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Folgend finden Sie einschlägige Vorlagen der Kommission für Integration und des Kulturausschusses.

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Besucherinnen der Ausstellung Homestory Deutschland

Ausstellung Homestory Deutschland


Vorlagen der Kommission für Integration und des Kulturausschusses


Kulturzentrum für Deutsche aus Russland in Nürnberg

04.07.2019, Kommission für Integration, Bericht
Der Freistaat Bayern hat beschlossen, ein Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg zu errichten. Das Zentrum wird von Deutschen aus Russland betrieben. Nach dem Vorbild des „Hauses der Heimat“ in Nürnberg hat die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland hierzu einen Betreiberverein gegründet. Herr Waldemar Eisenbraun, Kulturreferent der bayerischen Landesgruppe der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland ist mit dem Aufbau des Zentrums beauftragt und hat die Leitung übernommen. Das Kulturzentrum soll eine zentrale Anlaufstelle für die Deutschen aus Russland werden. Das Kulturzentrum wird den Deutschen aus Russland die Chance bieten, ihre Kultur in ihrer ganzen Vielfalt und Breite zu zeigen. Das Kulturzentrum soll in die gesamte Gesellschaft hineinwirken. Ziel ist es, der breiten Öffentlichkeit das Schicksal der Deutschen aus Russland bewusst zu machen. Es soll ein Begegnungszentrum für die Volksgruppe der Deutschen aus Russland und alle anderen Bürgerinnen und Bürgern entstehen. Das Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland soll nicht nur in der Region Nürnberg wirken, sondern auf alle Landesteile ausstrahlen. Es soll als landesweites Kulturzentrum ein attraktives Angebot bieten, das die Bürgerinnen und Bürger aus allen Teilen Bayerns anspricht, ihr Interesse für die Geschichte und Kultur der Deutschen aus Russland weckt und sie darüber informiert. Herr Ministerialdirektor Dr. Markus Gruber wird seitens des Bayerischen Sozialministeriums der Kommission für Integration den Sachstand zum Kulturzentrum für die Deutschen aus Russland in Nürnberg mündlich vorstellen. Der Leiter der Einrichtung, Herr Waldemar Eisenbraun, wird die weiteren Planungen erläutern.


Bericht über die Mietzuschüsse für Migrantenvereine und Zuschüsse für interkulturelle Aktivitäten für Vereine

04.07.2019, Kommission für Integration, Bericht
Der Stadtrat hat im Zug einer Richtlinienänderung im Jahr 2016 beschlossen, dass die Verwaltung eine Evaluierung der im Jahr 2012 neu geschaffenen Kostenstelle „Mietzuschüsse für Migrantenorganisationen“ vornehmen soll.
Im Bericht erläutert das Amt für Kultur und Freizeit den Verlauf bzw. die Entwicklung der Förderung und die aktuelle Situation. Einhergehend mit der Diskussion um die Mietzuschüsse wurden auch verschiedene Vorschläge für die „Zuschüsse an Vereine und Gruppen im Bereich der interkulturellen Arbeit“ (zuletzt geändert 2014) diskutiert und Änderungen vorgeschlagen.


Sicherung des kulturellen Erbes in der interkulturellen Stadtgesellschaft

21.03.2019, Kommission für Integration, Bericht
Die im vergangenen Jahr fortgeschriebenen Leitlinien zur Integrationspolitik der Stadt
Nürnberg, vor allem aber auch die 2018 verabschiedete Kulturstrategie, sind richtungsweisend für die Arbeit der Kulturdienststellen der Stadt Nürnberg (insbesondere die Museen und das KPZ, das Amt für Kultur und Freizeit und das Stadtarchiv) in Bezug auf die Darstellung und Berücksichtigung der kulturellen Vielfalt und der gleichberechtigten Teilhabe aller in Nürnberg lebenden Menschen. Im Zuge der Umsetzung von Leitlinien und Kulturstrategie werden auch entsprechende neue Ansätze zur Sicherung des kulturellen Erbes in der diversen Stadtgesellschaft entwickelt.


Ausweitung des fremdsprachigen Angebots im Dokumentationszentrum

05.07.2018, Kommission für Integration, Bericht
Der Integrationsrat hat mit Beschluss vom 20.02.2018 darum gebeten, bei den Museen der Stadt Nürnberg (KuM) das fremdsprachige Angebot auch hinsichtlich der in Nürnberg lebenden Zugewanderten und Flüchtlinge auszuweiten. Die fremdsprachlichen Angebote sowie einfache oder leichte Sprache sollen in den Neukonzeptionen des Memoriums, des Dokuzentrums und des Stadtmuseums im Fembo-Haus auch auf in der Region lebende Nutzergruppen ausgerichtet werden.


Projekte für Migrantenvereine bei KUF

16.03.2017, Kommission für Integration, Bericht
Die Unterstützung von Migrantenvereinen ist seit langem eine der zentralen Aufgaben des Inter-Kultur-Büros des Amtes für Kultur und Freizeit (KUF). Zwei neue aus Bundesmitteln finanzierte Projekte ermöglichen nun eine Erweiterung des Angebots. Schwerpunkt des Projekts "samo.fa" ist die Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit, um Erfahrungen, Fähigkeiten und Engagement von Menschen mit eigener Migrationsgeschichte in die lokalen Netzwerke der Arbeit für und mit Flüchtlingen einbringen.

Das Projekt "house of resources" gibt Impulse für eine Weiterentwicklung der Arbeit von Migrantenvereinen, um die Zusammenarbeit von Vereinen und interkulturellen Kulturschaffenden zu initiieren und zu fördern und die Zusammenarbeit von Vereinen und Kulturschaffenden über Herkunftsgrenzen hinweg anzuregen.


Kommunikationsprojekte für Vielfalt und gegen Vorurteile

19.12.2013, Kommission für Integration, Bericht
Zum 01.12.2013 starteten zwei durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bzw. den Europarat/EIF drittmittelfinanzierte und im Rahmen der „Koordination Integrationsprogramm“ bei der entsprechenden Stabsstelle des Amtes für Kultur und Freizeit (KUF) angesiedelte Projekte. Ihr Hauptziel ist die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Durch Bewusstseins- und Aufklärungsarbeit soll eine Kultur der gegenseitigen Anerkennung gefördert werden, unter anderem indem Vorurteilen über kulturelle Vielfalt und Folgeerscheinungen wie Diskriminierung entgegen gewirkt werden. Während das 18-monatige Europarats-Projekt "Communication for Integration" die Gesamtstadt in den Blick nimmt, fokussiert sich das drei-jährige BAMF-Projekt "Stimme für Vielfalt. Wissen gegen Vorurteile" auf die exemplarische Konzeptentwicklung und -erprobung in Langwasser. Beide Projekte dienen der Verbreitung der übergeordneten Ziele und Leitlinien der kommunalen Integrationspolitik.


Anpassung von Förderrichtlinien (Stadtratsbeschluss vom 24.10.2012)

19.12.2013, Kommission für Integration, Beschluss
Ref. IV legt die überarbeiteten Neufassungen der "Richtlinien für die Vergabe von Zuschüssen durch die Stadt Nürnberg an Vereine und Initiativen für interkulturelle Projekte und Einzelaktiviäten" und der "Vergaberichtlinien für die Gewährung von Mietzuschüssen an gemeinnützige Migrantenvereine" vor. Die Überarbeitung ist aufgrund des Inkraftretens der "Besondere(n) Geschäftsanweisung der Stadt Nürnberg für die Gewährung von Zuwendungen - ZuwGA" (Beschluss des Stadtrates vom 24.10.2012) notwendig geworden. Die Vorlage für die Neufassung der Richtlinien für die Vergabe von Zuschüssen für interkulturelle Projekte und Einzelaktivitäten wurde nach der Vertagung durch die Kommission am 10. Oktober 2013 in zwei Punkten nochmals überarbeitet.


Migration und Nachbarschaftskonflikte. Fallstudien Werderau und Langwasser

19.12.2013, Kommission für Integration, Bericht
Das europäische forum für migrationsstudien (efms) stellt die auf Nürnberg bezogenen Ergebnisse der Studie “Concordia Discors: Understanding Conflict and Integration Outcomes of Intergroup Relations and Integration Policies in Selected Neighbourhoods of Five European Cities” vor. Insbesondere wurden aus der Analyse der Bedingungen verschiedener Konfliktsituationen bzw. des konfliktfreien Zusammenlebens Rückschlüsse auf Möglichkeiten der Konfliktvermeidung gezogen. Auf der Grundlage des lokalen Vergleichs, wie auch dem Vergleich der fünf in der Studien analysierten Länder, wurden Empfehlungen für das Zusammenleben ethnischer Gruppen im Kontext städtischer Wohnbezirke getroffen.


Anpassung von Förderrichtlinien

10.10.2013, Kommission für Integration, Bericht
Aufgrund des Inkraftretens o.g. Geschäftsanweisung für das Zuwendungswesen der Stadt müssen die Förderrichtlinien angepasst werden. Dies betrifft die 1. Richtlinien für die Vergabe von Zuschüssen durch die Stadt Nürnberg an Vereine und Initiativen für interkulturelle Projekte und Einzelaktivitäten, 2.Vergaberichtlinien für die Gewährung von Mietzuschüssen an gemeinnützige Migrantenvereine. Ref. IV schlägt in Abstimmung mit dem Integrationsrat neben der Einarbeitung der formalen Anmerkungen zudem eine Änderung der Mietzuschussrichtlinien dahingehend vor, dass Anträge für Neuanmietungen auch noch nach dem Stichtag 15.02. gestellt werden können, wenn noch Haushaltsmittel vorhanden sind. Die Neufassungen sollen zum 01.01.2014 in Kraft treten.


Bericht über die Arbeit des Kunst-und Kulturpädagogischen Zentrums (KPZ)

14.03.2013, Kommission für Integration, Bericht
Das KPZ berichtet über aktuelle und zukünftige Arbeitsschwerpunkte unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte. Im Rahmen der museumspädagogischen Erschließung von Dauer- und Wechselausstellungen werden interkulturelle Aspekte in unterschiedlicher Intensität berührt.


Einrichtung eines Fonds für die Anmietung von Büro- und Gruppenräumen

20.09.2012, Kommission für Integration, Beschluss
Der Stadtrat hat im Haushalt 2012 30.000 Euro für die “Anmietung von Büro und kleineren Gruppenräumen für gemeinnützige Vereine, die im Bereich Integration arbeiten", bereitgestellt und die Verwaltung mit der Erarbeitung von Vergaberichtlinien entsprechend der mit der Beschlussfassung verbundenen Vorgaben auftragt. Ref. IV legt nun den mit dem Rat für Integration und Zuwanderung abgestimmten Vorschlag für Vergaberichtlinien vor. Der Änderungsvorschlag des Integrationsrates (Empfehlung des erweiterten Vorstandes des Integrationsrates vom 10.07.2012) wurde eingearbeitet. Die Behandlung im Plenum des Integrationsrates und in der Kommission für Integration erfolgt erst nach Redaktionsschluss; der Beschluss des Integrationsrates bzw. die Empfehlung der Kommission für Integration werden als Tischvorlage nachgereicht.


Erhalt der NOA-Musikwerkstatt

20.09.2012, Kommission für Integration, Bericht
Der Rat für Integration und Zuwanderung hat mit Beschluss vom 17. April 2012 die Verwaltung gebeten, alle Anstrengungen zu unternehmen, um das Projekt der „Musikwerkstatt“ der NOA zumindest in Teilen aufrechtzuerhalten. Die Vorlage berichtet über das bis 2012 bestehende Projekt, das zahlreichen arbeitsuchenden Musikerinnen und Musikern überwiegend aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion, im Rahmen von 1 Euro-Jobs Unterrichtseinsätze und Auftritte in Kindertagesstätten und Senioreneinrichtungen ermöglichte und damit auch einen Beitrag zum Einleben in die deutsche Gesellschaft leistete.


Zuschüsse der Stadt Nürnberg an Vereine und Initiativen

08.12.2011, Kommission für Integration, Gutachten
Seit vielen Jahren gewährt die Stadt Nürnberg Zuschüsse für Vereine und Initiativen im Bereich der interkulturellen Arbeit. Die Vergabe der Zuschüsse erfolgt aufgrund von Richtlinien, die der Stadtrat Zuletzt mit Beschluss vom 24.10.2001 geändert hat. Im Haushaltsjahr 2011 stehen dafür 57.700 Euro auf der Kostenstelle “9080001162 Soziokulturelle Arbeit für Ausländer/innen” zur Verfügung. Ref. IV legt nun den mit dem Rat für Integration und Zuwanderung abgestimmten Vorschlag für eine Neufassung der Vergaberichtlinien vor. Die der Neufassung zugrundeliegenden Gedanken sind dem
Bericht zu entnehmen.
Die Neufassung wurde am 14.12.2011 vom Stadtrat beschlossen.


Kulturwerkstatt auf AEG

25.02.2011, Kulturausschuss, Beschluss
Mit der Einrichtung des KuF-Kulturbüros wurde die Grundlage für eine erfolgreiche Stadtteilkulturarbeit im Nürnberger Westen geschaffen, die in vielfältige Stadtteilentwicklungsprozesse und Kooperationen eingebunden ist. Die Vorläuferaktivitäten für die gewünschte Stadtteilkultureinrichtung belegen deutlich den Bedarf an einer solchen Einrichtung in Muggenhof. Mit dem Städtebauförderprogramm "Stadtumbau West" bietet sich nun die Möglichkeit, eine Halle des ehemaligen AEG-Geländes mit Fördermitteln aus dem Strukturprogramm zu erwerben und für Zwecke der Kultur und kulturellen Bildung umzubauen. Die Vorlage informiert über die Planungen für die "Kulturwerkstatt Auf AEG", die als kulturelles Leuchtturmprojekt im Nürnberger Westen neben der Kulturladennutzung die schon lange ersehnte Zentrale für die Musikschule Nürnberg, den KinderKunstRaum, die Akademie für Schultheater und Theaterpädagogik und das Centro Español umfassen soll. Neben der Darstellung der konzeptionellen Planungen werden auch erste Überlegungen für ein Personal- und Betriebskonzept und entsprechende Kostenschätzungen vorgelegt.


Interkulturelle Dienstleistungen der Stadtbibliothek

15.10.2009, Kommission für Integration, Bericht
StB stellt nicht nur deutsche und muttersprachliche Medien zur Verfügung, sondern bietet eine Vielzahl von Angeboten zur Unterstützung von Integration und Sprachförderprogrammen.


Projekt "da sein. Nürnbergs Wandel durch Migration"

10.07.2009, Kulturausschuss, Bericht
Im Ausblick am Ende des 1.Teils des Kapitels „Kultur und Integration“ des Nürnberger Integrationsprogramms war als „Leuchtturmprojekt“ und Beitrag des Kulturbereichs zum Integrationsprogramm eine umfassende Aufarbeitung des Wandels der städtischen Gesellschaft unter dem Einfluss der Zuwanderung seit 1945 angekündigt. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von KUF, KpZ, BZ, Av, StB und KuM arbeitet seit 2008 unter Federführung von KUF an der Entwicklung dieses mehrjährigen Schwerpunktprojekts, welches aus zahlreichen Einzelaktivitäten wie Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen in unterschiedlicher Trägerschaft besteht. Über bereits realisierte Teilprojekte und in den nächsten Monaten geplante Aktivitäten informiert der beiliegende Zwischenbericht. Erste Überlegungen dazu wurden in der Sitzung der Kommission für Integration am 17. Juli 2008 vorgestellt.


Zuschüsse an Vereine und Initiativen im Bereich interkultureller Arbeit

19.03.2009, Kommission für Integration, Bericht
Referat IV legt der Kommission den jährlichen Bericht über die Zuschussvergabe an „Vereine und Initiativen im Bereich der interkulturellen Arbeit“ im Jahr 2008 vor. Gemäß den geltenden Vergaberichtlinien vom 24.10.2001 ist der Kommission für Ausländerfragen und damit der Kommission für Integration und dem Ausländerbeirat jährlich über die Vergabe im Vorjahr zu berichten.


Fortbildungsangebote für Migrantenvereine und –initiativen

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Die Einbeziehung von Migrantenvereinen und –initiativen in die integrationspolitische Diskussion und in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt ist ein wichtiges Anliegen des Integrationsprogramms. Dazu gab und gibt es Anhörungen im Rathaus, Seminare sowie die Gesprächsrunde „Migrantenvereine und Stadtverwaltung im Gespräch“. Bei diesen Veranstaltungen wurde oft der Wunsch nach Fortbildung geäußert. Deshalb wurde im Dezember 2007 per Postversand eine Erhebung durchgeführt, um den aktuellen Bedarf und die Inhalte einer Fortbildungsreihe festzustellen. Die Resonanz war so stark, dass sich KUF/Inter-Kultur-Büro entschloss, eine Veranstaltungsreihe noch im Frühjahr 2008 zu organisieren. Um die Fortbildungsmaßnahme auf eine breitere Basis zu stellen, wird diese zusammen mit dem Projekt „gemeinsam engagiert“ von AGABY/ Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Bayern und LBE/ Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und dem Ausländerbeirat der Stadt Nürnberg durchgeführt.


Zuschüsse an Vereine und Initiativen im Bereich interkultureller Arbeit

17.07.2008, Kommission für Integration, Bericht
Referat IV legt der Kommission den jährlichen Bericht über die Zuschussvergabe an „Vereine und Initiativen im Bereich der interkulturellen Arbeit“ im Jahr 2007 vor. Gemäß den geltenden Vergaberichtlinien vom 24.10.2001 ist der Kommission für Ausländerfragen und damit der Kommission für Integration und dem Ausländerbeirat jährlich über die Vergabe im Vorjahr zu berichten.


Stadtarchiv Nürnberg, Bericht Forschungsprojekt "Migration"

17.04.2008, Kommission für Integration, Bericht
Das seit Ende 2006 am Stadtarchiv Nürnberg angesiedelte Forschungsprojekt befasst sich mit dem Thema „Zuwanderung nach Nürnberg nach 1945 bis heute“. Das Ziel der als Zeitzeugenprojekt angelegten Arbeit ist der Aufbau und die Sicherung eines Quellenfundamentes durch schriftliche und mündliche Befragungen. Zur Sammeltätigkeit in Schrift, Bild und im Falle der Museen in Objekt kommt somit die auditive Überlieferung.


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