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Hohe Marter - Istzustand

Nutzung

Der Park gliedert sich in mehrere Räume mit überlagernden Nutzungen (Mischung von Aktiv- und Ruhebereichen). Er wird intensiv besucht und als Durchgangsfläche genutzt. Als prägende Bestandsnutzung ist die Schweinauer Kirchweih anzuführen, die einmal jährlich Ende Mai in der Grünanlage stattfindet.

Kriegerdenkmal mit Basketball-Spielfläche

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Freizeit, Erholung und Weltkriegsgedenken auf engstem Raum. Die Sanierung der Grünanlage wird die bestehenden Gestaltungslemente neu anordnen.

Hohe Marter Schweinau

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Der Spielplatz ist schon etwas in die Jahre gekommen. Rutschen, Klettergeräte, Schaukeln und Federtiere stehen zusammenhangslos im Spielbereich. Das neue Konzept sieht eine zusammenhängende Spielelandschaft vor und wurde bei einer Kinder- und Jugendbeteiligung zusammen mit dem Jugendamt entwickelt.

Kiegerdenkma erster Weltkrieg

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Das Denkmal im Zentrum der Parkanlage, erinnert an die gefallenen Soldaten der ersten Weltkriegs (1914 - 1918)

Bäume

Weiterhin stellen die zahlreichen Großbäume und Gehölzgruppen wichtige raum- und ortsprägende Bestandsstrukturen dar. Sie sind wertvoll für Schattenspende, Raumbildung, Sichtschutz und stadtklimatische Wohlfahrtswirkungen. Die Grünanlagenplanung orientiert sich daher am Baum- und Gehölzbestand und dessen Erhalt.

Hohe Marter - Alter Baumbestand

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Alter Baumbestand und Gefallenendenkmal (Erster Weltkrieg 1914 - 1918)

Hohe Marter - Zierkirsche

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Eine Zierkirsche in voller Blüte. Am Abgang zum U-Bahnhof Hohe Marter.

Wege

Das bestehende Wegesystem dient überwiegend der Erschließung (Querverbindungen zu den öffentlichen Verkehrsflächen und Wohnvierteln). Gestaltete Bereiche mit Aufenthaltsqualität zum Verweilen und Flanieren sind kaum vorhanden. Die vorhandenen Sitzbänke entsprechen nicht dem Bedarf an Sitzgelegenheiten und sind überwiegend abgenutzt. Die o.g. Maßnahmen sind auf den Aufstellbereich der Schweinauer Kirchweih abgestimmt, um die gewünschte Nutzung auch zukünftig zu ermöglichen (gemäß der vom Süddeutschen Schaustellerverband zur Verfügung gestellten Aufstellpläne der vergangenen vier Jahre). Die Zufahrt zur Kirchweihfläche erfolgt weiterhin über die Zweibrückener Straße.

Hohe Marter geschwungener Weg

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Alter Baumbestand am Hauptweg.

Hohe Marter U-Bahn Abgang

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Der schönste Weg zur U-Bahn führt quer durch den Park.

Denkmal und Garnisonmuseum

Im nordwestlichen Grünanlagenbereich befindet sich das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs (1914/18). Es soll innerhalb der Grünanlage umgesetzt werden. Der momentane Standort wirkt im parkräumlichen Zusammenhang störend und für das Neugestaltungskonzept deplatziert. Zudem wird der abgetreppte Denkmalsockel als abendlicher Treffpunkt fehlgenutzt (Ergebnis aus der Nutzerbeteiligung). Durch das Umsetzen des Denkmals wird ein offener, zentraler und zusammenhängender Grünbereich mit neuen Aufenthaltsbereichen angestrebt vom U-Bahn-Zugang bis zum Kinderspielplatz. Eine Voranfrage bei der Unteren Denkmalschutzbehörde hat als Alternativstandort für die Neuaufstellung den südwestlichen Bereich neben dem Eingang zum Garnisonmuseum ergeben. Diese Neuplatzierung wurde in den Entwurf übernommen. Mit dieser neuen Positionierung würde das Denkmal einen Verbund mit dem Garnisonmuseum und dem sich dort bereits befindlichen Gefallenendenkmal (1870/71) bilden.

Hohe Marter Garnisonmuseum

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Ein ehemaliger Luftschutzbunker dient heute als Garnisonmuseum.

Gefallenendenkmal Deutsch-Französicher Krieg 1870/71

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Das Denkmal am Eingang des Museums ist den gefallenen deutschen Soldaten des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870/71 gewidmet.

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