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Nürnberg.Pop: Ein Highlight im Nürnberger Szene-Leben

Es fing fast beschaulich an: 25 Bands in acht Spielstätten zogen 900 Besucher an. Am 14. Oktober 2011 startete die erste Ausgabe des Nürnberg.Pop-Festivals. Das Konzept dahinter: Internationale Bands treffen auf regionale, alte Hasen auf Newcomer, quer durch die verschiedenen Stile der Popmusik. Und alle spielen am gleichen Abend an verschiedenen Orten der Nürnberger Altstadt.

Mittlerweile hat sich das jährlich stattfindende Festival zu einem festen Programmpunkt im Nürnberger Nachtleben entwickelt. Es gilt als das größte Musik- und Showcasefestival Süddeutschlands. Künstler wie Who Made Who, Ok Kid, I Heart Sharks oder Milky Chance spielten bereits bei Nürnberg.Pop. Außerdem kam ein Rahmenprogramm hinzu, das neben Quiz-Lounge und Kunstbereich für hungrige Festivalgänger sogar eine eigene Currywurstbude bereitstellt.


Programm: Das erwartet Sie in diesem Jahr

Über 50 Bands an mehr als 30 verschiedenen Spielstätten: Das Nürnberg.Pop-Festival meldet sich am 28. Oktober 2017 eindrucksvoll mit vielen neuen und altbekannten Bands und Künstlern zurück. Stilistisch wird dabei nicht nur eine Schublade bedient: Punk-Rock von "Schubsen", Elektro-Pop von "Woman" bis hin zu deutschem Rap von "Johnny Rakete"– bei Nürnberg.Pop kommen Musikfans der verschiedensten Genres auf ihre Kosten. Welche Künstler dieses Jahr sonst noch auf der Bühne stehen, sehen Sie in unserer Bildergalerie.

Das Line-Up


Rahmenprogramm

Doch nicht nur am 28. Oktober wird gefeiert, denn dieses Jahr startet Nürnberg.Pop bereits eine Woche früher. Am 22. Oktober 2017 können Sie sich im Schauspielhaus mit zwei tollen Konzerten auf das Festival einstimmen. Den Auftakt machen "A Tale Of Golden Keys", die aus Nürnberg kommen. Außerdem stellen der Schauspieler Tom Schilling und seine Band „The Jazz Kids“ ihr Debütalbum „Vilnius“ vor.


Nicht nur Clubs: Die Spielstätten

Nürnberg.Pop ist ein Clubfestival, das sich auf viele Spielstätten erstreckt. Mit dabei sind Clubs und Bars wie K-Sechs, Club Stereo oder Harlem. Aber auch ungewöhnlichere Spielorte tauchen auf dem Programm auf, wie die Klarakirche, das Neue Museum oder sogar ein Kleiderladen. Alle Spielorte verteilen sich über die südliche Altstadt und befinden sich in Laufweite.


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