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Beiträge von Institutionen und Organisationen

Die Nürnberger Jugendberufshilfe informiert zum Übergang Schule - Beruf

Hier finden Sie ausgewählte Beiträge verschiedener Institutionen und Organisationen zu aktuellen Themen des Übergangs von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt.


Jugendhilfe als wichtige Unterstützung am Übergang in Ausbildung

In einem Gastbeitrag für das Fachportal "überaus - Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) erläutert Birgit Beierling vom Paritätischen, wie Jugendsozialarbeit dazu beitragen kann, dass dies auch bei den jungen Menschen gelingt, die mehr Unterstützung benötigen.

(Birgit Beierling ist Referentin für Jugendsozialarbeit in der Abteilung Soziale Arbeit beim Paritätischen Gesamtverband)

[Veröffentlicht am 15.11.2019]

Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation

Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf werden in der Sozialpolitik von Akteuren aus drei Rechtskreisen betreut – SGB II (Grundsicherung), III (Arbeitsförderung) und VIII (Jugendhilfe). Eine Analyse zur rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit in Jugendberufsagenturen.
[Quelle: http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2019/report2019-02.php]

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlicht jährlich den Berufsbildungsbericht.
[Quelle: www.bmbf.de/publikationen]

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Die Ressourcenförderung von jungen Menschen in Übergangsmaßnahmen steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes des IAB.
[Quelle: https://www.iab.de/de/publikationen/discussionpaper.aspx]

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Die Ergebnisse einer Befragung, was sich junge Menschen von ihrem Ausbildungsbetrieb wünschen, machen deutlich: Sicherheit und ein gutes Betriebsklima sind wichtiger als ein Smartphone als Einstiegsgeschenk.

Institut für Praxisforschung und Evaluation an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Marginalisierte und schwer erreichbare junge Menschen mit komplexen Problemlagen als Zielgruppe der Jugendsozialarbeit.
Ein Forschungsprojekt am Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg hat eine Teilgruppe junger Menschen im Alter zwischen 14 und 27 Jahren (SGB VIII) in den Blick genommen, die sich nur noch teilweise oder überhaupt nicht mehr innerhalb der regulären Erwerbs-, Bildungs- und Sozialsysteme bewegen.
[Quelle: www.evhn.de]


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