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Ausstellung "Zwischen zwei Welten. Geschichte und Gegenwart"

Im Foyer des Internationalen Hauses Nürnberg (Heilig-Geist-Haus, Hans-Sachs-Platz 2, Nürnberg) ist vom 10. September bis 5. Oktober 2018 eine Ausstellung mit Arbeiten der polnischen Künstler Paweł Warchoł und Waldemar Rudyk zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Ziel des Projekts ist, den Ausstellungsbesuchern die komplizierte Koexistenz von zwei „Welten“ näher zu bringen – des historischen Erbes (das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau) und der gegenwärtigen Stadt Oświęcim, die fast 40.000 Einwohner zählt und sich einer 800-jährigen Geschichte rühmt.

Neben großformatigen Tuschezeichnungen von Paweł Warchoł, zusammengefasst in Zyklen (u. a.: Bunker, Walzen, Holzmaschinen, Hiobs Klagen, Auschwitz Alphabet) sind Bilder und Installationen aus ökologischem Material sowie große, dreidimensionale Formen aus Flechtweide und Holzspänen von Waldemar Rudyk zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 08:00 – 18:00 Uhr
Musikalische Führung: 18. September 2018, 18:30 Uhr. In Form einer Ausstellungsführung präsentiert die Gruppe m.o.l.o. zwölf Musikstücke, die eigens für dieses Projekt komponiert wurden und den Charakter der in der Ausstellung präsentierten Werke widerspiegeln.

Die Ausstellung und die Musikbegleitung wurden von der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz konzipiert.

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