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Veranstaltungen 2022

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. 1935 wurde mit dem Bau begonnen, fertiggestellt wurde er nicht. Aktuell wird über die Zukunft der unter Denkmalschutz stehenden Kongresshalle kontrovers diskutiert – als Ort für das Operninterim und als Ort für die unterschiedlichsten Künste und Kulturen.



13. Dezember 2022, 19:00 Uhr: GET TOGETHER Kongresshalle – Infoabend zum aktuellen Stand der Ermöglichungsräume

Säulengang in der Kongresshalle

Die Stadt Nürnberg möchte die kulturellen Nutzungen der Kongresshalle erweitern und zukunftsorientiert weiterentwickeln. Die diversen Veranstaltungsformate der vergangenen Monate konkretisierten die Bedarfe und Anforderungen der Künstlerinnen und Künstler an Räume der Präsentation und Produktion. Beim „Get Together Kongresshalle” in der MUZ (Musikzentrale Nürnberg) werden die bisherigen Ergebnisse vorgestellt, die Möglichkeit gegeben sich auszutauschen und die nächsten Schritte zu skizzieren. Der Abend wird musikalisch vom Sunday Morning Orchestra und Lilly Kletke begleitet.

Der Abend findet statt am
Dienstag, den 13. Dezember 2022
in der MUZ Nürnberg, Fürther Str. 63, 90429 Nürnberg
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt frei

Live: Sunday Morning Orchestra + Lilly Kletke

Fragen zur Veranstaltung (keine Anmeldung):

Telefonisch unter 09 11 / 2 31 - 2 02 82 (zwischen 09:00 Uhr und 13:00 Uhr)


19. November 2022 von 10 bis 16 Uhr: Rundgangstag Kongresshalle

Kostenfreie Rundgänge

„Der Rundgangstag Kongresshalle” bietet Einblicke in bisher nicht zugängliche Bereiche des Gebäudes und zeigt Perspektiven für eine zukünftige kulturelle Nutzung der Kongresshalle auf.

Geführte, kostenlose Rundgänge (Dauer ca. 45 Minuten) finden statt
am Samstag, 19. November 2022, 10:00 bis 16:00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Dokumentationszentrum
Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, 90478 Nürnberg

Außerdem können sich alle Interessierte an einem Informationsstand über die Gesamtentwicklung im Südosten im Rahmen des vom Stadtrat beschlossenen „Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Nürnberg-Südost“ mit Schwerpunkt auf der Kongresshalle sich austauschen.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Innenbereichen der Kongresshalle um einen Rohbau handelt und die Rundgänge nicht barrierefrei sind. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Im inneren der Kongresshalle und während des Rundgangs besteht eine FFP2-Maskenpflicht!

Hinweis: Derzeit sind alle Rundgänge ausgebucht

Die Führungen sind kostenfrei und finden zwischen 10:00 und 16:00 Uhr im 20-Minuten-Takt statt. Die Teilnehmerzahl bei allen Führungen ist auf maximal 15 Personen begrenzt. Eine Teilnahme ist nur mit Voranmeldung möglich. Karten sind ab 07. November 2022 um 9:00 Uhr online über tickets.nuernberg.de buchbar. Pro Rundgang können von einer Person maximal zwei Karten gebucht werden.

Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen

Mit der Teilnahme an den Rundgängen wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden.

Fragen zur Veranstaltung (keine Anmeldung)

Telefonisch unter 09 11 / 2 31 - 2 02 82 (zwischen 09:00 Uhr und 13:00 Uhr)


20. August 2022 von 10 bis 16 Uhr: Open Day Kongresshalle

Kongresshalle Luftbild

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Kostenfreie Rundgänge mit barrierefreien Angeboten

„Open Day” bietet Einblicke in bisher nicht zugängliche Bereiche des Gebäudes und zeigt Perspektiven für eine zukünftige kulturelle Nutzung der Kongresshalle auf.

Geführte, kostenlose Rundgänge (Dauer ca. 45 Minuten) finden statt am Samstag, 20. August 2022, 10:00 bis 16:00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Dokumentationszentrum
Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, 90478 Nürnberg

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Innenbereichen der Kongresshalle um einen Rohbau handelt und die regulären Rundgänge nicht barrierefrei sind. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Im inneren der Kongresshalle und während des Rundgangs besteht eine FFP2-Maskenpflicht!

Voranmeldung unter tickets.nuernberg.de

Die Führungen sind kostenfrei und finden zwischen 10:00 und 16:00 Uhr im 20-Minuten-Takt statt. Die Teilnehmerzahl bei allen Führungen ist auf maximal 15 Personen begrenzt. Eine Teilnahme ist nur mit Voranmeldung möglich. Karten sind ab 12. August 2022 online über tickets.nuernberg.de buchbar. Pro Rundgang können von einer Person maximal zwei Karten gebucht werden.

Update: Derzeit sind alle regulären Führungen bereits ausgebucht.

Barrierefreie Angebote

Geplant sind:

  • Führungen für Gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen mit einer Gebärdensprachdolmetscherin.
  • Führungen für Blinde, seh- und gehbeeinträchtigte Menschen; rollstuhlgeeignet.

Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl ist nur eine Begleitperson je Teilnehmenden möglich, die auch vorab angemeldet sein muss.

Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen

Mit der Teilnahme an den Rundgängen wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden.

Fragen zur Veranstaltung (keine Anmeldung):

Telefonisch unter 09 11 / 2 31 - 2 02 82 (zwischen 09:00 Uhr und 13:00 Uhr)


27. Juli 2022: Open Space zu den Ermöglichungsräumen der Kongresshalle Nürnberg

Menschen sitzen bei einem Workshop in einem Kreis

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Am 27. Juli 2022 fand im großen Saal des „Z-Baus - Haus für Gegenwartskultur” ein partizipatives „Open-Space” Event für die Konkretisierung der Ermöglichungsräume für Kunst und Kultur in der Kongresshalle statt. Die Anforderungen an Räumlichkeiten und strukturelle sowie organisatorische Rahmenbedingungen wurden in einem breiten Kreis von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden diskutiert. Die Ergebnisse aus den vorherigen Bedarfsermittlungen wurden aktualisiert. In einem nächsten Schritt werden Interviews mit Expertinnen und Experten beziehungsweise Vertretern und Vertreterinnen der Nürnberger Kultur- und Kunstbranche geführt, um die Ergebnisse hinsichtlich der Anforderung an die Räumlichkeiten zu ergänzen und weiter zu detaillieren. Die Ergebnisse des Partizipationsprozesses werden in den Kulturausschuss im November 2022 eingehen, sodass sich anschließend die Architekturbüros mit der Frage nach der praktischen Umsetzung der Raum- und Funktionsplanung auseinandersetzen können. Das Ziel ist es, die Ermöglichungsräume im Jahr 2025 fertigzustellen und zu eröffnen.


Diskussion Wieviel Kunst darf sein? Samstag, 18. Juni 2022, 18 Uhr

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18. Juni 2022, 18 Uhr: "Wieviel Kunst darf sein?" – Eine Diskussion zur Zukunft der Kongresshalle

Meistersingerhalle, Konferenzraum 6, Eingang Münchner Straße

mit Bibiana Beglau, Nora Bossong, Thea Dorn, Philipp Hochmair und Albert Ostermaier
Moderation: Petra Gerster
Einführung durch Bürgermeisterin Prof. Dr. Julia Lehner

Unter Moderation der renommierten Journalistin Petra Gerster sprechen am Samstag, 18. Juni 2022, 18 Uhr in der Meistersingerhalle (Konferenzraum) die Burgschauspielerin Bibiana Beglau, die Autorin und Publizistin Nora Bossong, die Moderatorin, Kritikerin und Schriftstellerin Thea Dorn, der Schauspieler Philipp Hochmair („Die Wannseekonferenz“) sowie der Lyriker und Dramatiker Albert Ostermaier über die Frage „Wieviel Kunst darf sein?“- Eine Diskussion zur Zukunft der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände.

Hinweise

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Der Zugang zur Meistersingerhalle erfolgt über den Eingang an der Münchner Straße.

Anmeldungen werden erbeten unter der Adresse: zep@stadt.nuernberg.de

Die Veranstaltung wird live gestreamt über den Youtube-Kanal NürnbergKultur.

Die erweiterte kulturelle Nutzung der Kongresshalle

Die Stadt Nürnberg setzt sich seit Jahrzehnten intensiv mit der nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände mit seinen baulichen Hinterlassenschaften. Dazu zählt der Torso der Kongresshalle. Der Bau wurde mit Kriegsbeginn gestoppt und nie von den Nationalsozialisten genutzt. Heute steht er unter Denkmalschutz und ist als nationales Erbe und Lernort der Erinnerungskultur von hoher Bedeutung. U.a. befindet sich hier seit 2001 das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, seit 1963 haben hier die Nürnberger Symphoniker ihren Sitz, im sog. Serenadenhof finden in den Sommermonaten Freiluftkonzerte aller Musikrichtungen statt.

Die Stadt Nürnberg will nun die kulturellen Nutzungen der Kongresshalle erweitern und zukunftsorientiert weiterentwickeln. Zum einen sollen – als Idee aus der Kulturhauptstadtbewerbung der Stadt Nürnberg – in leerstehenden Innenräumen des Rohbaus kulturelle Ermöglichungsräume für alle Kunstsparten insbesondere der freien Szenen entstehen. Zum anderen werden Teile der Kongresshalle für ein Operninterim ertüchtigt werden, da aufgrund der anstehenden Generalsanierung des Nürnberger Opernhauses eine Ausweichspielstätte benötigt wird. Die Überlegungen werden begleitet von einem intensiv geführten Bürgerdialog.

Das Podiumsgespräch „Wieviel Kunst darf sein?“- Eine Diskussion zur Zukunft der Kongresshalle" vertieft wichtige Frage aus der Perspektive von Kulturschaffenden: Was darf Kunst an diesem Ort? Können Kunst und Kultur hier frei wirken? Gibt es Grenzen? Wie denken eigentlich die Künstlerinnen und Künstler über diesen Ort, seine Geschichte, seine Potentiale?

Das Podium

Portrait Bibiana Beglau

Bibiana Beglau

Bibiana Beglau, geboren 1971 in Braunschweig, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sie spielte an den Schauspielhäusern Düsseldorf und Zürich, an der Volksbühne und an der Schaubühne in Berlin, am Thalia Theater Hamburg sowie am Wiener Burgtheater.

Seit 2011 war sie Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Sie ist in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Grimme-Preis, dem Silbernen Bären der Berlinale, sie wurde 2014 von „Theater heute“ zur „Schauspielerin des Jahres“ gewählt, 2015 erhielt sie den Theaterpreis FAUST. Mit der Saison 2019/20 wechselte Bibiana Beglau ins Ensemble des Burgtheaters.

Portrait Nora Bossong

Nora Bossong

Nora Bossong, geboren 1982 in Bremen, studierte in Berlin, Leipzig und Rom. Sie lebt als freie Schrifststellerin in Berlin, veröffentlicht Romane, Essays und Gedichte meldet sich regelmäßig zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen zu Wort. Sie war 2017 bis 2019 Beisitzerin des PEN Präsidiums und ist seit 2021 Mitglied im Zentralkomittee der deutschen Katholiken.

2018/19 arbeitete sie als Dozentin für Poetik an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. 2019 gelangte ihr Roman Schutzzone auf die Longlist des Deutschen Buchpreises. Bossong wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Thomas-Mann-Preis und dem Joseph Breitbach Preis 2020.

Portrait Thea Dorn

Thea Dorn

Thea Dorn, geboren 1970, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt, Wien und Berlin und arbeitete als Dozentin und Dramaturgin. Sie schrieb eine Reihe preisgekrönter Romane und Bestseller, Theaterstücke, Drehbücher und Essays und moderierte die Sendung „Literatur im Foyer“ im SWR-Fernsehen. Seit März 2020 ist sie leitende Moderatorin des „Literarischen Quartetts“. Thea Dorn lebt in Berlin.

Portrait Philipp Hochmair

Philipp Hochmair

Philipp Hochmair, Jahrgang 1973, ist ein österreichisch-deutscher Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Hochmair studierte Schauspiel am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien sowie an der National Academy of Dramatic Arts CNSAD in Paris. Von 2003 bis 2009 war Philipp Hochmair Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und wurde in dessen Ehrengalerie aufgenommen. Von 2009 bis 2014 gehörte er dem Ensemble des Hamburger Thalia Theaters an.

Hochmair hat an zahlreichen hochkarätigen TV- und Kinoproduktionen mitgewirkt. Für den preisgekrönten Kinofilm „Kater“ zeichnete ihn die „Diagonale“ 2017 mit dem Schauspielpreis aus. Für seine Darstellung eines blinden Ermittlers gewann er 2019 den Österreichischen Fernsehpreis ROMY. Im TV verkörperte er zuletzt im Historienfilm „Die Wannseekonferenz“ die Figur des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich. Hierfür erhielt er im Frühjahr 2022 seine zweite ROMY in der Kategorie Kino/TV-Film.

Portrait Albert Ostermaier

Albert Ostermaier

Albert Ostermaier ist 1967 in München geboren, wo er heute als freier Schriftsteller lebt. 1995 erschien sein erster Gedichtband ‚Herz Vers Sagen‘, der mit dem Lyrikpreis des PEN Liechtenstein ausgezeichnet wurde. Sein neuestes Werk “Superspreader” war als Zoom-Aufführung im Residenztheater München zu sehen und erlebte im März 2021 die Uraufführung am Théâtre National du Luxembourg.

Der Gedichtband „TEER“ erschien im Herbst 2021. Er ist u.a. Träger des Kleist-Preises, des Bertolt-Brecht-Preises, des Ernst-Toller-Preises und wurde 2011 mit dem "Welt"-Literaturpreis für sein literarisches Gesamtwerk geehrt.

Portrait Petra Gerster

Moderation: Petra Gerster

Petra Gerster ist eine der prominentesten deutschen Fernsehjournalistinnen. Bis 2021 war sie das Gesicht von ZDF „heute“, 23 Jahre lang moderierte sie die Hauptausgabe der Nachrichtensendung. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit der Goldenen Kamera für Glaubwürdigkeit im TV und dem „Bambi“.

Nach Stationen beim Kölner Stadtanzeiger und beim WDR wurde Petra Gerster 1989 durch die Moderation des international einzigartigen TV-Journals „Mona Lisa“ bekannt. Es beleuchtete Perspektiven von Frauen weltweit und scheute dabei auch unbequeme gesellschaftliche Themen nicht. Petra Gerster wurde dafür mit dem renommierten „Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis“ für Fernsehjournalismus gewürdigt.

Eine Veranstaltung des Geschäftsbereichs Kultur der Stadt Nürnberg.


21. Mai 2022: Infostand statt Rundgängen

Der für Samstag, 21. Mai 2022, von 10 bis 16 Uhr geplante Rundgangstag "Open Day Kongresshalle" muss verschoben werden. Bei baulichen Probenmaßnahmen im Inneren des Rundbaus der Kongresshalle sind Schadstoffbelastungen festgestellt worden.
Ersatzweise wird es an diesem Tag die Möglichkeit zum Austausch an einem Informationsstand vor Ort geben. Der Stand vor der Kongresshalle, Bayernstraße 110, am Parkplatz des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände ist von 10 bis 16 Uhr besetzt.

Bis zum Abschluss der notwendigen Untersuchungen müssen öffentliche Rundgänge vorsorglich unterbleiben. Dies betrifft kurzfristig auch "Open Day Kongresshalle", der das Betreten mehrerer Stockwerke und unterschiedlicher Innenbereiche des Bauwerks vorgesehen hatte. Ein Ersatztermin wird sobald wie möglich bekanntgegeben. Geplant waren geführte, kostenlose Rundgänge, die Einblicke in bisher nicht zugängliche Bereiche des Gebäudes bieten und Perspektiven für eine zukünftige kulturelle Nutzung der Kongresshalle aufzeigen sollen.

Stattdessen können Interessierte direkt mit Mitarbeitenden aus dem Geschäftsbereich Kultur an einem Informationsstand ins Gespräch kommen. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, vor Ort in den Dialog zu treten und eigene Impulse und Meinungen zum künftigen Umgang mit der Kongresshalle festhalten zu lassen.

Luftaufnahme der Kongresshalle

16. Mai 2022: Hearing zum Gutachterverfahren Standortauswahl Opernhausinterim

Am 16. Mai 2022 fand im großen Saal des "Z-Baus - Haus für Gegenwartskultur" für alle organisierten Interessensgruppen ein öffentliches Hearing zur Frage der Standortwahl eines Ergänzungsbaus für ein Opernhausinterim im Umgriff der Kongresshalle statt. Die Veranstaltung war zum einen Teil eines im Mai und Juni 2022 laufenden Gutachterprozesses von acht nationalen und internationalen Architekturbüros zur Abgabe einer Standortempfehlung. Zum anderen ist das Hearing Bestandteil der seit Herbst 2021 durch den Geschäftsbereich Kultur der Bürgermeisterin organisierten Teilhabe der Stadtgesellschaft an der öffentlichen Diskussion um die künftige kulturelle Nutzung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände.

Aktualisiert am 01.12.2022, 07:49 Uhr

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