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Sichere Schulwege in St. Johannis und am Nordring

Kindern einen sicheren Schulweg zu garantieren, muss oberste Priorität der Stadtverwaltung sein. Leider ist in manchen Stadtteilen das Gegenteil der Fall: So blockiert beispielsweise eine Baustelle auf dem Weg zwischen der St.-Johannis-Grundschule und dem Hort an der Heimerichstraße den Bürgersteig, sodass die Schulkinder auf einen Ersatzübergang ausweichen müssen.

Dieser wird jedoch regelmäßig zugeparkt. Dies betrifft auch den Gehweg zwischen Rieterstraße und Kirchenweg. Auch hier parken die Autos teilweise so eng, dass ein Durchkommen nur unter erschwerten Umständen möglich ist. Hinzu kommt, dass seit diesem Schuljahr keine Schulweghelferin mehr im Einsatz ist – „mangelndes Interesse“ lautet hierzu die Aussage des Schulamtes.

An der Kreuzung Nordring/Lerchenbühlstraße zeigt sich ebenfalls ein hohes Gefahrenpotenzial für Schulkinder. Gründe hierfür sind unter anderem zu schnell geschaltete oder schlecht einsehbare Ampeln.

Diese Gefahren für Schulkinder gilt es zu bannen. Deshalb stellen wir zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:

  • Die Stadt sorgt umgehend für einen sicheren Schulweg an den genannten Gefahrenstellen und priorisiert hier den weiteren Einsatz von Schulweghelfer*innen.
  • Die Verwaltung erstattet Bericht über den zeitlichen Turnus der Ampelschaltungen an den genannten Straßen und veranlasst eine Verlängerung der Ampelphase für die Bedürfnisse von Schulkindern.

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