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Weiteres über den Stadtteiltreff

Grundgedanke

Der Stadtteiltreff Nordost bietet für die Menschen am Nordostbahnhof und in der näheren Umgebung verschiedene Gruppenangebote an. Die Angebote orientieren sich an die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner. Schwerpunkt der sozialpädagogischen Arbeit sind familienorientierte Angebote, sowie die Arbeit für Menschen mit Migrationshintergrund.
Die unterstützenden Angebote sollen die multikulturelle Nachbarschaft und das Zusammenleben fördern. In Einzelfällen finden die Anwohnerinnen und Anwohner im Stadtteiltreff wohnortnahe Vermittlung an weiterführende Beratungs- und Hilfsangebote.

Geschichte

Der Stadtteiltreff Nordost wurde im Oktober 1993 gegründet. Knapp zehn Jahre lang war dieser eine städtische Gemeinschaftseinrichtung des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) und des Gesundheitsamt. Im Februar 2003 beendete das Gesundheitsamt seine Aufgaben im Stadtteiltreff aufgrund städtischer Sparbeschlüsse.
Bis 2006 war der Träger der Einrichtung in der Leipziger Straße der ASD. Im Rahmen einer städtischen Umorganisation befindet sich der Stadtteiltreff nun seit 2007 unter der Leitung des Amtes für Existenzsicherung und soziale Integration - Sozialamt und ist dem Sozialpädagogischen Fachdienst angehörig.

Lage

Die Räume des Stadtteiltreff befinden sich inmitten eines Wohngebietes der Wohnungsbaugesellschaft (wbg Gruppe Nürnberg).
Die Siedlung am Nordostbahnhof entstand Ende der 1920er Jahre. Ein Teil der Anlage steht heute als Ensemble unter Denkmalschutz.

Ausstattung

Der Treff bietet auf etwa 100 m² einen großen Gruppenraum mit integrierter Teeküche, ein Büro, ein Kinderspielzimmer, 2 Toiletten, eine Toilette für Menschen mit Behinderung sowie einen behindertengerechten Eingang. Es besteht die Möglichkeit den Innenhof des Hauses für Gruppenaktivitäten zu nutzen.

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