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Frei von Furcht in Deutschland leben

- kein Platz für Rechtsextremismus

Auf ungeheuerliche Weise bestätigten sich im November 2011 die Hinweise darauf, dass die rechtsextremistische Szene ihren Hass nicht nur in Worten verbreitet. Die neonazistischen Morde an Menschen mit Migrationshintergrund und der Mord an einer Polizeibeamtin zeigen die Verrohung und Gewalttätigkeit der Szene und machen auf schmerzhafte Weise deutlich, wie wichtig der Zusammenschluss der Demokraten gegen die Gefahr, die von rechtsextremistischen Organisationen ausgeht, ist: Als Schutz unseres demokratischen Gemeinwesens, aber auch als Schutz für besonders verletzliche Gruppen in unserer Gesellschaft.

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte, 10. Dezember, rief die Allianz gegen Rechtsextremismus deshalb unter dem Motto

Eindrucksvolle Solidarität

Und tausende Bürgerinnen und Bürger schlossen sich in 14 Orten der Metropolregion zusammen.

Lichterkette in Bamberg mit rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Lichterandacht in Hof

Gang durch die Straße der Menschenrechte in Nürnberg mit insgesamt 3000 Bürgerinnen und Bürger

  • Nürnberg, Kornmarkt und Straße der Menschenrechte
  • Schnaittach, am Rathausplatz
  • Erlangen, Rathausplatz
  • Hof, am Dr. Wirth-Platz (250)
  • Herzogenaurach
  • Weißenburg (1000)
  • Fürth, Konrad-Adenauer-Anlage (100)
  • Bamberg, auf der Kettenbrücke (300)
  • Schwabach (800)
  • Sulzbach-Rosenberg (200)
  • Wunsiedel
  • Forchheim
  • Neustadt / Aisch am Sonntag, 11.12.
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