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Bauwasserhaltung: Altlastenverdacht – Was nun?

Gibt es einen Verdacht auf Altlasten, muss das Grundwasser vor Beginn der Grundwasserableitung durch ein anerkanntes Untersuchungsinstitut oder -labor untersucht werden.

Das beauftragte Institut entnimmt eine Stichprobe und analysiert diese. Der Umfang der Untersuchungen wird im Rahmen der wasserrechtlichen Genehmigung festgelegt.

Die Ergebnisse sind dem Umweltamt in einem Kurzbericht, der alle Angaben zur Probenahme und Analytik enthält, vorzulegen.

Wenn bei der Untersuchung beispielsweise ein Summenwert von mehr als 40 µg/l LHKW (Leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe) festgestellt wird, sind Reinigungsanlagen vorzusehen.

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