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Das Miteinander im Blick behalten!

Mit Solidariät und einem Miteinander durch Corona

Auch bundesweit häufen sich ähnliche Vorfälle und Berichte, so sind die Beratungszahlen auch bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu Diskriminierung und Corona deutlich gestiegen.

Wir distanzieren uns an dieser Stelle ausdrücklich von Menschen, die versuchen, aus medizinisch nicht notwendigen Gründen den Mund-Nasen-Schutz zu umgehen.

Das nach bisherigen Erkenntnissen bestehende Gefahrenpotenzial durch das Coronavirus ist unverändert hoch.

Die AHA-Regel = Abstandhalten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmasken, trägt maßgeblich dazu bei, das Infektionsgeschehen einzudämmenbzw. zu verlangsamen.

Wir appellieren an den Zusammenhalt

Es gibt in der Infektionsschutzverordnung eine Ausnahmeregelung, diese gilt für Menschen, die aufgrund einer schweriegenden Erkrankung keine Maske tragen können.

Es darf nicht sein, dass Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen nun öffentlich Diskriminierung und Ausgrenzung erfahren.

Wir appellieren an das Miteinander. Nürnberg hält zusammen, auch in Coronazeiten.

Was kann getan werden?

Auch im Miteinander mit Menschen, die keine Maske tragen können und davon per Attest befreit sind, kann man sich schützen.

  • Abstand halten und Hygieneregeln beachten
  • Bleiben Sie freundlich im Umgang miteinander
  • Informieren Sie auch über die Ausnahmeregelungen
  • Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall beim örtlichen Gesundheitsamt oder bei der bayerischen Staatsregierung
  • Zeigen Sie sich solidarisch, wenn Sie Anfeindungen beobachten
  • Melden Sie Diskriminierungen bei den Anlaufstellen

Bürger*innentelefon

Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Bayerische Staatsregierung

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