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Armutskonferenz

Kinderarmut bedeutet materielle Knappheit, weniger Bildungschancen, schlechte Berufsperspektiven, schlechter Gesundheitszustand, weniger kulturelle Teilhabe, weniger Bewegung, weniger soziale Kontakte und Netzwerke. Aus einer Kindheit in Armut kann eine lebenslange Benachteiligung entstehen.

Viele Untersuchungen, Beobachtungen und Erfahrungen zeigen, dass die Kinderarmut in Deutschland in den letzten Jahren zugenommen hat.

In Nürnberg wird vieles getan, aber nicht immer wissen die Akteure voneinander oder bauen die Projekte und Maßnahmen aufeinander auf. Dies ist aber erforderlich, um die vorhandenen Mittel möglichst wirkungsvoll einzusetzen.

Parallelstrukturen sind zu vermeiden und neue Ressourcen, d.h. ehrenamtliches Engagement, Spenden und Sponsoringmittel, müssen gewonnen und gezielt eingesetzt werden. Viele müssen zusammenarbeiten, um die Ursachen und Folgen von Kinderarmut einzudämmen.

Die Nürnberger Armutskonferenzen wollen Impulse aus Politik, Wissenschaft und Praxis bündeln und zur Weiterentwicklung dieses wichtigen kommunalen Handlungsfeldes beitragen.

Amt für Existenzsicherung und soziale Integration - Sozialamt

Prävention und Zielgruppen - Stab Armutsprävention und Inklusion

Telefon: 0911 / 231 - 5519

Telefax: 0911 / 231 - 5880


Beate Barthmann - Amt für Existenzsicherung und soziale Integration - Sozialamt

Ansprechpartner Armutskonferenz

Telefon: 0911 / 231 - 33 72

Telefax: 0911 / 231 - 58 80

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