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Ausstellung „La Sal y la Lira – ein Duett“

Einladung Ausstellung

Bis 31. Oktober 2018, jeweils Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, ist die vom Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg und dem deutsch-lateinamerikanischen Kulturverein Ceclam e.V organisierte Ausstellung „La Sal y la Lira – Ein Duett“ mit Werken von Marcela Salas (Kolumbien) und Pablo Lira Olmo (Chile) im Foyer des Internationalen Hauses Nürnberg (Heilig-Geist-Haus, Hans-Sachs-Pl. 2) zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Die Kolumbianerin Marcela Salas absolvierte ein Kunststudium an der Nationaluniversität in Bogotá und studierte drei Semester Kunst und öffentlicher Raum an der Nürnberger Akademie der Bildenden Künste sowie ein Jahr Kunstvermittlung an der Universität Regensburg. Aktuell lebt und arbeitet sie in Nürnberg. In ihrer Malerei abstrahiert und assoziiert Marcela Salas fotografische Vorlagen und private Aufnahmen in eine sehr persönliche Formensprache.

Als Ausdruck einer symbolisch expressiven Interpretation der Welt integriert sie das Rationale und Subjektive in ihre Arbeit. Sie thematisiert ihre Situation als Randfigur und beobachtende Außenseiterin und war an zahlreichen internationalen Gruppen- und Einzelausstellungen beteiligt, wie in Kolumbien, Kenia, Spanien und Deutschland.

Der chilenische Künstler Pablo Lira Olmos studierte Bildende Künste sowohl an der Universidad de Chile, als auch an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Seine Werke wurden unter anderem in Deutschland und Brasilien ausgestellt. Vor 20 Jahren kam er nach Nürnberg und fand hier eine neue Heimat.

Durch seine Kunst lässt er uns mit vermeintlich simplen Mitteln staunen. Die Arbeit des Künstlers ist eine Reise ins Innere und eine Reflexion des Äußeren. In der Ausstellung wird man dazu eingeladen, Angst, Hoffnung, Menschlichkeit, seltsam Verstörendes und wunderlich Vertrautes zu entdecken.

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