Das städtische Hochbauamt hat im Bau- und Vergabeausschuss am Donnerstag, 6. Juni 2024, seinen Geschäftsbericht für 2023 vorgestellt. Im vergangenen Jahr gab das Hochbauamt rund 77 Millionen Euro im Bau- und Technikbereich für die Stadt aus. Davon entfallen 62,9 Millionen Euro auf rund 100 Maßnahmen über 50 000 Euro. Mit den übrigen 14,1 Millionen Euro wurden mehrere hundert Vorhaben unter 50 000 Euro im Rahmen des Bauunterhalts finanziert. Der gesamte Bericht ist als Download unter www.hochbauamt.nuernberg.de verfügbar.
Der Bericht zeigt die vielfältigen Baumaßnahmen des Hochbauamts auf, zusammengefasst nach den einzelnen Bürgerversammlungsgebieten. Daneben wird über Einzelprojekte wie die Generalsanierung des Künstlerhauses oder die Balkonsanierung im Stadtmuseum im Fembo-Haus detailliert berichtet.
„Das Bauen ist heute deutlich komplizierter geworden. Äußere Faktoren, wie die wachsende Stadt, ‚New Work‘, notwendige Auflagen zur Klimaneutralität und Nachhaltigkeit bei zeitgleicher Haushaltskonsolidierung und Fachkräftemangel werden unsere Arbeit die nächsten Jahre prägen. Um effizient zu bleiben, arbeitet das Hochbauamt auf vielen Feldern an den notwendigen Veränderungen“, sagt Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich. tom