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Soziales und Wohnen

Auf dieser Seite werden Vorlagen zu den Themen Wohnen und Soziales aufgeführt, die in der Kommission für Integration und anderen Fachausschüssen ab 2008 behandelt wurden. Weitere Vorlagen finden Sie im städtischen Ratsinformationssystem.


Bericht zur interkulturellen Öffnung der Stadt Nürnberg - Teilbericht Jugend, Familie und Soziales

06.10.2016, Kommission für Integration, Bericht
Der Bericht zur interkulturellen Öffnung als Bilanz der 2004 vom Stadtrat beschlossenen Integrations-Leitlinien erscheint in Teilberichten zu einzelnen Handlungsfeldern. Das Referat für Jugend, Familie und Soziales stellt hiermit seinen Teilbericht vor, der sich insbesondere auf die Jahre 2013 bis 2016 bezieht. Der Teilbericht nimmt auch Bezug auf den Antrag der Stadtratsfraktion der SPD vom 22. Mai 2015 "Bilanz zu den Integrations-Leitlinien".


Vorlagen Kommission für Integration, Jugendhilfeausschuss und Sozialausschuss


Vorstellung der Befragungsergebnisse zum Thema Migration und Integration in der Kita

05.12.2019, Kommission für Integration, Bericht
Die Integration von neu nach Nürnberg zugewanderten Familien stellt vor allem die Kindergärten (sprich für die Angebote der Kindertagesbetreuung von 3 Jahren bis zur Einschulung) vor besondere Herausforderungen. Sie sind Bildungsorte, an denen Kinder und Eltern in Kontakt mit Familien der Stadt(teil)gesellschaft kommen und soziale Teilhabe erleben. Die frühzeitige vorschulische Bildung und Sprachförderung im Kindergarten unterstützt zudem die Verbesserung der Startchancen von Kindern aus Zuwandererfamilien beim Eintritt ins deutsche Bildungssystem. Und Flüchtlingskindern bieten sie ein Umfeld, das von Sicherheit und Planbarkeit geprägt ist. Sie geben den Kindern die Chance, zur Ruhe zu kommen und bieten ihnen einen Schutzraum, in dem sie einfach nur Kind sein und sich gut entwickeln können. Auf Basis der Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik können bislang keine Aussagen über den Zuwanderungshintergrund von Migrantenfamilien, deren Kinder eine Kita besuchen, getroffen werden. Um jedoch den Integrationsbeitrag von Kindertageseinrichtungen besser abbilden und steuern zu können, bedarf es einer differenzierten Erfassung der Herkunftssituation von Kindern aus Migrantenfamilien sowie der damit korrespondierenden Integrations- und Unterstützungsbedarfe in den Kindertageseinrichtungen. Hierzu fand eine Befragung durch das Jugendamt Nürnberg statt, welche im Zeitraum 12/2018 bis 3/2019 in den Kindergärten durchgeführt wurde. Die Befragung wurde auch im Jugendhilfeausschuß vorgestellt.


Bericht zur Entwicklung und Umsetzung der Integrationsstrategie des Referats für Jugend, Familie und Soziales mit Schwerpunkt Flucht

10.10.2019, Kommission für Integration, Bericht
Die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in die Stadtgesellschaft ist ein zentrales Thema kommunaler Stadtpolitik in Nürnberg. Die Zuwanderung der letzten vier Jahre wurde vor allem durch Migration aus Staaten der EU und durch Fluchtmigration geprägt. Im folgenden Bericht wird auf Zugewanderte im Fluchtkontext ein besonderes Augenmerk gelegt.
Die Aufgaben des Referats für Jugend, Familie und Soziales sind trotz der intensiven Phase gut gelungen. Angebote und Aktivitäten sollen im Sinne einer vorbeugenden Sozialpolitik wirken und dabei nicht nur, aber vor allem Familien mit Kindern und Jugendliche, in den Mittelpunkt rücken. Dabei benötigen Übergangsphasen besondere Aufmerksamkeit, da vor allem hier eine frühzeitige intensive Förderung Erfolge unterstützen kann.
Mit dem vorliegenden Bericht informiert die Verwaltung über die Entwicklung und Umsetzung der Integrationsstrategie des Referats für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg mit Schwerpunkt Flucht. Inhalte sind aktuelle Zahlen und Entwicklungen sowie bestehende und geplante Aktivitäten des Geschäftsbereichs. Es werden aber auch Chancen und Möglichkeiten sowie Herausforderungen und Grenzen der kommunalen Ebene aufgezeigt. Außerdem werden zukünftige Handlungsnotwendigkeiten und Planungen dargestellt.


Migration und Nachbarschaftskonflikte, Fallstudien Werderau und Langwasser im Rahmen des EU Projekts Concordia Discors

19.12.2013, Kommission für Integration, Bericht
Das europäische forum für migrationsstudien (efms) stellt die auf Nürnberg bezogenen Ergebnisse der Studie “Concordia Discors: Understanding Conflict and Integration Outcomes of Intergroup Relations and Integration Policies in Selected Neighbourhoods of Five European Cities” vor. Insbesondere wurden aus der Analyse der Bedingungen verschiedener Konfliktsituationen bzw. des konfliktfreien Zusammenlebens Rückschlüsse auf Möglichkeiten der Konfliktvermeidung gezogen. Auf der Grundlage des lokalen Vergleichs, wie auch dem Vergleich der fünf in der Studien analysierten Länder, wurden Empfehlungen für das Zusammenleben ethnischer Gruppen im Kontext städtischer Wohnbezirke getroffen.


Kommunale Wohnungsvermittlung

10.10.2013, Kommission für Integration, Bericht
Beschluss des Rates für Integration und Zuwanderung vom 02.07.2013
Über die aktuelle Situation der Wohnungsvermittlung und über die Möglichkeiten der Stadt Nürnberg auf diesem Gebiet wird berichtet. Abstimmung mit dem Integrationsrat ist erfolgt.


Jugendarbeit in Gostenhof und Muggenhof

11.07.2013, Jugendhilfeausschuss, Beschluss
Der Spatenstich für das neue Kinder- und Jugendhaus sowie den Aktivspielplatz Muggenhof fand am 12.04.2013 statt. Mit seinem Beschluss vom 19.07.2012 beauftragte der Jugendhilfeausschuss die Verwaltung"zu prüfen, in welcher Form und in welchem Umfang Angebote der Offenen Jugendarbeit am bisherigen Standort des Jugendtreffs Westend und der Streetworkansatz im Quartier künftig aufrechterhalten werden können" sowie "die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Klärung der Betriebsträgerschaft des Aktivspielplatzes durchzuführen und über die Ergebnisse im ersten Quartal 2013 im Jugendhilfeausschuss zu berichten."


Vermittlung von Wohnraum an Flüchtlinge

04.07.2013, Kommission für Integration, Bericht
Antrag der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 27.02.2013
Mit der Neuregelung der Unterbringungsvorschriften im Bayerischen Aufnahmegesetz im Frühjahr 2012 (Gesetz über die Aufnahme und Unterbringung der Leistungsberechtigten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, kurz: Aufnahmegesetz - AufnG) wurde eine Reihe von Tatbeständen geschaffen, die einen Auszug aus der Gemeinschaftsunterkunft begründen können. Es wird berichtet, wie die Vermittlung von Wohnraum an Flüchtlinge, die zum Auszug aus einer Gemeinschaftsunterkunft berechtigt sind, geregelt ist. Die Behandlung erfolg ebenfalls im Sozialausschuss.


Armut in Nürnberg: Auswertungen der Wohnungs- und Haushaltserhebung "Leben in Nürnberg 2011"

26.04.2013, Sozialausschuss, Bericht
Bei der Bürgerbefragung Leben in Nürnberg 2011 des Amtes für Stadtforschung und Statistik wurde auch nach dem monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen gefragt. Die Ergebnisse der Befragung sind repräsentativ für die Nürnberger Bevölkerung. Sie lassen Aussagen zu über den Anteil derer, die bezogen auf ihr Einkommen arm oder armutsgefährdet sind. Dafür werden gängige EU-Definitionen angewendet.


Zwischenbericht Familienstützpunkte

28.02.2013, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Das Modellprojekt "Familienstützpunkte" wird gemäß dem Zuwendungsbescheid zur Projektförderung an kommunale Trägerschaften vom 30.07.2012 vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert. Laufzeit des Projektes war ursprünglich bis Juli 2012 geplant, es erfolgte dann eine Verlängerung bis 30.06.2013. Eine Regelförderung ist in Aussicht gestellt, die Entscheidung wird voraussichtlich im Frühjahr 2013 vom Bayerischen Staatsministerium endgültig bekanntgegeben. Der hier vorliegende Zwischenbericht für den Fördergeldgeber für das Modellprojekt "Familienstützpunkte" stellt die Maßnahmen und den Stand der Erprobung zum Modellprojekt dar. Weiterhin werden Arbeits- und Organisationsstrukturen, die Umsetzung der Familienstützpunkte, Vernetzungs- und Kooperationsansätze und die Öffentlichkeitsarbeit näher erläutert.


Perspektiven für Familien

15.11.2012, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Das im Strukturprogramm des Freistaates Bayern geförderte Projekt „Perspektiven für Familien“ verbindet Arbeitsmarktintegration und Familienunterstützung, um Eltern in Langzeitarbeitslosigkeit und ihren Kindern (SGB II-Bedarfsgemeinschaften) Perspektiven jenseits des Sozialleistungsbezugs zu eröffnen. Über Entstehung und Konzeption wurde dem JHA sowie auch dem Sozialausschuss bereits in der Startphase 2010 sowie mit Zwischenbericht nach dem ersten Projektjahr im Herbst 2011 berichtet. Nach Ablauf des 2. Projektjahres werden nun die bisherigen Erfahrungen vorgestellt sowie über Schwerpunkte und Ausblick auf verbleibenden Projektlaufzeit berichtet.


Partizipationsprojekt laut! Sachstandsbericht und Folgeplanung

19.07.2012, Jugendhilfeausschuss, Beschluss
Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 08.03.2012
Nachdem der Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung vom 26.03.2009 das vorgelegte Rahmenkonzept "Partizipation von Jugendlichen" zustimmend zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt hat, in Abstimmung mit dem Kreisjugendring Nürnberg-Stadt und dem Medienzentrum Parabol den Konzeptentwurf Partizipation von Jugendlichen fortzuschreiben und umzusetzten, wurde das inzwischen "laut!" getaufte Projekt ab Frühjahr 2011 umgesetzt.


Jugendsozialarbeit an Schulen in Nürnberg, Tätigkeitsbericht des Jugendamtes 2009-2012

19.07.2012, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Im gemeinsamen Jugendhilfe- und Schulausschuss vom 30.06.2009 wurde die "Konzeption der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) für Nürnberg" sowie deren Auswertung bis 2014 beschlossen. Die Überprüfung der Praxis soll 2013/14 erfolgen. Der hier vorliegende Tätigkeitsbericht des Jugendamts ist Zwischenbericht für die zurückliegenden knapp drei Jahre.


Ausbau der Kindertageseinrichtungen und Versorgung der Kinder mit Migrationshintergrund

8.12.2011, Kommission für Integration, Bericht
Bericht über den Ausbau der Kindertageseinrichtungen und Versorgung der Kinder mit Migrationshintergrund in den Stadtteilen mit einem hohen Bedarf. Basis für den Bericht ist Beschluss vom Integrationsrat von 12.04.2011.


Jugendliche in kommunalen Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Nürnberg - Eine Befragung von Nutzerinnen und Nutzern

22.12.2011, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Die zentrale Fragestellung der Untersuchung war, welche Alltagsfunktion die Offene Jugendarbeit für die Kundinnen und Kunden der kommunalen offenen Kinder- und Jugendarbeit erfüllt. Festgestellt werden sollte, wie häufig die jungen Menschen die Angebote nutzen, wie zufrieden sie mit den Programmen, mit den Häusern und ihren Ausstattungen sind und welchen Stellenwert das Personal der Einrichtungen für sie hat. Die Möglichkeiten der Partizipation wurden ebenso abgefragt wie Änderungswünsche zu dem Angebotenen. Den zweiten Aspekt der Befragung bildeten die Lebenssituationen der jungen Menschen, ihre schulische Situation und ihre berufsbezogenen Wünsche, ihre familiären und persönlichen Lebensumstände und ihre Gedanken zu ihrer Zukunft.


Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)

08.12.2011, Kommission für Integration, Bericht
Beschluss des Integrationrates vom 31.05.2011
In Folge des Bildungs- und Teilhabepakets der Bundesregierung (BuT), wodurch den Kommunen für drei Jahre 2011 bis 2013 Mittel für Schulsozialpädagogik zur Verfügung stehen, finden derzeit bei der Stadt Nürnberg massive Änderungen im JaS-Ausbau und der Organisationsstruktur statt, die gegen Ende 2011/Anfang 2012 abgeschlossen sind. Daher hat die hier vorliegende Darstellung zum aktuellen Zeitpunkt den Status eines Entwicklungs- bzw. Zwischenberichts. In der ersten Hälfte des Jahres 2012 soll dem gemeinsamen Jugendhilfe- und Schulausschuss ausführlich und abschließend berichtet werden. Dennoch sollen hier die wichtigsten Punkte analog der lt. Beschluss des Integrationsrates vom 31.05.2011 zu berücksichtigenden Aspekte tendenziell dargestellt werden.


Familienzentren in Nürnberg, Evaluation

27.10.2011, Jugendhilfeausschuss, Beschluss
Der Jugendhilfeausschuss hat am 27. September 2007 einen Ziel- und Maßnahmenkatalog für die qualitative Weiterentwicklung der Angebote der Tagesbetreuung in Nürnberg einstimmig beschlossen. Ein Schwerpunkt dieser qualitativen Weiterentwicklung der Tagesbetreuung ist der Ausbau der Kindertageseinrichtungen zu „Kindertageseinrichtungen als Orte für Familien“ und „Familienzentren“ (Ziele 32 und 33 der Maßnahmen). Die dazugehörigen Konzepte bilden die Grundlage für die inhaltliche und konzeptionelle Neuausrichtung der Elternarbeit und Einbindung von Familien im Sinne des Bildungs- und Erziehungsplans.


Familienpatenschaften, Bericht des Zentrums Aktiver Bürger (ZAB)

24.03.2011, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Die Familienpatenschaften gehen auf eine Initiative des Bündnisses für Familie zurück. Im Februar 2002 fand im Rahmen des Bündnisses für Familie ein Workshop statt, in dem gemeinsam mit dem Jugendamt und dem Zentrum Aktiver Bürger (ZAB) erste inhaltliche und strukturelle Überlegungen angestellt wurden.


Jugend bewegt Stadt - Aktionsfonds für Jugendliche

24.03.2011, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hatten 2010 das Forschungsprojekt „Jugendliche im Stadtquartier – Aktionsfonds Jugend bewegt Stadt“ im Forschungsprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) ausgeschrieben. Mit Erfolg hat sich die Stadt Nürnberg beworben und neben sieben weiteren Kommunen den Zuschlag als Modellstadt erhalten. Lokaler Träger des Aktionsfonds war das Jugendamt. Im Rahmen des Aktionsfonds konnten 11 Mikroprojekte von Jugendlichen zum Thema Sport und Bewegung im öffentlichen Raum gefördert und durchgeführt werden, über die im Folgenden berichtet wird.


Zuwandererfamilien und Pflegekinder

03.03.2011, Kommission für Integration, Bericht
Beschluss des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung vom 05.10.2010
In der Beilage werden die im Beschluss des Nürnberger Rates für Integration und Zuwanderung vom 05.10.2010 angesprochene Fragen (wie z.B. Wie viele Kinder mit Migrationshintergrund sind in Pflegefamilien aufgenommen; wie viele Familien mit Migrationshintergrund haben sich bereit erklärt, ein Kind aufzunehmen usw.) beantwortet.


Teilnahme am Modellprogramm des Bundes "Mehr Männer in Kitas"

17.02.2011, Jugendhilfeausschuss, Bericht
Mit dem Thema Männlicher Fachkräfte in der Bildung und Erziehung von Kindern hat sich der Jugendhileausschuss eingehend am 29.Mai 2008 befasst und dabei einstimmig die Verwaltung des Jugendamtes beauftragt, Vertretungen städtischer Dienstellen, Nürnberger Ausbildungseinrichtungen und freier Träger zusammen zu bringen, um Vorschläge zu entwickeln, wie dem Mangel an männlichen Fachkräften in der Jugendhilfe entgegengewirkt werden kann. Dieser Auftrag hatte den zu erwarteden generellen Personalmangel mit einzubeziehen.


Betreuungsgeld

25.03.2010, Kommission für Integration, Beschluss
Der Ausländerbeirat fordert eine Stellungnahme gegen das ab 2013 auf Bundesebene geplante Betreuungsgeld (Anlage 1). Im Oktober 2008 wurde ein Antrag der CSU-Stadtratsfraktion auf Einführung eines kommunalen Betreuungsgeldes im Jugendhilfeausschuss diskutiert und dabei auch das Kurzgutachten des wissenschaftlichen Beirates für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom April 2008 wiedergegeben (Anlage 2). Das Referat für Jugend, Familie und Soziales teilt die dort zum Ausdruck gebrachten Bedenken.


Kinderarmut und Migration

18.12.2008, Kommission für Integration, Bericht
Beschluss des Ausländerbeirates vom 23.09.2008
In der beiliegenden Vorlage zum Jugendhilfeausschuss am 11. Dezember 2008 wird über „Armen Kindern Zukunft geben! Arbeitsprogramm gegen Kinderarmut in Nürnberg“ berichtet. Dabei wird unter Bezug auf die zu berücksichtigenden Leitlinien des Orientierungsrahmen des Referats für Jugend, Familie und Soziales in Teil I des Berichts auf die Kinderarmut in Nürnberg eingegangen und in Teil II das Nürnberger Arbeitsprogramm gegen Kinderarmut dargestellt.

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