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Musik im Pegnitzgrund: Das Brückenfestival in Nürnberg

Eine Brücke, zwei Bühnen, zwei Tage und über zehn Bands – was heute ein großes Festival ist, fing klein an: Das ehrenamtlich organisierte Brückenfestival startete 2001 mit rund 500 Besuchern und ging auf die Initiative einiger Musikbegeisterter aus Nürnberg zurück. Sie hatten das Ziel, ein unabhängiges und spartenübergreifendes Festival zu organisieren. Die Idee kam an und so wuchsen über die Jahre die Besucherzahlen bis über die 20.000er-Marke.

Nach und nach öffneten die Organisatoren die Veranstaltung für weitere Spielarten der Subkultur: Poetryslams, Visual Arts, Mode oder bildende Kunst sind seitdem fester Bestandteil des Programms. Auf der Hauptbühne spielen nun Bands unterschiedlichster Genres, die Zeltbühne gehört hingegen den Kleinkünstlern, Kabarettisten und Poetry Slammern. Der Eintritt ist wie immer frei. Dank seiner entspannten Atmosphäre in den Pegnitzauen im Westen der Stadt gilt das Brückenfestival als eines der sympathischsten Festivals der Stadt.


Brückenfestival im Pegnitzgrund


Programm

Am 10. und 11. 2018 August 2018 ertönt wieder ''Brü, Brü, Brückenfestival" unter der Theodor-Heuss-Brücke. Und wie gewohnt wird Bird Berlin mit viel Liebe und Glitzer durchs Programm der zwei Festivaltage führen. In diesem Jahr versüßen Ihnen Bands wie Mojoy, White Wine, Erregung Öffentlicher Erregung oder Say Yes Dog den Tag und die Nacht unter der Brücke. Anschließend laden MUZ-Club und Desi zur Aftershowparty.


Anfahrt

Mit den Öffentlichen

Am einfachsten erreichen Sie das Festival mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Haltestelle „Westfriedhof“ der Tramlinie 6 sowie der Buslinien 35, 38, 39 und N11 ist in nächster Nähe zum Brückenfestival. Auf beiden Straßenseiten führen Treppen zu den Pegnitzauen.

Unterwegs im Rollstuhl oder mit Kinderwagen

Wer mit Rollstuhl oder Kinderwagen aufs Festivalgelände gelangen möchte und deshalb die Treppen vermeiden will, kommt am besten von St. Johannis, aus Richtung der Straßenbahn-Haltestelle „Westfriedhof“: Auf der linken Seite schlängelt sich ein Weg von der Brücke nach unten. Da es anschließend recht steil weitergeht, gehen Sie am besten einmal unter der Brücke durch. Von dort führt ein flacher Weg direkt auf die Wiese.


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