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Corona: Positive Post für Menschen in Pflegeeinrichtungen



Die Aktion

Die Ausgangsbeschränkungen haben vielen Nürnbergern zu schaffen gemacht. Besondere Auswirkungen hatte dies auch auf die Pflegeeinrichtungen der Stadt, weil dort ein striktes Besuchsverbot herrschte.

Um den Bewohnern der Pflegeeinrichtungen trotz des Kontaktverbots den Alltag zu verschönern, rief das Menschenrechtsbüro zu einer Solidaritätsaktion auf: Schicken Sie betreuten Menschen aufmunternde Botschaften, um zu zeigen, dass sie trotz der Isolation nicht allein sind.

Handgeschriebene Post „von draußen“ war in dieser schweren Zeit ein schönes Geschenk, ohne die Bewohner der Einrichtungen durch direkten Kontakt zu gefährden. Mitmachen durfte jeder, der die solidarische Aktion unterstützen wollte.


Das konnten Sie verschicken

Ob ein Frühlingsgruß mit einem schönen Foto, ein Gedicht zu Ostern, ein gemaltes Bild oder ein paar stärkende Worte – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

Handgeschriebene Ostergrüße per Brief an Heimbewohner Julia Rauh

Danke fürs Mitmachen!

Die Aktion war ein großer Erfolg und ist nun beendet. Wir sagen Danke, dass so viele Nürnberger Bürger in nur wenigen Wochen über 1.000 aufmunternde Briefe und Postkarten an die Bewohner in den Pflegeeinrichtungen der Stadt geschrieben haben.


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Aktualisiert am 23.10.2020, 22:18 Uhr

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