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Lastenfahrräder zur Paketauslieferung

Im Rahmen des Versuchs ersetzen Lastenfahrräder auf der "letzten Meile" zum Empfänger, die insbesondere in der Nürnberger Altstadt mit ihrer großen Fußgängerzone eine besondere Herausforderung ist, die dieselgetriebenen Paketfahrzeuge. Das Projekt der Technischen Hochschule Nürnberg wird gefördert aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, für Bau und Verkehr. Den notwendigen zehnprozentigen Eigenleistungsanteil teilen sich das Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg und die IHK Nürnberg für Mittelfranken. Innerhalb der Stadtverwaltung hat das Wirtschaftsreferat die koordinierende Federführung für das Projekt.

Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas sagt hierzu: „Im Zuge des zunehmenden Online-Handels braucht der stationäre Einzelhandel auch innovative Logistik-Lösungen, um reaktionsschneller zu werden und kurzfristig die Waren parat zu haben. Hier setzt das Mikrologistikprojekt an, das die Aufgabe auch nachhaltig und umweltfreundlich erfüllt." Er verweist darauf, dass Nürnberg schon immer eine Pionierfunktion bei innovativen Citylogistik-Lösungen hat, wie das Beispiel des bundesweit bekannt gewordenen Projekts ISOLDE in den Jahren 1996 bis 1998 zeigt.


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