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Die Fahrer beim Red Bull District Ride 2017 in Nürnberg

Biker beim Sprung über die Rampe vor dem Rathaus Wolff'scher Ba

Egal ob man live beim District Ride dabei ist, oder sich die vielen spektakulären Fotos und Videos der letzten Male ansieht – eine Frage geht wohl vielen durch den Kopf: Wer ist so verrückt und stürzt sich mit dem Mountainbike aus dem obersten Stockwerk des Rathauses auf dem Hauptmarkt? Oder von einer Schanze auf der Kaiserburg? Die Teilnehmer des District Ride 2017 sehen Sie hier im Video-Überblick.

Emil Johansson (Schweden)

Der Schwede zählte mit seinen 18 Jahren bereits zu den Top-Fahrern. In seiner zweiten Saison bei der Freeride Mountain Bike (FMB) World Tour hat er beim Festival International des Sports Extrêmes (FISE) in Montpellier 2017 schon den größten Titel im Slope-Style gewonnen und führte 2017 die FMB Diamond Series an.

Nicholi Rogatkin (USA)

Der amtierende FMB World Champion überrascht immer wieder aufs Neue mit atemberaubenden Tricks. Er begeisterte zum Beispiel mit einem Cashroll-Tailwhip. Einem was? Aufklärungsvideo:

Brett Rheeder (Kanada)

Brett Rheeder war lange Zeit verletzt, hat 2017 aber wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Schon in der Vergangenheit hat sich der Kanadier packende Duelle mit Nicholi Rogatkin geliefert.

Thomas Genon (Belgien)

Der Belgier hat 2016 den Red Bull Joyride gewonnen. Beim District Ride 2014 reichte es für ihn nur den dritten Platz.

Szymon Godziek (Polen)

Der Pole hat beim District Ride 2014 als erster einen Tsunami Backflip hingelegt und damit die Kategorie „Best Trick“ gewonnen.

Sam Pilgrim (Großbritannien)

Der Brite sprang beim District Ride kurzer Hand für den verletzten Max Fredrikkson ein: Beim District Ride 2011 hatte es Pilgrim damals auf dem Siegertreppchen ganz nach oben geschafft.

Ryan Nyquist (USA)

Mit 38 Jahren gehört Ryan Nyquist schon zu den alten Hasen der Szene. Der Amerikaner hat mehr als 20 Jahre Erfahrung als BMX-Fahrer.

Thomas Lemoine (Frankreich)

Er ist nicht nur als modischer Trendsetter, sondern auch für seine ausgefallenen Tricks bekannt. Beim District Ride 2014 ist der Franzose knapp an den Top Ten vorbeigeschrammt.

Nico Scholze (Deutschland)

Der Frahrer aus Stuttgart hat erst 2016 den großen Durchbruch geschafft und sich in die Slopestyle Top-Riege katapultiert. Sein liebster Trick? Der Tsunami Backflip:

Lukas Knopf (Deutschland)

Lukas Knopf ist der zweite von drei deutschen Fahrern beim District Ride und kurz davor, bei der Slopestyle Weltspitze mitzumischen. Er ist bekannt für seine komplexen Trick-Kombis.

Torquato Testa (Italien)

Der Italiener aus Monza hat beim FMB White Style in Saalfelden Leogang, dem einzigen Slopestyle-Event auf Schnee, 2017 den ersten Platz belegt.

Logan Peat (Kanada)

Der Kanadier fährt schon seit seiner Highschool-Zeit Mountainbike und ist eng mit dem Sieger des letzen District Rides Brandon Semenuk befreundet. Peat tritt häufig in Semenuks Web-Serie „Life Behind Bars“ auf.

Anthony Messere (Kanada)

Der Fahrer aus Kanada war 2017 erst 21 Jahre alt und eines der großen Talente der Szene. Bei seinem ersten Wettbewerb, dem Crankworx Joyride in Whistler, schaffte er es gleich auf den dritten Platz.

Mehdi Gani (Frankreich)

Zu den größten Erfolgen des Franzosen zählten der dritte Platz beim FISE World Montpellier und der sechste Platz bei den Crankworx Les Gets 2017.

Diego Caverzasi (Italien)

Sein größter Erfolg bislang war der Sieg beim 26TRIX in Leogang. Womit Caverzasi die Jury überzeugen konnte, kann man hier sehen:

Matt Jones (Großbritannien)

Der Brite hat schon während seiner Schulzeit bei Wettkämpfen mit seinen Tricks auf sich aufmerksam gemacht und gilt als eines der vielversprechendsten Slopestyle-Nachwuchstalente in Europa.

Jakub Vencl (Tschechien)

2017 lag der 27-Jährige noch auf dem 18. Platz der FMB Diamond Series. Beim Colorado Freeride Festival einige Wochen vor dem District Ride 2017 ist der Tscheche aber nur knapp am Siegertreppchen vorbeigeschrammt.

Reed Boggs (USA)

Die Entwicklung des 20-Jährigen kannte 2017 nur eine Richtung: steil nach oben. 2016 noch auf dem 33. Platz, ist er in dem Jahr um 20 Platzierungen im FMB Diamond Series Standings nach oben gerutscht und somit zum ersten Mal beim District Ride dabei.

Simon Pagés (Frankreich)

Der Franzose war bereits 2014 beim District Ride dabei und hat 2017 wieder alles für eine Teilnahme gegeben. Beim GlemmRide Slopestyle in Saalbach hat es dann geklappt: Pagés hat die erste District Ride Wildcard mit nach Hause nehmen können.

Erik Fedko (Deutschland)

Das junge Nachwuchstalent aus dem Ruhrgebiet gewann beim FMB Gold Event O Marisquino in Spanien die zweite und letzte Wildcard. Mit dem District Ride wurde für ihn ein Traum wahr - seine erste Teilnahme an einem FMB Diamond Event.

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