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Carrotmob macht Schule

Carrotmob macht Schule ist ein bundesweites Programm für Schulen und Bildungseinrichtungen. Die Teilnahme an dem Programm ist kostenfrei. Jugendliche (ab 15 Jahren) und Pädagog*innen werden für den Klimaschutz aktiv. Das innovative Bildungsprogramm nutzt den Carrotmob als partizipative und sichtbare Aktion, mit der Jugendliche das Klima schützen und selbst wirksam werden.

Schulbegleitung und Unterricht

Teilhabe am gemeinsamen Lernen gestalten
2. Fachtag für Schulbegleiter/innen, Schulleitungen, Lehrkräfte und Eltern

Im Juni 2016 fand unter großer Beteiligung der erste Fachtag hierzu statt, einem der zentralen Themen auf dem Weg zur Inklusion. An unserem 2. Fachtag führen wir den Austausch u.a. mit folgenden Fragen weiter:Wie kann die fachliche Qualität des Konzepts Schulbegleitung weiter entwickelt werden? Befinden wir uns auf einem gangbaren Weg zur inklusiven Schule? Welche Schritte sind aus der jeweiligen Perspektive der verschiedenen Akteure notwendig?
Prof. Dr. Clemens Dannenbeck, Professor für Soziologie und sozialwissenschaftliche Methoden und Arbeitsweisen in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Landshut, forscht zu den Schwerpunkten Inklusion und Bildungspolitik.
Er wird das Konzept Schulbegleitung im Plenum unter der Perspektive der Inklusion als Menschenrecht kritisch beleuchten.
Im Anschluss finden Workshops zu rechtlich-organisatori- schen, pädagogischen und methodischen Themen statt.

Termin: Fr. 16.3.2018, 10:30-16:30
Ort: Philosophischen Fakultät mit Fachbereich Theologie, Department Pädagogik Regensburger Straße 160, Nürnberg
Eigenbeteiligung: 18 Euro incl. Imbiss

Informationen zum Programm: www.lernwirkstatt- inklusion-nl.de
Anmeldung und Fragen zum Ablauf ausschließlich an: Offene-Angebote-AmbD@rummelsberger.net, Stichwort „2. Fachtag Schulbegleitung“


Symposium Kortizes: Was hält uns jung? Neuronale Perspektiven für den Umgang mit Neuem

Man sei so alt wie man sich fühlt, heißt es. Aber neben dem Gefühl gibt es auch Fakten. Alterungsprozesse unterliegen biologischen und psychologischen Gesetzen. Lernvorgänge unterscheiden sich zwischen früher Kindheit und hohem Alter, Wahrnehmung und Urteilsbildung verschieben sich im Lebenslauf. Die Plastizität des Gehirns verbindet die Generationen.
Aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Medizin, Entwicklungspsychologie und weiteren Forschungsfeldern tragen zu unserem Selbstverständnis als aufgeschlossene Individuen bei. Auch die philosophische Ideengeschichte und der gesellschaftliche Wandel beeinflussen Wege und Irrwege zwischen Jugendwahn und Altersangst.
Die Weltoffenheit des Menschen ist Chance und Aufgabe zugleich. Dies gilt evolutionär wie biographisch, für die Menschheit als ganzes ebenso wie für jede/n Einzelne/n. Wie also meistert unser Gehirn den Umgang mit Neuem? Experten erläutern die Beiträge der Fachwissenschaften.

Referenten: PD Dr. Eva-Maria Albers, Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Prof. Dr. Annette Baudisch, Dr. Henning Beck
Dr. Anna Kornadt, Prof. Dr. Martin Korte, PD Dr. Sabine Müller, Prof. Dr. Rolf Oerter. Dr. Martina Schmidhuber
Prof. Dr. Harald Seubert und Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer

Termin: 13.-15. April 2018,
Ort: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg, Aufseß-Saal

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