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Weihnachten bis Heilige Drei Könige: Tipps für Nürnberg

Menschen schauen sich ein Feuerwerk an, im Hintergrund die Kirch

Die Feiertage liegen vor uns, und dann neigt sich 2018 schon wieder mit Riesenschritten seinem Ende zu. Höchste Zeit also, sich zu überlegen, was man zwischen Heiligabend, Silvester und dem Dreikönigstag tun könnte. Damit Sie die Optionen im Blick haben, finden Sie hier statt der gewohnten Wochentipps eine Übersicht für den Zeitraum "zwischen den Jahren". So kann das Fest eigentlich nur froh und der Rutsch gut werden! Schöne, erholsame Tage und einen guten Start in 2019 wünscht Ihnen Ihre nuernberg.de-Redaktion.

Highlights: Weihnachten und Silvester

Kugeln an einem Weihnachtsbaum

Weihnachten: Kirche und Dancefloor

An Weihnachten scheiden sich die Geister: Die einen mögen es eher besinnlich im Kreise der Familie, die anderen zieht es nach draußen auf die Tanzfläche. In unseren Tipps für Heiligabend und die Feiertage finden Sie sowohl Termine der Gottesdienste als auch der Partys. Frohe Weihnachten allerseits!

Feuerwerk vor der Kaiserburg an Silvester

Die Nacht der Nächte: Silvester

„Runter vom Sofa, rauf auf die Piste!“ heißt es am letzten Tag des Jahres. Die schlechte Nachricht zuerst: Heuer gibt es leider kein Silvestival. Die gute: Es wird auch so nicht langweilig. Egal ob Sie lieber Klassik genießen möchten, ein Theater besuchen oder bis zum Morgengrauen durchtanzen – wir wünschen guten Rutsch!


Musik: Live und aufgelegt

21. Dezember: Musik für den guten Zweck

Für eine kleine Auszeit von der vorweihnachtlichen Besinnlichkeit sorgt das "Stage for Peace Festival". Im Z-Bau versammeln sich acht Bands, darunter A Tale Of Golden Keys, Lionlion oder Apanorama, und machen einfach gute Musik. Der Erlös des Abends geht an SOS Mediterranee.

23. Dezember: Aus eins mach zwei

Da ihr alljährliches Weihnachtskonzert im Club Stereo ratzfatz ausverkauft war, dachte sich die Nürnberger Band "Me & Reas": Legen wir einfach noch eines drauf! Darum gibt es nun am Sonntag ein Zusatz-Konzert, für das Sie noch Karten bekommen und so mit Guter-Laune-Musik in die Feiertage starten können.

29. Dezember: Aus mit Besinnlichkeit

Weihnachtlich weichgespült kann jeder. Im Z-Bau kommen nach Weihnachten Fans der härteren Gangart auf ihre Kosten: Beim Minifestival "Monsters of Psych" gibt's Sludge, Stoner und Psychedelic. Mit dabei sind Raw Deal, Sýček, Slomind, Kosmodrom und Obelisk of Light.

3. bis 6. Januar: Darf ich bitten?

Bloß keinen Drehwurm bekommen! Das Neujahrskonzert "I got rhythm" der Staatsphilharmonie präsentiert Tänze aus aller Welt. Sie können sich auf Werke von Peter Tschaikowsky, Zoltán Kodály oder George Gershwin freuen und dabei beschwingt mit Kopf und Fußspitze wippen.

5. und 6. Januar: Straus? Strauss? Strauß!

Einfach, doppelt, scharf: Die Nürnberger Symphoniker widmen sich in ihrem Neujahrkonzert den "Sträußen" der Musikgeschichte. Oscar Straus ist bekannt für seine Operetten, der Spätromantiker Richard Strauss für schwere Tondichtung und die Dynastie um Johann Strauß für Walzer, Polkas und Märsche.


Kultur: Kunst, Kino, Theater, Literatur

21. Dezember: Die Länge macht's

Am kürzesten Tag des Jahres dreht sich im Casablanca alles um Kurzfilme. Zu sehen sind allerhand Filme, die mit dem Deutschen Kurzfilmpreis ausgezeichnet oder nominiert wurden. Ein Glück, dass die Nacht so lange dauert, denn dieser Abend verspricht vielfältig zu werden.

27. bis 31. Dezember: Präzise platt machen

Was tut eine Disponentin in einer Allgäuer Kiesgrube? Sie verliebt sich in den falschen Mann, fährt mit ihm und einer Planierraupe quer durch Deutschland und nimmt an der Meisterschaft im Präzisionsplanieren teil. "Rita und die Zärtlichkeit der Planierraupe" ist ein vergnügliches Roadplay im Salz+Pfeffer.

Max Goldt

28. Dezember: Feinsinnige Flausen

Er ist den Verirrungen der deutschen Sprache auf der Spur wie kein Zweiter: Max Goldt liest im Hubertussaal, wenngleich lesen wahrscheinlich das falsche Wort ist. Denn er jongliert elegant und pointenreich mit Wörtern und zelebriert dabei die Kunst der Abschweifung, dass es eine wahre Freude ist ihm zuzuhören.

Mobiles Kino

1. Januar: Für Cineasten

Psst … die Silvesternacht war lang? Dann brauchen Sie etwas, das Sie wieder in Schwung bringt: Das Mobile Kino versorgt Sie immer an Neujahr mit einem guten Film und viel Frischluft. Unter der Johannisbrücke wärmen Feuertonnen und heiße Getränke, dazu gibt's den Animationsfilm "Early Man". Der Eintritt ist wie immer frei.

2. bis 6. Januar: Die hohe Kunst des Erzählens

"Horch amol" – So setzt für gewöhnlich der Franke an, wenn er etwas zum Besten geben möchte. Wie Meister-Erzähler Spannung erzeugen, erfahren Sie beim Erzählkunstfestival "Zauberwort": Von Märchen, Geschichten bis zu Poetry Slam oder Dialekten dreht sich vier Tage lang alles ums gesprochene Wort.

Tafelhalle

5. und 6. Januar: Für Tierliebhaber

Kängurus, die übers Klavier hüpfen, gackernde Hühner oder ein majestätisch marschierender Löwe: Der "Karneval der Tiere" von Camille Saint-Saëns hat schon viele Kinder (und Erwachsene) begeistert. Thalias Kompagnons und das Ensemble Kontraste malen, erzählen und spielen das Stück in der Tafelhalle und erwecken dabei zahlreiche Tiere zum Leben.


Freizeit: Feste, Märkte, Führungen

23. Dezember: Selber Singen im Stadion

Ooooh, Tannenbaum: Es gibt wohl kaum eine Zeit, in der so viel gemeinsam gesungen wird, wie um Weihnachten. Wenn Sie einfach nicht genug bekommen, aber damit Ihren Familienmitgliedern auf die Nerven gehen, versuchen Sie es doch einfach mit zehntausend Anderen beim Adventssingen im Stadion.

Versteigerung von Kuscheltieren beim Markt der langen Gsichter 2

28. Dezember: Markt der langen G‘sichter

Was mit Weihnachtsgeschenken machen, die man weder mag noch braucht? Anstatt sie in den Müll wandern zu lassen, können Sie diese beim Markt der langen G'sichter in der Villa Leon versteigern lassen. Bei der unterhaltsamen Veranstaltung mit Kultstatus tun Sie auch gleich noch Gutes, denn ein Teil des Erlöses wird an einen guten Zweck gespendet.

ABC-Bunker in der Krebsgasse

2. bis 6. Januar: Ab in den Untergrund

Nur wenige Menschen in Nürnberg wissen, dass unter dem Paniersplatz Räume und Stollen liegen, die im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker dienten. Der Förderverein Felsengänge lädt Sie ein, diese bei Sonderführungen zu erkunden und so mehr über die Nürnberger Unterwelt zu erfahren.

Kleidungsstücke auf einem Flohmarkt

6. Januar: Kleider machen Leute

Von 10 bis 15 Uhr dürfen Sie wieder im riesigen Fundus des ACT Centers wühlen: Ausgemusterte Kostüme, Abendkleidung, Schuhe, Accessoires, Requisiten und Bühnenmaterial warten auf Sie. Für Vintage-Fans gibt es dieses Mal auch 800 Teile original Kleidung aus den 60er und 70er Jahren.

6. Januar: Bockbier-Anstich

Die Party an Silvester war rauschend und steckt Ihnen immer noch in den Knochen? Dann müssen Sie sich Stärke antrinken: Der Z-Bau wird wieder zum Z-Bräu und kredenzt wie im letzten Jahr Bockbier mit Blasmusik und Weißwürsten sowie Suppe mit Einlage aus dem Braukessel. Wohl bekomm's!


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