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Zusammensetzung des Stadtseniorenrats

Vereinigungen Nürnberger Seniorinnen und Senioren wählen in gesonderten Wahlversammlungen je 10 Delegierte.

Vereinigungen oder Einrichtungen, die Delegierte stellen:

  • Stadtteilbezogene Altenclubs, Altentagesstätten, Seniorengruppen
  • Religiöse Gruppierungen
  • Betriebliche, Gewerkschaftliche und Pensionistenvereinigungen wie zum Beispiel "ÖTV-," DAG-Seniorengruppe, Polizeipensionisten.
  • Soziale und kulturelle Seniorenorganisationen und Zusammenschlüsse wie zum Beispiel "Graue Panther" und Alten-Akademie.
  • Gesellschaftliche Gruppen, Sozialverbände, Vereine mit spezieller Seniorenarbeit.
  • Arbeitsgemeinschaft der Bewohnervertretungen und Bewohnerfürsprecher nach Heimgesetz
  • "Senioren-Initiative Nürnberg" (SIN) - Verein zur Mitwirkung von Einzelpersonen im Stadtseniorenrat.

Bildung der Delegiertenversammlung mit insgesamt 70 Delegierten plus Beratende.

Beratende Mitglieder kraft Amtes (ohne Stimmrecht) sind:

  • zwei Vertreter/ Vertreterinnen der Stadt Nürnberg (Referat für Jugend, Familie und Soziales),
  • je ein Vertreter/ eine Vertreterin der sechs Nürnberger Wohlfahrtsverbände, die im Forum Altenhilfe tätig sind
  • ein Vertreter / eine Vertreterin des Integrationsrates

Die Delegiertenversammlung wählt den Vorstand.

Zusammensetzung des Vorstands:

  • Eine Vorsitzende / ein Vorsitzender
  • ein Stellvertreter / eine Stellvertreterin
  • ein Schriftführer / eine Schriftführerin
  • ein Kassier / eine Kassierin
  • eine Medienbeauftragte oder ein Medienbeauftragter und
  • die Arbeitskreissprecherinnen und Arbeitskreissprecher.

Grundsätzliches zur Wahl der Delegierten:

  1. Die Vereinigungen oder Einrichtungen, die die Delegierten stellen, müssen ortsansässig sein, eine mindestens halbjährliche kontinuierliche, nicht kommerzielle Aktivität in der Altenarbeit nachweisen können und nach demokratischen Grundsätzen ausgerichtet sein. Über die Anerkennung und Zuordnung entscheidet der Sozialausschuss des Nürnberger Stadtrats. Die Delegiertenversammlung gibt hierzu eine Empfehlung ab.
  2. Wählbar sind nur Nürnberger Einwohner und Einwohnerinnen ab 55 Jahren. Eine Ausnahme machen die Heimfürsprecherinnen und Heimfürsprecher, bzw. Bewohnervertreter / Bewohnervertreterinnen (Alter und Wohnsitz nicht entscheidend). Sie dürfen nicht dem Stadtrat, dem Bezirkstag oder einer Volksvertretung angehören. Wählbar ist nicht, wer nach Art. 2 des Gemeindewahlgesetzes vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.
  3. Eine Kandidatur in mehreren Gruppen ist ausgeschlossen. Für den Fall des Ausscheidens eines Delegierten / einer Delegierten sind in ausreichender Zahl Ersatzdelegierte zu wählen.
  4. Die Delegierten werden alle vier Jahre neu gewählt. Das Gremium setzt sich aus maximal 70 Delegierten aus 7 Gruppen zu je 10 Gewählten zusammen.

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