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Umfeldumgestaltung Christuskirche

Bereits im Jahr 2013 gab es aus dem jährlich stattfindenden Fachtag unter dem Aspekt „Grüne Oasen“ erste Überlegungen zur Umfeldumgestaltung der Christuskirche. Die Hochbeete mit Sitzmöglichkeit, die die Rotarier Nürnberg-Kaiserburg als Stadtteilpaten gespendet hatten, waren Ergebnis erster Überlegungen, wie der Bereich um die Christuskirche aufgewertet werden kann. Um die Kirche herum soll nun ein grüner Ort des Verweilens im Stadtteil entstehen. Das umgestaltete Areal soll von allen Anwohnern und Menschen aus dem Quartier – von jung bis alt – gerne genutzt werden

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Die Hochbeete mit Sitzmöglichkeit, die die Rotarier Nürnberg-Kaiserburg als Stadtteilpaten gespendet hatten, waren Ergebnis erster Überlegungen, wie der Bereich um die Christuskirche aufgewertet werden kann. Um die Kirche herum soll nun ein grüner Ort des Verweilens im Stadtteil entstehen. Das umgestaltete Areal soll von allen Anwohnern und Menschen aus dem Quartier – von jung bis alt – gerne genutzt werden.

Um die Anforderungen der unterschiedlichen Zielgruppen zu berücksichtigen, wurde von der Stadterneuerung ein Auftrag zum Beteiligungsprozess „Umfeldumgestaltung Christuskirche“ an das Planungsbüro Meyer-Schwab-Heckelsmüller vergeben. Mit Vertretern aus der Gemeinde, den in der Nachbarschaften befindlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen, dem Seniorennetzwerk, dem Bund Naturschutz, der Stadtteilkoordinatorin sowie den Projektleiterinnen der Stadterneuerung, SÖR und dem Quartiersmanagement wurden Anforderungen und Wünsche, die an das neue Umfeld des Kirchengebäudes gestellt werden gesammelt. Die Landschaftsplanerin setzte das Gehörte in Planvorschlägen um, die bei Folgeterminen der Arbeitsgruppe weiterentwickelt wurden.

Im Rahmen des Gemeindefestes der Christuskirche wurde der Plan den Besuchern des Fests vorgestellt. Das Interesse der Besucher war lebhaft und die Rückmeldungen überwiegend positiv.

Die ersten Aktivitäten auf dem Gelände sind bereits sichtbar. Zunächst werden für die Straßenbahn benötigte Oberleitungen umgelegt um den Luftraum für die neu zu pflanzenden großen Bäume vorzubereiten.

Da junge Bäume einen optimalen Start brauchen, können Sie frühestens in den späteren Sommermonaten gepflanzt werden. Um dem Rechnung tragen zu können und die Baustellendauer nicht unnötig auszudehnen, beginnen die Umbauaktivitäten mit der Schaffung von Sitz- und Spielmöglichkeiten an der Kirche erst voraussichtlich im Juli 2018. Bis dahin bleibt das Gelände wie gewohnt nutzbar.

Die ausführende Projektleitung liegt bei SÖR.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns

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