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Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte

Das Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte zeigt seit 1999 im zweijährigen Turnus eine Woche lang engagierte Spiel- und Dokumentarfilme aus aller Welt. Die Produktionen informieren über die sozialen und politischen Verhältnisse in den jeweiligen Ländern, regen zu mitmenschlicher Verantwortung an und machen Mut, sich für Veränderungen einzusetzen.

Die Struktur und die Ziele des Festivals

Das unabhängige Festival wird von einem gemeinnützigen Verein konzipiert und organisiert. Ziel der Veranstaltung ist es, durch das Medium Film breiten Bevölkerungsschichten das Thema Menschenrechte näher zu bringen. Das Hauptprogramm „Internationales Forum" wirft einen Blick auf gegenwärtige Tendenzen und Entwicklungen in den Kulturen der Welt. Die Filme berichten, unter welchen Bedingungen die Menschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts leben. Sie zeigen Menschenrechtsverletzungen auf oder schildern positive Beispiele für deren Überwindung.

Eine Auswahl dieser Filme nimmt am Wettbewerb um den „Nürnberger Filmpreis der Menschenrechte" teil. Über den Träger, dieser mit 5.000 Euro dotierten Auszeichnung, entscheidet eine internationale Jury, die sich aus Film- und Menschenrechts-Fachleuten zusammensetzt.

In begleitenden Nebenreihen wird zudem das Werk eines besonders engagierten Regisseurs vorgestellt, ein aktueller thematischer Bereich vertieft oder über die Situation in einem ausgewählten Land informiert. Das Filmfestival soll Diskussionen anregen und durch Information übereinander Kommunikation miteinander auslösen. Dazu tragen auch zahlreiche geladene Regisseure und Filmschaffende aus unterschiedlichsten Ländern bei. Eine thematisch passende Ausstellung, Diskussionen, Workshops, Vorträge und Konzerte runden das Festival ab.

Open Eyes – Menschenrechtsfilme für die Schulen

Mit den jährlich stattfinden Open Eyes-Schulvorstellungen sollen das Medium Film und der Lernort Kino Jugendliche für Menschenrechtsfragen sensibilisieren und zugleich deren Medienkompetenz stärken.

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