Markenzeichen der Stadt Nürnberg

Nachrichten aus dem Rathaus

Nr. 464 / 25.04.2026

Stromausfall in Nürnberg:
Katastrophenschutz-Vollübung „Black Noris 2026“

In Nürnberg haben am heutigen Samstag, 25. April 2026, rund 950 Einsatzkräfte und Beteiligte von Behörden und Blaulichtorganisationen das gemeinsame Vorgehen bei einem – fiktiven – flächendeckenden Stromausfall erprobt. Das Thema der Übung „Black Noris 2026“ behandelte ein komplexes Szenario: ausgehend von ersten, lokal begrenzten Stromabschaltungen bis hin zu einem vollständigen Blackout im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus. Die Feuerwehr Nürnberg als untere Katastrophenschutzbehörde war mehr als ein Jahr mit der Vorbereitung, Organisation und Durchführung dieser Katastrophenschutz-Vollübung beschäftigt.

Oberbürgermeister Marcus König bedankte sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern: „Was passiert, wenn in Nürnberg großflächig der Strom ausfallen würde? Dieses Szenario haben wir bei ‚Black Noris‘ geübt – und lernen daraus, falls so ein Fall wirklich einmal eintreten sollte. Es ist sehr wichtig, dass wir auf alle möglichen Krisen und Vorfälle vorbereitet sind, um die Bevölkerung optimal schützen zu können. Die Verwaltung denkt hier weit voraus. Die Bürgerinnen und Bürger sollten ihrerseits privat Vorsorge treffen und sich auf Krisensituationen vorbereiten. Ich bitte alle, sich darüber zu informieren, wo der nächstgelegene ‚Katastrophenschutz-Leuchtturm‘ steht, damit jede und jeder weiß, wohin er sich im Notfall wenden kann. Heute gilt mein Dank allen 950 Haupt- und Ehrenamtlichen, den Komparsen sowie den Helferinnen und Helfern, die diese Übung ermöglicht haben - die größte Katastrophenschutzübung der Nachkriegszeit in Nürnberg. Das ist eine starke Gemeinschaftsleistung.“

Das Übungsszenario: Eine bundesweite Energiemangellage führte zu Netzschwankungen. Versuche, das Netz zu stabilisieren, brachten nicht den gewünschten Erfolg. Letztendlich brach das Stromnetz zusammen, es kam zu einem Blackout. Die Konsequenzen: Das Licht ging nicht mehr, Telefone blieben stumm, Haushaltsgeräte wie Kühlschrank oder Herd funktionierten nicht, Geldautomaten oder auch Tankstellen waren außer Betrieb.

Säulenkonzept Stromausfallplanung
In einem solchen Fall fahren Stadt und Blaulichtorganisationen das Säulenkonzept der Nürnberger Stromausfallplanung hoch. Zentrales Element dieses Konzepts ist ein stadtweites Netz aus 43 Notfall-Leuchttürmen. Die Leuchttürme sind als Notfall-Infopunkte gekennzeichnet und kompensieren im Ernstfall den Ausfall des Notrufsystems. Sie dienen als zentrale Anlaufstellen für die Bevölkerung und ermöglichen den Informationsaustausch zwischen Behörden sowie Bürgerinnen und Bürgern.

950 Helferinnen und Helfer
Katastrophenschutz-Vollübungen wie diese führt die Stadt Nürnberg regelmäßig im Abstand von mehreren Jahren durch. Für „Black Noris 2026“ stellte die Stadtverwaltung rund 250 Beschäftigte, zusätzlich kamen weitere 100 von der städtischen Berufsfeuerwehr hinzu. Die Bereitschaftspolizei unterstützte mit 170 Kräften, Bundes- und Landespolizei mit 50. Von den Freiwilligen Feuerwehren waren 150 Helferinnen und Helfer im Einsatz, vom Technischen Hilfswerk 50, weitere 150 Frauen und Männer von den Hilfsorganisationen, also Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Arbeiter-Samariter-Bund, Malteser Hilfsdienst, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (Die Hilfsorganisationen stellen unter anderem auch die Sanitätseinsatzleitung und haben eine zentrale Rolle beim medizinischen Bevölkerungsschutz inne.) Krankenhäuser, Leitstellen, Netzbetreiber, Betriebe, Firmen sowie Führungsstäbe stellten weitere 30 Übungsteilnehmerinnen und -teilnehmer.

Beim abschließenden Treffen aller Beteiligten in der Bertolt-Brecht-Schule zogen Oberbürgermeister Marcus König, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, Bürgermeister Christian Vogel und der Leiter der Berufsfeuerwehr, Volker Skrok, eine positive Bilanz der Übung. Die Stadt verspricht sich wichtige Erfahrungen im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Nürnberger Stromausfallplanung.

Innenminister Joachim Herrmann sagte: „Die Stadt Nürnberg ist für einen flächendeckenden Stromausfall gut gerüstet. Das hat die heutige Übung, bei der die Stadt ihr Stromausfallkonzept einem Praxistest unterzogen hat, eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Es handelt sich hierbei um die größte  Übung zum Thema bayernweit.“ Herrmann hob die hohe Zuverlässigkeit der Stromversorgung in Bayern im internationalen Vergleich hervor. Dennoch bereite sich der Freistaat Bayern auf Stromausfälle vor. So habe das Land seit 2022 bereits 29 Millionen Euro in die Anschaffung von Ausrüstung zur Notstromversorgung investiert – „auch für die Feuerwehren der Stadt Nürnberg“.

Der für die Feuerwehr zuständige Bürgermeister Christian Vogel betonte: „‚Übung macht den Meister‘, sagt man. Genau deshalb ist es wichtig, solch‘ besondere Einsatzlagen in einer realen Übungssituation zu erleben und daraus für den Ernstfall Schlüsse zu ziehen. Dies ist bei dieser Übung wieder ganz hervorragend gelungen. Die Teilnahme an der Übung sowie die engagierte und verlässliche Unterstützung aller Blaulichtorganisationen stellt erneut das sehr gute und professionelle Miteinander unter Beweis. Das ist das Fundament für einen funktionierenden Bevölkerungsschutz. Als politischer Verantwortungsträger hatte ich bereits mehrfach die Gelegenheit, Übungen der politisch-administrativen Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Nürnberg zu begleiten. Auch diesmal durfte ich dort mitwirken, unterstützen und gemeinsam Entscheidungen treffen. Diese enge Verzahnung von operativer und politischer Ebene ist ein entscheidender Erfolgsfaktor – gerade in komplexen Lagen wie einem großflächigen Stromausfall.“

Der Leiter der Nürnberger Berufsfeuerwehr, Oberbranddirektor Volker Skrok, unterstrich: „Die Vorbereitung einer solchen Übung ist eine logistische Herausforderung. Und doch ist die akribische Vorbereitung für sich genommen bereits die beste Übung, da alle Themenfelder angesehen und angefasst werden müssen. Nun freue ich mich auf die Auswertung und die daraus gewonnen Erkenntnisse für die Stadt Nürnberg – gerade in den jetzigen Zeiten!“

Südklinikum vom Netz
Ein besonderes Augenmerk galt dem Klinikum Nürnberg, Campus Süd. Als einziges Krankenhaus der Stadt wurde für einige Stunden tatsächlich der Strom abgestellt und die Notstromversorgung in Betrieb genommen. Der Blackout-Test im Echtbetrieb auf dem Campus Süd diente dem Risikomanagement und als Training, um Patienten bei realen Stromausfällen zuverlässig versorgen zu können. Er umfasste alle Gebäude des Campus in Nürnberg-Langwasser mit insgesamt rund 1 000 Patientenbetten. Zwischen 10 und 12.20 Uhr unterbrach das Klinikum seine reguläre Stromversorgung. Für diese Zeit lief die Versorgung über die Notstromaggregate, die einen Teil des Strombedarfs abdecken. Die medizinische Versorgung blieb durchgehend gesichert; in der Notfallversorgung war das Klinikum nicht abgemeldet. Die Patienten waren im Vorfeld informiert worden. In der Vergangenheit testete das Klinikum Nürnberg bereits erfolgreich einzelne Gebäude, jedoch nie den gesamten Campus.

Nach knapp zweieinhalb Stunden schaltete das Klinikum auf das öffentliche Netz zurück und arbeitet nun wertvolle Erkenntnisse aus der Übung auf. „Unser Haus hat den Test insgesamt gut bestanden“, erklärt Prof. Dr. Achim Jockwig, Vorstandsvorsitzender des Klinikums Nürnberg. „Angesichts der wachsenden Sensibilität für Energieversorgung und Krisenvorsorge sind kontrollierte Übungen wie ,Black Noris‘ unverzichtbar. Wir sind hier bewusst in Vorleistung gegangen, um die Funktionsfähigkeit unserer Systeme und Abläufe unter realistischen Bedingungen zu testen und zu verbessern. Das dient unserer Patientensicherheit bei einem tatsächlichen Stromausfall. Die Vorbereitung auf Stromausfälle wird für Krankenhäuser und die Bevölkerung immer wichtiger. Als Krankenhaus der Maximalversorgung sind wir Teil der kritischen Infrastruktur.“

50 dezentrale Übungsstandorte
Die Übung fand an circa 50 dezentralen Standorten im Stadtgebiet statt und stellte damit eine in dieser Form einzigartige Simulation einer Großschadenslage dar. Das Drehbuch gab vor, dass am Samstag, 25. April, zuerst kleinere, begrenzte Stromausfälle in der Stadt auftraten. Bald darauf fiel der Strom stadtweit aus. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz aktivierte vorbeugend das sogenannte Säulensystem der Nürnberger Stromausfallplanung.

Notfall-Leuchttürme
Zentrale Säule ist das stadtweite Netz aus 43 Leuchttürmen. Die Leuchttürme werden unter anderem von allen Blaulichtorganisationen an ihren jeweiligen Standorten betrieben, allein zehn davon durch Nürnberger Hilfsorganisationen. Dort können Bürgerinnen und Bürger auch im Krisenfall Notrufe absetzen. Umgekehrt erfolgt dort die Weitergabe von Informationen an die Bevölkerung. In das Konzept sind auch fünf kirchliche Gemeindehäuser integriert.

Verwaltungsanlaufstellen
Eine weitere Säule sind die neun Anlaufstellen für grundlegende Verwaltungsangelegenheiten. In den Verwaltungsanlaufstellen stellt die Stadtverwaltung im Ernstfall sicher, dass selbst bei einem flächendeckenden Stromausfall grundlegende Verwaltungsleistungen verfügbar bleiben. Dort können wichtige, unaufschiebbare Anliegen bearbeitet werden – von Not-Trauungen über Beurkundungen bis hin zu Meldungen von Todesfällen oder dringenden Fragen zum Kinderschutz.

Betreuungsstellen
In den sechs Betreuungsstellen gewährleisten Hilfsorganisationen im Ernstfall die Betreuung der Bevölkerung. Dort erhalten Menschen nicht nur Hilfe, sondern auch Orientierung und verlässliche Informationen – eine helfende Hand in schwierigen Situationen. Bei der Übung wurden zwei der Betreuungsstellen in Betrieb genommen, eine in der Bertolt-Brecht-Schule, die andere in der Ankunftshalle des Flughafens Nürnberg. Dort wurde zu Übungszwecken ein Teil der Halle abgetrennt und von der Flughafenfeuerwehr bespielt.

Zum Säulensystem gehören darüber hinaus ein Treibstoffversorgungskonzept, die Einbindung von Kliniken und Krankenhäusern sowie die Notstromversorgung kritischer Infrastruktur und Tankstellen.

Im Übungsverlauf wurden 41 der 43 Leuchttürme aktiviert, darunter zehn Leuchttürme von Hilfsorganisationen, desweiteren drei Verwaltungsanlaufstellen und das Verwaltungs-Hauptquartier sowie zwei Betreuungsstellen. Weitere städtische Dienststellen und Eigenbetriebe erprobten ebenfalls gezielt ihr eigenes Vorgehen, darunter der Servicebetrieb Öffentlicher Raum, die Friedhofsverwaltung, die Stadtentwässerung sowie das Standesamt.

Ein Fokus lag auf der Notstromversorgung der eingesetzten Einrichtungen. Der mehrstündige Betrieb mit Aggregaten diente nicht nur der Sicherstellung der Versorgung, sondern auch als praxisnaher Belastungstest für Technik und Abläufe. Licht und die Versorgung mit Ersatzenergie stehen bei einem großen Stromausfall im Mittelpunkt. Alle Leuchttürme sind autark und mit Notstrom versorgt. Die Fachgruppe Strom der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg trainierte im Übungsbetrieb die Versorgung von Tankstellen und anderen Objekten mit Strom.

Kommunikation im Krisenfall
Geübt wurde außerdem der Aufbau einer funktionierenden Kommunikationsstruktur und deren Sicherstellung – ein wesentlicher Punkt, um Hilfsleistungen anbieten zu können. Hier erprobten vor allem die Führungsgruppe Katastrophenschutz, die Örtliche Einsatzleitung, die Führungsstäbe der Krankenhäuser, die Integrierte Leitstelle sowie die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken und weitere Beteiligte, wie etwa das Versorgungsunternehmen N-Ergie, Alternativen für einen möglichen Ausfall der Kommunikationssysteme. Zu den Alternativen gehören etwa ein Krisen-Kommunikationsnetz, Digitalfunk oder manuelle Meldungssysteme, aber auch Fahrrad­- und Kurierdienste.

Eine zusätzliche Herausforderung bei der Übung stellte der Einsatz von rund 150 Mimen dar, die realitätsnah Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen Anliegen verkörperten und so die Einsatzkräfte vor praxisnahe Aufgaben stellten. Hierfür unterstützten ein Ausbildungslehrgang der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung und die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehren aus Nürnberg.     tom

Weiterführende Informationen zu den Leuchttürmen und der richtigen Vorsorge im Krisenfall: Die interaktive Standortkarte aller Leuchttürme kann im Internet unter go.nuernberg.de/notfall-infopunkte  aufgerufen werden. Weitere Informationen zum Themengebiet Notfallvorsorge und Katastrophenschutz unter notfall.nuernberg.de.

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Bild Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. In der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK), der auch Oberbürgermeister Marcus König (links) und Bürgermeister Christian Vogel (Mitte) angehören, koordiniert ein Polizeibeamter telefonisch Abläufe.

Black Noris 1

Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. In der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK), der auch Oberbürgermeister Marcus König (links) und Bürgermeister Christian Vogel (Mitte) angehören, koordiniert ein Polizeibeamter telefonisch Abläufe.

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Bildnachweis: (Christine Dierenbach / Stadt Nürnberg)

Bild Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. Am Bürgertelefon nimmt eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung in der Feuerwache 1, Reutersbrunnenstraße 63, Anrufe von Mimen entgegen und dokumentiert deren Anliegen.

Black Noris 2

Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. Am Bürgertelefon nimmt eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung in der Feuerwache 1, Reutersbrunnenstraße 63, Anrufe von Mimen entgegen und dokumentiert deren Anliegen.

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Bildnachweis: (Christine Dierenbach / Stadt Nürnberg)

Bild Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. Jason und Evilyn, Mimen der Bereitschaftspolizei, stellen in der Polizeiinspektion Mitte in der Schlotfegergasse betroffene Bürger dar.

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Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. Jason und Evilyn, Mimen der Bereitschaftspolizei, stellen in der Polizeiinspektion Mitte in der Schlotfegergasse betroffene Bürger dar.

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Bildnachweis: (Christine Dierenbach / Stadt Nürnberg)

Bild Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. 41 von insgesamt 43 Notfall-Infopunkten, die der Bevölkerung als Informations- und Anlaufstelle dienen, sogenannte Leuchttürme, wurden bei der Übung probehalber in Betrieb genommen - hier in der Polizeiinspektion Mitte in der Schlotfegergasse.

Black Noris 4

Katastrophenschutz-Vollübung "Black Noris 2026": Am Samstag, 25. April 2026, haben rund 950 Einsatzkräfte in der Stadt Nürnberg das gemeinsame Vorgehen bei einem fiktiven flächendeckenden Stromausfall geprobt. 41 von insgesamt 43 Notfall-Infopunkten, die der Bevölkerung als Informations- und Anlaufstelle dienen, sogenannte Leuchttürme, wurden bei der Übung probehalber in Betrieb genommen - hier in der Polizeiinspektion Mitte in der Schlotfegergasse.

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Bildnachweis: (Christine Dierenbach / Stadt Nürnberg)