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100 Jahre Bildungszentrum.

Am 9. Oktober 1921 wurde die Städtische Volkshochschule eröffnet. Seitdem hat die Einrichtung Umbrüche und Veränderungen erlebt, aber stets an ihren Grundsätzen festgehalten, für die Paul Dreykorn als Direktor des Bildungszentrums 1978 folgende Formulierung wählte: "Volkshochschule versteht sich als Ort des Lernens und der Begegnung, als Ort der Selbstbestimmung und der gesellschaftlichen Auseinandersetzung und Übereinstimmung." Ihr Ziel hat die Nürnberger Institution nie aus den Augen verloren: Bildungschancen für alle! Zum Jubiläum setzt die Ausstellung den Fokus auf ausgewählte Kapitel aus der Geschichte des Bildungszentrums.


1921-1933: Gründung und Schließung der Städtischen Volkshochschule

In der Nürnberger Zeitschrift mit dem programmatischen Titel ‚Der Aufstieg. Monatsschrift zur Förderung der Volksbildung‘ bekannte sich Hermann Luppe (1874-1945), Oberbürgermeister in Nürnberg seit 1920, im Januar 1921 zur "Volksbildung als Gemeinde-Aufgabe". Es sei Pflicht der Kommune, dem „in allen Menschen lebenden Drang zum Aufstieg“ Chancen in jeder Hinsicht zu bieten, „sei er rein wirtschaftlich auf die Erwerbsarbeit, sei er auf Erreichung von Macht und Einfluß im öffentlichen Leben, sei er unmittelbar auf eigene geistige Erbauung gerichtet.“

Ganz im Sinn dieser Pflicht löste Hermann Luppe die Volkshochschule aus der im Mai 1919 gegründeten ‚Freien Hochschule für Handel, Industrie und allgemeine Volksbildung‘. Dieses mit viel Idealismus geplante Experiment bezeichnete er im Rückblick als „eine unklare Mischung verschiedener Gedanken von Volksbildung und fachlicher Fortbildung sowie von Hochschulreform.“ Die Volkshochschule, nun neben der Handelshochschule eine selbständige Einrichtung, wurde am Sonntag, dem 9. Oktober 1921, im Großen Rathaussaal bei stimmungsvollem Glockengeläut feierlich eröffnet. In einem gleichzeitig ebenfalls in ‚Der Aufstieg‘ erschienenen Beitrag skizzierte der erste Direktor, Max Hermann Baege (1875-1939), das Programm der neuen Einrichtung. Neben Vortragsreihen seien Arbeitsgemeinschaften das wichtigste Instrument zur Demokratisierung von Bildung, „d.h. kleine Gruppen von geistig gleichgerichteten Hörern, … die nun innerhalb ihres Kreises und unter Leitung eines Dozenten ein bestimmtes Problem nach allen Seiten hin zu bewältigen versuchen.“ Jährlich bot die Volkshochschule zwischen 150 und 300 Vorlesungsreihen und Arbeitsgemeinschaften an. In den wirtschaftlich gesicherten Jahren entwickelte sie sich zu einer Vermittlerin der Moderne, in der Weltwirtschaftskrise bot sie Hunderten von Erwerbslosen mit kostenlosen Tageskursen eine Perspektive. Unmittelbar nach der Machtergreifung 1933 wurde die immer wieder wegen ihrer angeblich fehlenden politischen Neutralität als „weltanschauliche Sozialistenanstalt“ verfemte Volkshochschule geschlossen. Mehrere Dozentinnen und Dozenten, wie z.B. Leo Benario, Justus Bier, Karl Bröger, Theo Malkmus, Julie Meyer oder Anna Steuerwald-Landmann, wurden verfolgt oder mussten emigrieren – ihnen wird in der Ausstellung besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Bild: Das 1926 von der vom Bauhaus beeinflussten Grafikerin Lily Wieszner-Zilcher (1894-1967) entworfene und 1946 wiederverwendete Signet der Volkshochschule


1946-1965: Wiedergründung der Volkshochschule nach dem Zweiten Weltkrieg

Bei der Neugründung 1946 knüpfte man nahtlos an die Ziele und Programme der Weimarer Zeit an. Man wolle, so der erste Direktor Georg Gustav Wieszner (1893-1969), „ein Volk hinaufsteigern zur Menschheit“. Die Volkshochschule könne, so schrieb er nach „zehn Jahren Wiederaufbau 1956, der best funktionierende Motor in der demokratischen Staatsmaschine werden“. Mit Einzelvorträgen, Vortragsreihen und Arbeitsgemeinschaften wolle man kein Volksbildungswerk ersetzen, sondern mitten im täglichen Leben stehen und „aus dem Volk … den geistigen Kräften ans Licht helfen“.

In die Spätphase fällt die von Hermann Glaser (1928-2018), seit 1954 Dozent an der Volkshochschule und seit 1964 Kulturdezernent der Stadt Nürnberg, betriebene Gründung der ‚Jugendakademie für politische Bildung‘. Dieser Versuch der Volkshochschule Nürnberg in Zusammenarbeit mit der ‚Akademie für Politische Bildung‘ in Tutzing sollte Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren an das Prinzip „Demokratie durch Tun“ heranführen.

Bild: Georg Gustav Wieszner (1893-1969) beim Vortrag, um 1950 (Foto: Bildungszentrum Nürnberg)


1965-1975: Das Bildungszentrum in der „realistischen Wende“

Im Juli 1965 beschloss der Nürnberger Stadtrat, die Volkshochschule der Stadt Nürnberg durch eine Neufassung der Satzung zum Bildungszentrum zu erweitern. Unter dem Dach des Bildungszentrums, abgekürzt BZ, fanden sich die Volkshochschule, das Spracheninstitut und das Jugendzentrum. Mit dieser Reorganisation veränderte sich auch die Einteilung des Lehrjahres: Statt in drei Trimestern à 10 Wochen wurden die Kurse nun in zwei Semestern à 15 Wochen durchgeführt.

Mitte der 1960er Jahre vollzog sich nicht nur in Nürnberg mit der sogenannten realistischen Wende ein Paradigmenwechsel in Deutschlands Erwachsenenbildung, nämlich die Abkehr von einem Bildungspathos, das an einem abgehobenen Bildungsbegriff festhielt und beispielsweise beruflich verwertbare Lerninhalte als utilitaristisch ablehnte. Dieses überkommene Idealbild beschrieb Hans Hugelmann, Direktor des Bildungszentrums von 1961 bis 1968, in einem Grundsatzartikel zum Ende seiner Amtszeit: „Bildung im traditionellen Sinn meinte vordringlich die Pflege des Individuellen als ein auf höhere Dinge gerichtetes Sein, das sich über Erwerbsstreben, Arbeitswelt und Politik erhob.“ Die Abkehr von diesem Bildungsverständnis spiegelte sich im Angebot des Nürnberger Bildungszentrums wider: „Im Volkshochschulwesen schlug sich dieser reformerische Umbruch vor allem durch die Aufnahme berufsbezogener Lehrinhalte, die Zertifizierung von Abschlüssen und das Bemühen nieder, durch eine pragmatische Ausrichtung des Angebotes an den tatsächlichen Interessen der Menschen mehr Besucher zu erreichen“, so Siegfried Kett, BZ-Direktor 1992 bis 2002, im Rückblick.
Die Aufbruchsstimmung des Bildungszentrums wurde auch in der Statistik deutlich: Zwischen 1965 und 1975 ist das Kursangebot von 450 auf 1.000 gewachsen. Die Teilnehmerzahl hat sich von 24.000 auf 48.000 verdoppelt.

Bild: Paul Dreykorn, Direktor des Bildungszentrums, überreichte dem 10.000. Teilnehmer im Wintersemester 1970/71 ein Präsent


1975-1985: Das Bildungszentrum auf Expansionskurs

Unter der Leitung von Paul Dreykorn, der von 1968 bis 1985 an der Spitze des Bildungszentrums stand, blieb die Einrichtung weiterhin auf Expansionskurs: In der Dekade von 1975 bis 1985 nutzten immer mehr Nürnbergerinnen und Nürnberger die Angebote des Bildungszentrums: 1985 besuchten über 60.000 Menschen seine Kurse und Veranstaltungen.

Eine Reihe neuer Fachbereiche wurde geschaffen, unter anderem Pädagogik, Politik und Film, Wirtschaft-, Rechts- und Sozialwissenschaften, Politik und Kommunikation sowie Medienkunde und Public Relations.

Bild: Titelseite vom Mitteilungsblatt des Bildungszentrums aus dem Jahr 1977


1985-1992: Die Ära Jörg Wollenberg – Volkshochschulen als Orte kritischer Aufklärung.

Im Herbst 1985 übernahm Jörg Wollenberg die Leitung des Bildungszentrums. Er sah Volkshochschulen vor allem als „Orte kritischer Aufklärung und setzte als neue inhaltliche Schwerpunkte Kultur und Bildung im Zusammenhang mit Selbstverwirklichung und lebendiger Arbeit und Intensivierung der Erinnerungs- und Trauerarbeit in Nürnberg.“ Neben diesen Fokusthemen baute Wollenberg den Kursbetrieb weiter aus, vor allem in den Bereichen Berufliche Weiterbildung sowie Gesundheit und Umwelt. In der „Ära Wollenberg“ entwickelten sich die Nürnberger Gespräche und Symposien des Bildungszentrums zu einem intellektuellen Zentrum des kritischen Umgangs mit der deutschen Vergangenheit. Das Programm des Bildungszentrums griff damit auch die Rede Richard von Weizsäckers am 8. Mai 1985 auf. Darin bezeichnete der Bundespräsident den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ und legte damit einen Meilenstein in der öffentlichen Aufarbeitung der deutschen NS-Vergangenheit. Dies „gab den Anstoß, über das Bildungszentrum der Stadt Nürnberg einen Veranstaltungskomplex anzukündigen, in dessen Mittelpunkt seit dem Herbst 1985 die kritische Aufarbeitung der deutschen Geschichte, vor allem der braunen Erblast steht“, wie Jörg Wollenberg schrieb. Zu diesem Thema organisierte das Bildungszentrum zahlreiche Veranstaltungen, die international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Nürnberg brachten. Ein Beispiel war das Nürnberger Gespräch 1991 zum 50. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion.

Bild: Motto der Geschichtswerkstätten aus dem Arbeitsplan des Bildungszentrums 1990/91


1990er und Nullerjahre: Die „ökonomische Wende“

Als Siegfried Kett 2002 die Leitung des Bildungszentrums übernahm, verzeichnete die Einrichtung rund 50.000 Teilnehmende an Kursen und Veranstaltungen. Der Rückgang der Hörerzahlen war den im Zuge der Haushaltskonsolidierung erforderlichen Sparmaßnahmen geschuldet: Das Angebot musste zeitweise eingeschränkt, die Kursgebühren erhöht werden. In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre stiegen die Teilnehmerzahlen hingegen wieder deutlich an und überschritten erstmals die Marke von 100.000.
Der neue Slogan des Bildungszentrums "[…] und Sie haben alle Möglichkeiten" spiegelt die Vielfalt des BZ-Programms wider, die Siegfried Kett in seinem Vorwort zum Arbeitsplan des Wintersemesters 1994/95 beschreibt: "Wenn das Bildungszentrum Ihnen verspricht, daß Sie alle Möglichkeiten haben, dann ist dies nicht übertrieben. Denn egal, ob Sie sich weiterbilden, informieren oder frühere Kenntnisse auffrischen wollen, über öffentliche Belange, Gesellschaft oder Politik nachdenken möchten, sich für Kultur, Philosophie, Geschichte, Pädagogik, Psychologie, Wirtschaft, Umwelt, Gesundheit oder andere Gebiete interessieren, Ihre Stadt näher kennenlernen wollen, Gymnastik treiben, beruflich weiterzukommen trachten, neue Anregungen für Ihr Hobby suchen, eine von 26 angebotenen Fremdsprachen lernen oder ‚nur‘ gern Ihre Freizeit sinnvoll mit anderen netten Leuten verbringen wollen, bei uns werden Sie auf jeden Fall das Richtige finden."

Der Prachtbau des ehemaligen Gewerbemuseums

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Der Prachtbau des ehemaligen Gewerbemuseums, seit 1997 vom Bildungszentrum als ‚Haus der Erwachsenenbildung‘ genutzt

1994 wurde das Nicolaus-Copernicus-Planetarium in das Bildungszentrum integriert. Das traditionsreiche Nürnberger Sternentheater ergänzt seitdem die von Siegfried Kett als typisches Merkmal des BZ beschrieben Vielfalt des Angebots. 1996 kehrten Leitung und Verwaltung des Bildungszentrums ins Stadtzentrum zurück: Aus dem Seitentrakt des Sigena-Gymnasiums in Gibitzenhof zogen das Direktorat, die hauptamtlichen Pädagoginnen und Pädagogen sowie die Beschäftigten der Verwaltung in das ehemalige Technische Gebäude der Landesgewerbeanstalt (LGA) an den Gewerbemuseumsplatz 1. Den Prachtbau des ehemaligen Gewerbemuseums gegenüber nutzt das Bildungszentrum seit 1997 als ‚Haus der Erwachsenenbildung‘. Als Eigentümerin hatte die Nürnberger Versicherung die Immobilie zu einer Weiterbildungsstätte mit 40 Unterrichtsräumen, einem Kreativbereich mit Werkstätten, Bewegungsräumen und einer Cafeteria umgebaut.
Hervorzuheben für die Zeit um die Jahrtausendwende ist das Engagement des Bildungszentrums in der kommunalen Struktur- und Beschäftigungspolitik.
Als industriell geprägte Großstadt trafen Nürnberg die Auswirkungen und Veränderungen des Strukturwandels besonders stark: Einige Großbetriebe schlossen in den 1980er und 1990er Jahren ihre Standorte in Nürnberg oder entließen große Teile der Belegschaft. So wurde der Strukturwandel zu einer zentralen Herausforderung der kommunalen Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialpolitik.
Das Bildungszentrum trug mit seinen Angeboten in den Bereichen Berufliche Weiterbildung zur Bewältigung des Strukturwandels bei. Ein Fokus des Bildungszentrums lag dabei in der Südstadt: „Zur Jahrtausendwende hin sah sich das Bildungszentrum zusätzlich verpflichtet, die vom Wirtschafts- und Sozialentwicklungsressort ausgehenden Bemühungen zur Bewältigung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Probleme der Nürnberger Südstadt zu unterstützen, die durch den industriellen Strukturwandel entstanden waren. Es richtete Unterrichtsräume in der Wölckernstraße ein und entwickelte das Konzept für ein vom Europäischen Rat gefördertes, kommunales Lern- und Qualifizierungszentrum, woraus später der ‚südpunkt‘ als Forum für Bildung und Kultur entstanden ist“, so Siegfried Kett im Rückblick.

2011-2020: Aus Bildungszentrum und Stadtbibliothek wird der Bildungscampus

Zum 1. Januar 2011 wurden das Bildungszentrum Nürnberg und die Stadtbibliothek Nürnberg zu einer Organisationseinheit zusammengefasst, dem Bildungscampus Nürnberg (BCN).

So entstand in der Stadt die einzige Institution, die "das Lernen vom Elementarbereich bis ins hohe Alter begleiten kann", wie Wolfgang Eckart, Direktor des Bildungszentrums und des Bildungscampus in Personalunion, das Alleinstellungsmerkmal der neu geschaffenen Institution beschrieb. Die Schaffung des Bildungscampus war eine Antwort auf die Herausforderung, wie es in der kommunalen Bildungslandschaft gelingen kann, den Anspruch des lebenslangen und lebensnahen Lernens zu erfüllen. Die Idee und Zielsetzung des Bildungscampus fasste der damalige Oberbürgermeister Ulrich Maly zusammen: "Das Lernen in allen Altersphasen, gesellschaftlichen Schichten und Lebenssituationen zu unterstützen, ist eine immer wichtiger werdende Aufgabe der Stadt. Dafür sind jetzt und in Zukunft mehr, systematischere und intensivere Kooperationen der Bildungs- und Kultureinrichtungen nötig. Sie werden deshalb ihr Angebot an gemeinsamen Zielen ausrichten, stärker vernetzen und damit noch mehr am tatsächlichen Bedarf orientieren. Der Zusammenschluss von Stadtbibliothek und Bildungszentrum passt genau dazu."

Bild: In der Broschüre ‚Gemeinsam stark‘ stellte sich 2015 der neue Bildungscampus vor


Das Bildungszentrum heute

Mobiltelefon mit geöffneter BZ Webseite

Seit der Gründung des Bildungscampus ist das Bildungszentrum erneut gewachsen. So erreichte des Bildungszentrum Anfang der 2010er Jahre die Marke von 180.000 Teilnahmen. Vergleichbar zu seinen vorherigen Epochen prägten die äußeren sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auch weiterhin die programmatische Ausrichtung des Bildungszentrums.

Eine lang anhaltende Phase wirtschaftlicher Prosperität sowie gesellschaftliche Krisen und Herausforderungen von teils lokaler, teils globaler Reichweite prägten das vergangene Jahrzehnt. Durch die im März 2020 ausgebrochene Pandemie ist die bisherige Arbeit des Bildungszentrums radikal unterbrochen worden. Gleichzeitig beförderte die Pandemie einen Digitalisierungsschub, so dass eine vollkommen neue Dimension zu den bisherigen Programmangeboten hinzutrat. Die langfristigen Auswirkungen dieser neuen Formate und ihrer Vernetzung mit den physischen Begegnungsräumen lassen sich heute nur erahnen. Sicher ist heute lediglich, dass auch all diese anstehenden Veränderungen und Wandlungen erneut eine Epoche des Bildungszentrums prägen werden.


Persönlich, kurz und bündig mit Dr. Christine Sauer und Andrea Wiedemann, Kuratorinnen der Ausstellung „100 Jahre Bildungszentrum“

Dr. Christine Sauer und Andrea Wiedemann haben die bewegende Geschichte des BZ von 1921 bis heute in der Jubiläumsausstellung eingefangen. Wir sprechen mit ihnen über überraschende Aspekte und besondere Persönlichkeiten aus den letzten 100 Jahren und fragen, was mit Blick in die Zukunft die nächsten wichtigen Schritte für das Bildungszentrum wären.


Ausstellung, 28. Juli 2021 - 23. Oktober 2021

Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg – Stadtbibliothek Zentrum
Ebene L2, Ausstellungskabinett
Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg

Öffnungszeiten Montag bis Freitag 11 - 19 Uhr, Samstag 11 - 16 Uhr,
Sonn- und Feiertage geschlossen
Eintritt frei

Aufgrund der Hygieneregeln kann das Ausstellungskabinett jeweils nur von 2 Personen bzw. einem Hausstand unter Wahrung der geltenden Hygieneregeln betreten werden. Die jeweils aktuellen Corona-Hygieneregeln finden sich auf der Website der Stadtbibliothek Nürnberg unter

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