Original Dürer! Die Eisenradierungen
Präsentation von Originalgrafiken Albrecht Dürers im Albrecht-Dürer-Haus
16. Oktober 2026 bis 14. Februar 2027\\
"Original Dürer!" widmet sich den sechs Eisenradierungen Albrecht Dürers. Die zwischen 1515 und 1518 entstandenen Werke zeigen den Künstler von seiner experimentellen Seite. Sie zählen zu frühen Werken dieser ältesten Form der Radierung. Im Gegensatz zu Kupfer war Eisen von Rost gefährdet. Ein besonderes Highlight ist Dürers einzige erhaltene Radierplatte mit dem Motiv "Christus am Ölberg" von 1515, die – als Leihgabe der Staatsbibliothek Bamberg – im Dürer-Haus zu sehen sein wird.
Mehr Infos zur Präsentation <https://go.nuernberg.de/SHd4t9Xg>
100 Jahre Schocken
Stadttour und kommentierte Filmvorführung
Sonntag, 11. Oktober 2026, 9.30 Uhr\\
Vor 100 Jahren eröffnete am Aufseßplatz das Kaufhaus Schocken als Filiale des von den jüdischen Unternehmern Simon und Salman Schocken gegründeten Warenhauskonzerns "I. Schocken Söhne Zwickau". In dem von Architekt Erich Mendelsohn entworfenen hochmodernen Haus mit dem ersten Flachdach in Nürnberg boten die Brüder gute und erschwingliche Waren für alle und verknüpften dies mit ihrem sozialen Engagement für die Beschäftigten. Eine Stadttour und eine Filmvorführung erschließen die wechselvolle Geschichte des Kaufhauses mit dem idealistischen Konzept.
Mehr Infos zur Veranstaltung <https://go.nuernberg.de/iPmOR1ZD>
Freedom
Konzert mit Gitarrist Dimitri Lavrentiev im Hirsvogelsaal
Samstag, 10. Oktober 2026, 20 Uhr\\
Alle Stationen seiner musikalischen Ausbildung an Hochschulen in Moskau, Jekaterinburg, Dortmund und Augsburg schloss er mit Auszeichnungen ab. Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er in seinem Wohnort Augsburg am Leopold-Mozart-College of Music der Universität und ist Mitorganisator des Gitarrenfestivals. Freuen Sie sich auf die virtuose Darbietung internationaler Kompositionen sowie eigener Werke des ausnehmend talentierten Gitarristen Dimitri Lavrentiev!
Mehr Infos zum Konzert <https://go.nuernberg.de/dsIqcDpB>
500 Jahre Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg
Vortragsreihe im Barockvestibül des Fembo-Hauses
Ab Donnerstag, 8. Oktober 2026, 18 Uhr\\
Im Oktober 1526 schenkte Albrecht Dürer dem Nürnberger Rat sein großformatiges Werk "Die vier Apostel" – ein Schlüsselereignis, denn es gilt als Gründungsmoment der Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg. Heuer jährt es sich zum 500. Mal! Das Jubiläum bietet Anlass, die Geschichte und Vielfalt der bedeutenden Sammlungen zu entdecken. Eine Vortragsreihe beleuchtet ausgewählte Aspekte ihrer Entwicklung und ihrer vielfältigen Bestände.
Mehr Infos zur Vortragsreihe <https://go.nuernberg.de/AbHLxblo>
Nürnberg und die Reichsparteitage – die neue Dauerausstellung interaktiv
Führung für Blinde und Seheingeschränkte im Dokumentationszentrum
Sonntag, 11. Oktober 2026, 15 Uhr\\
Mit der baulichen Erweiterung des Dokuzentrums ging auch ein kompletter Austausch der Dauerausstellung einher. Damit verbunden ist auch deren thematische Neuausrichtung, die sich nun stärker mit dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und den Geschehnissen von den Anfängen der NS-Zeit bis in die Gegenwart beschäftigt. Das Dokuzentrum bietet die Führung im Rahmen der Woche des Sehens an.
Mehr Infos zur Führung <https://go.nuernberg.de/1PzV8UOT>
Utopienwerkstatt
Finissage zur Ausstellung "Und wenn alles besser wäre..."
Donnerstag, 15. Oktober 2026, 18.30 Uhr\\
Welche Zukunft wünschen wir uns für Nürnberg? Zum Abschluss der Ausstellung über "Nürnberger Utopien" sprechen in der Podiumsdiskussion Menschen miteinander, die die Stadt aktuell mitgestalten. Sie berichten über ihre Vorstellungen, ihre Motivation und die Möglichkeiten, Ideen zu realisieren. Das Publikum ist eingeladen zum Mitdiskutieren und Einbringen eigener Visionen einer lebenswerten Stadt.
Mehr Infos zur Veranstaltung <https://go.nuernberg.de/eYuDsz23>
500 Jahre Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg
Aktueller Beitrag im Museenblog
500 Jahre ist es her, dass Albrecht Dürer dem Rat der Stadt im September 1526 sein großformatiges Diptychon "Die vier Apostel" übergab. Von da an begann eine bis heute andauernde Sammlungstätigkeit. Maler, die in Nürnberg als Meister arbeiten wollten, mussten zum Beispiel ab 1596 ein Probestück an die Stadt abgeben. Die Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg zählen zu den ältesten und größten kommunalen Kunstbeständen im deutschsprachigen Raum. Lesen Sie mehr über ihre wechselvolle Geschichte.
Zum Museenblog <https://go.nuernberg.de/Hy5Sm1XM>