts stellt für viele Radfahrer*innen eine besondere Gefahrenzone dar.
Da es auf dieser Straßenseite keinen Radweg gibt, müssen sich Radfahrer*innen die zweispurige Straße mit PKW und LKW teilen. Die Spuren sind nicht sehr breit, weshalb Autofahrer*innen beim Überholen den Mindestabstand von 1,5 Meter oftmals nicht einhalten.

Viele Überholmanöver enden deshalb äußerst riskant. Hinzu kommen weitere unüberlegte Handlungen von Autofahrer*innen, die nach dem Parken ihre Autotür öffnen, ohne auf herannahende Radfahrer*innen zu achten. Das sogenannte "Dooring" ist für Radfahrer*innen dabei besonders gefährlich, da sie oftmals nur die Möglichkeit haben, auf die Straße auszuweichen und sich somit weiteren Gefahren aussetzen. Selbst routinierte Fahrradfahrer*innen bezeichnen das Fahren auf der Bayreuther Straße als gesundheits- und lebensgefährdend.

Vor diesem Hintergrund stellen wir zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:

  • Die Stadt berichtet über die Möglichkeiten, das Radwegenetz an stark befahrenen Straßen wie der Bayreuther Straße in südlicher Richtung auszubauen.
  • Die Verwaltung klärt über mögliche Maßnahmen auf, ein absolutes Halte- und Parkverbot an stark frequentierten Straßen einzuführen – insbesondere an der Bayreuther Straße zwischen Pirckheimer Straße und Rathenauplatz.
  • Die Stadt gibt Auskunft darüber, inwieweit das Ordnungsamt gefährdendes Verhalten seitens Autofahrer*innen gegenüber Fahrradfahrer*innen ahndet.

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