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Bauwasserhaltung: Sauberes Wasser – Was bedeutet das?

In ein Oberflächengewässer darf nur klares, nicht verunreinigtes Grundwasser ohne Schwebstoffe eingeleitet werden. Dies ist nur bei einer geschlossenen Wasserhaltung gegeben.

Trübes Grundwasser und Niederschlagswasser aus einer offenen Wasserhaltung, das durch Schwebstoffe aller Art stark getrübt ist, darf nicht ohne entsprechende Reinigung eingeleitet werden. Geeignete Reinigungsmaßnahmen sind z.B. ein Sandfang oder Kiesfilter, Absetzbecken und gegebenenfalls zusätzliche technische Maßnahmen.

Können diese Anforderungen nicht eingehalten werden, ist das belastete Bauwasser der städtischen Kanalisation zuzuführen. Eine Einleitung in den städtischen Kanal ist gebührenpflichtig.

Informieren Sie sich hierzu über unser Merkblatt Bauwasserhaltung.

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