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Integrierte Stadtentwicklung Nürnberg: Der Nürnberger Weg

Stadtentwicklung muss kein abstrakter, schwer zu (be)greifender Prozess sein. Die Stadt Nürnberg hat sich entschieden, diesen Prozess in vier Stadtteilen bzw. Stadtbereichen neu zu beginnen und ihn mit Leben zu füllen. Als erster Schritt wurden an das Leipziger Büro für urbane Projekte und Frau Dr. Sonja Beeck, Berlin, vier integrierte Stadtteilentwicklungskonzepte in Auftrag gegeben und ressortübergreifend erarbeitet:

Die WESTSTADT:

Die WESTSTADT, weil sie für die DYNAMIK des Umbaus traditioneller Gewerbe- und Handelsstandorte steht. Die Potentiale aus dem Abschied vom Industriezeitalter und zugleich der Ankunft in der Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft gilt es als Chance aufzugreifen.

Der SÜDEN:

Der SÜDEN hat einen MEHRWERT, der sowohl für die Gesamtstadt als auch bei der Entwicklung des Gebietes für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie von den dort ansässigen Betrieben genutzt werden muss.

Die ALTSTADT:

Die ALTSTADT braucht als Kern Nürnberger Traditionen und einer jahrhundertealten Historie urbane QUALITÄT für ihre zukünftige Entwicklung, die die Lebensart der Bewohnerinnen und Bewohner begleitet.

NÜRNBERG AM WASSER:

NÜRNBERG AM WASSER ist eine GEMEINSCHAFTSAUFGABE zur Sicherung der Lebensgrundlage und Entwicklung als Landschaftselement, die es im öffentlichen Raum zu einem großen Thema macht.

Mit Unterstützung durch Urban Catalyst Studio Berlin wird derzeit ein "INSEK SÜDOST", das an das Gebiet des "INSEK SÜDEN" angrenzt, erarbeitet. Das 1.700 ha große Untersuchungsgebiet umfasst neben Langwasser auch das ehemalige Reichsparteitagsgelände, das Südbahnhofareal sowie die Flächen der NürnbergMesse.

Der SÜDOSTEN:

Im SÜDOSTEN sollen die Potenziale der Einzelstandorte besser genutzt und miteinander vernetzt werden.

Mehr zum Thema

Broschüre "Stadterneuerung in Nürnberg 2009-2014"

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